Fotografie
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Ein kalter roter Morgen…
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Wundervoller Herbst
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Wildes Bremen Um dies abzulichten muß man sich auch mal auf Gelände trauen, die sonst von den meisten Menschen gemieden werden, beispielsweise auf verlassene Fabrikgelände im Hafen. Dort kann man noch fotografische Abenteuer erleben…
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Abgeblättertes
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Sturm zieht auf….
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Eine Rose ist eine Rose, ist eine…
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Schönheit der Ebbe… Zum Glück ist die Wurster Küste bisher ohne Plastikmüll geblieben….
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Krabbenkutter mit Kurs auf den Dorumer Hafen. Es wäre weitaus besser, er hätte keine Krabben und Schollen an Bord, sondern dafür Touristen, denen er die Schönheiten der Nordseeküste zeigt. Sozusagen Seehund Watching, Es wäre erholsamer für die gesamte Nordseefauna. Aber davon sind wir noch meilenweit entfernt…..
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Apfelkuchen von stibitzten Äpfeln…
Der Apfelbaum stand frei und unbezäunt und hatte schöne verlockend reife rote Äpfel, was lag näher als sich zu bedienen und ein paar der Früchte die auf dem Boden lagen aufzusammeln. Egal ob mit oder ohne Würmlöcher. Was Würmern schmeckt kann nicht so übel sein 😉
Apfelkuchen geht so:
Die Äpfel sind sauer und mürbe gerade richtig für einen Apfelkuchen.
Aus 250 Gramm Vollkornweizenmehl
2 Eiern,
Rapsöl ein ordentlicher Schuß,
Rohrzucker 3 Eßl.
Zimtpulver
Vanillepulver
einem guten Schuß Amarettolikör
1 Tütchen Backpulver
einen Rührteig herstellen, der dann in eine gefettete runde Backform gestrichen wird. Auf diesen Teig werden dann die in dünne Scheiben geschnittenen nicht geschälten Äpfel gelegt. Man kann wenn man will auch einige entsteinte Pflaumen dazulegen. Etwas Rohrzucker und gestiftelte Mandeln drübersteuen.
Ab in den Backofen und bei 200° 30 bis 40 Min backen.
Den Kuchen mit Sahne oder Vanilleeis servieren.BON APPETIT
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Es gibt also doch noch Bauern die ihren Kopf richtig herum auf den Schultern tragen und ihren Boden mit Klee und Hirse verbessern, gleichzeitig kommt es unseren Insekten zugute, denn die lieben Klee ganz besonders….











Es ist wichtig, dass es noch Brachen gibt, Gebiete die nicht aufgeräumt sind sich selbst überlassen bleiben und vor sich hin gammeln. Nur dort kann man diese interessanten Aufnahmen machen, nur dort kann man fotografisches Neuland entdecken…

















