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Ahauser Wümme…
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Gartenimpressionen
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Mit Biodiversität hat dies leider nichts zu tun, trotzdem ist ne Butterblumenwiese ein wunderschöner und erholsamer Anblick…
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Nach dem Luftanhalten können wir erstmal tief durchatmen, Allerdings sind die Populisten in der EU all jenen nach wie vor auf den Hacken, die den Kopf etwas richtiger herum auf den Schultern tragen.
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Weggepustet….
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Rund um Fabriken in Indien, wo fast alle großen Pharmakonzerne produzieren lassen, sind große Mengen an Antibiotika in der Umwelt. So entstehen gefährliche, resistente Erreger, die sich global ausbreiten. Das zeigen Recherchen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung”. Von C. Baars, E. Kuch, C. Adelhardt und B. von der Heide, NDR Es stinkt bestialisch, nach Schwefel, Kot, Fäulnis und Chemie. Gräulicher Schaum wabert auf dem Wasser und fließt stromabwärts. Der Fluss Musi, der sich mitten durch die indische Millionenmetropole Hyderabad schlängelt, ist ganz augenscheinlich hochgradig verseucht. Hier fließt der Dreck der Stadt zusammen. Müll, Fäkalien, Haushaltsabwässer. Zudem führt eine Pipeline zum Musi – aus dem Industriegebiet im Norden der Stadt. Dort produzieren Dutzende Pharmafabriken Medikamente für die ganze Welt. Ihre Abwässer sollen eigentlich direkt auf den Fabrikgeländen gereinigt und aufbereitet werden, damit keine Arzneimittel in die Umwelt gelangen. Reporter des NDR sind mit Unterstützung von Wissenschaftlern dem Verdacht nachgegangen, dass die Pharmaunternehmen Abwässer in die Umwelt leiten. Ein mögliches Motiv: im harten, globalen Wettbewerb günstiger produzieren zu können. Denn die Aufbereitung von Resten aus der Herstellung von Medikamenten ist extrem aufwändig und teuer.
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Nordseestrukturen
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Kielings wilde Welt: Die letzten ihrer Art
https://youtu.be/1IhFoRDVYuE
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Löwenzahn und Gundermann, ein blaublütiges Kraut aus dem man einen Tee zubereiten kann…
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Wenn es schon mal ne Wiese gibt, ohne Elektrozaun, dann ist sie umstanden mit zahllosen Hochsitzen um Rotwild & Co abzuknallen….


































