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Makrowelten: Spinnengallaxien
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Nektarsammler…
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Mit dem frischem Gemüse und diesen aromatischen Kräutern braucht es unter Garantie keine chemischen Geschmacksverstärker…
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Die einzige wirksame Maßnahme sich gegen Multikonzerne zu wehren bedeutet, sich selbst und seine Konsumgewohnheiten zu ändern und anzufangen mehr Biolebensmittel zu kaufen. Denn wir alle bestimmen durch das, was wir konsumieren, was passiert! Nur unser Konsum läßt Multikonzerne mächtig sein…
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Ein SUPER MARKT der besonderen Art…
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246 Äpfel sieht nach viel aus ist es aber nicht unbedingt, denn es ist nicht mal täglich ein Apfel…
246 Äpfel isst der Deutsche durchschnittlich in einem Jahr. Das sind rund 20 pro Monat. Klingt verdammt viel. Kein Wunder, denn der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen. 32 Kilogramm verzehrt jeder von uns jährlich, damit sind aber nicht nur frische Äpfel gemeint, sondern ebenso Apfelmus, Apfelkuchen und mit Schokolade überzogene Apfelringe. Auch wenn das Obst zu über 80 Prozent aus Wasser besteht, gibt es im Geschmack deutliche Unterschiede. Wie herrlich kann ein süß-saurer und knackiger Apfel schmecken, wie schrecklich ist das Erlebnis, wenn man in einen mehligen Apfel beißt. Allein in Deutschland soll es mehr als 1500 Apfelsorten geben – jede mit einem eigenen Geschmack. Wer sich nur in der Obstabteilung im Supermarkt umschaut, kennt für gewöhnlich nur Elstar, Jonagold, Boskop, Granny Smith, Gala und vielleicht noch Golden Delicious. Weniger bekannt ist da etwa die Sorte “Juwel aus Kirchwerder”. Sie wurde in diesem Jahr zum Apfel des Jahres 2010 gekürt – eine vor 100 Jahren in Norddeutschland gezüchtete Sorte.
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Spinnwebwelten…
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Biosprit und Agrarenergie – Klimaschwindel Elektrischer Strom und Heizwärme aus Palmöl sowie Bioethanol und Biodiesel für den Verkehr sind nichts anderes als Kahlschlag-Energie, Klimaschwindel und bedeuten Hunger für Millionen Menschen. Wie die Agrarenergie den Regenwald zerstört.
Stoppt BiospritLandenteignungen, abgeholzte Regenwälder und steigende Lebensmittelpreise – die Produktion von Bioethanol und Biodiesel, das in Zukunft Autos antreiben soll, hat viele dunkle Seiten.
Weil bei uns die Produktionskosten höher und Ackerflächen knapp sind, werden massenhaft Palm- und Sojaöl sowie “Bioethanol” aus Übersee importiert und dem Kraftstoff beigemischt. Für diese Treibstoffe werden urpsrüngliche Ökosysteme zerstört, um Platz für Palm-, Soja- und Zuckerrohrplantagen zu schaffen. Das Abholzen der Regenwälder treibt die globale Erwärmung voran, da dadurch große Mengen CO2 in die Atmosphäre entweichen Hinzu kommt, dass sie zum wachsenden Welthunger beitragen, da Felder nicht mehr für Lebensmittel bestellt werden. Rettet den Regenwald leistet Aufklärungsarbeit und fordert von der Bundesregierung und EU ein Ende der rücksichtslosen Agrarenergiepolitik.
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Heidelbeermittwoch…
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Makrowelten: Sonnenblumen abstrakt






























