Dorfimpressionen
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Die Zeit des Laubfegens ist wieder da. Vielleicht mag jeder Bäume aber herunterfallendes Laub mag kaum jemand, doch das gehört halt zum Bäume haben dazu…
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Gerade im Herbst sind Strassen und Wegränder und Gärten voller Spinnennetzte, was bedeutet, dass unsere Spinnen unermütlich dabei sind, Schädlinge zu dezimieren. Spinnen gehören also zu den Nützlingen und so sollten wir sie auch behandeln, mit äußerster Vorsicht……
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Diese hier sind nur eine kleine Auswahl von Besuchskatzen,die unseren Garten bevölkern und sich bei uns anscheinend wohl fühlen,Sie können auf unsere Bäume klettern oder in Blumentöpfen schlafen und die Pflanzen platt drücken. Sie können auf Mäusejagt gehen oder spielen oder noch besser sich mit unserem Igel amüsieren. Natürlich nicht alle zugleich, sondern in zeitlichem Abstand,denn seit es unseren Bisi nicht mehr gibt ist die Bahn frei für alle Katzen in unserer Umgebung….
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Ein Garten im Winter sollte wenn möglich sowohl optisch nicht unattrakrativ sein, als auch unseren Gartenvögeln Nahrung bieten und damit meine ich nicht Zufütterung. Vögel sollten sich selbst ernähren können ohne Meisenknödel & Co. Mit Efeuhausbegrünung und Hagebutten ect. geben wir ihnen die Möglichkeit autark über unsere meist milden Winter zu kommen….
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Winterfütterung unserer kleinen gefiederten Freunde wäre nicht nötig, wenn sie denn in ihrer Umgebung Hecken, Sträucher, Wandbegrünung, wie Efeu hätten, denn dann könnten sie sich mit Beeren, Samen, Insekten ect. selbst durch die kalte Jahreszeit bringen….
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Verflogen in der Dunkelheit hatte sich heute früh um sechs ein kleiner niedlicher Spatz. Er fühlte sich vermutlich angezogen von meinen erleuchten und weit geöffneten Fenstern. der kleine Kerl flog durch die Öffnung ins Helle und blieb irritiert auf meinem Schreibtisch sitzen. Er registrierte sehr schnell, dass er hier nicht richtig sein konnte. Besorgt und den Atem anhaltend beobachtete ich ihn und wünschte er möge nicht weiter in den Raum fliegen, sondern schnell und alleine den Weg ins Freie finden. Er startete zweimal, kreiste vor den Fenstern und fand zum Glück ohne meine Hilfe den Weg nach draußen in die Dunkelheit
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Wer Wasser sparen will, gießt momentan besser mit Abwasser. Wer das tut, merkt erst, wieviel Wasser gewöhnlich ungenutzt durchrauscht. Also immer Stöpsel reintun beim Obst und Gemüsewaschen und auch beim Geschirr abspülen, denn unseren Pflanzen ist es egal ob sie gebrauchtes Wasser bekommen oder frisches. Allerdings Spülmittel sollte nicht dabei sein, denn das mögen sie dann doch nicht so gerne. Übrigens mit Abwasser gießen schafft Bewegung, Wasser sammeln und raus in den Garten und das zigmal am Vormittag, das macht sportlich. Wer so Blumen wässert, kann das Joggen getrost weglassen.
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Wildwuchs in Vorgärten ist essentiell notwendig um dem Insektensterben entgegenzuwirken…
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Igel im Garten gibt’s nur, wenn’s schön unordentlich ist, nach menschlichen Vorstellungen wohl gemerkt. Igel lieben Laub und Ecken in denen sie ihre Ruhe haben. Ruhe heißt in dem Fall man soll nicht aufräumen in ihrer Nähe. Akustische Ruhe brauchen sie nicht, anscheinend, denn bei uns im Garten geht’s mitunter recht lautstark zu. Was den stachligen Gesellen nicht zu stören scheint. Er bleibt uns treu, trotz unseres Katers mit dem er sich die Mäuse teilen muß. Auch pieksense Erdhummeln sind kein Problem für ihn. Nächtens macht er Ausflüge in den Vorgarten hinter die Müll-Tonnen und stöbert im Hummelnest herum. Sollte in dem Bereich etwas Leckeres für ihn zu finden sein, ich muß es hinnehmen, denn das ist nun mal Natur.
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Mut zur Fassadenbegrünung braucht’s schon und vermutlich nicht nur bei uns im Dorf, denn die Spießigkeit grassiert stark und selbstverständlich auch in unserer Nachbarschaft. Es gibt derer nicht viele, die grüne Wände toll finden. Wir schon und deshalb ist unser Haus auch rundherum mit Efeu begrünt. Dazu gehört inzwischen auch Bobby James der weiße Rambler. Obwohl nun jedes Jahr dieser Efeupelz professionell gestutzt wird, haben Nachbarn Angst, dies Grün könne zu ihnen kommen und Ihre wohlgeordnete kahle Fassadenweltwelt in Unordnung bringen. Sie fühlen sich sogar bemüßigt sich zusammenzurotten und auf unserem Grundstück selbst Hand an unseren Efeu zu legen, denn wucherndes Grün darf nicht sein, muß weg. Um dies zu erreichen meinen sie kann man ruhig mal Gesetze übertreten…























