Gesundheit
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Laßt uns über den Boden reden…
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Seit über vierzig Jahren verklappt Europas Atomindustrie Atommüll vor Europas Küsten….
https://youtu.be/lR2xzf0MN98
- Bremen und Umzu, Ernährung, Fotografie, Gesellschaft, Gesundheit, Natur, Politik, Tiere, Twitter, Umwelt
Durch die Atommüllverklappung in der Nordsee sind nach wie vor alle Tiere, die die im und vom Watt leben, in höchster Gefahr und selbstverständlich auch wir Menschen…
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Die einzige wirksame Maßnahme sich gegen Multikonzerne zu wehren bedeutet, sich selbst und seine Konsumgewohnheiten zu ändern und anzufangen mehr Biolebensmittel zu kaufen. Denn wir alle bestimmen durch das, was wir konsumieren, was passiert! Nur unser Konsum läßt Multikonzerne mächtig sein…
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246 Äpfel sieht nach viel aus ist es aber nicht unbedingt, denn es ist nicht mal täglich ein Apfel…
246 Äpfel isst der Deutsche durchschnittlich in einem Jahr. Das sind rund 20 pro Monat. Klingt verdammt viel. Kein Wunder, denn der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen. 32 Kilogramm verzehrt jeder von uns jährlich, damit sind aber nicht nur frische Äpfel gemeint, sondern ebenso Apfelmus, Apfelkuchen und mit Schokolade überzogene Apfelringe. Auch wenn das Obst zu über 80 Prozent aus Wasser besteht, gibt es im Geschmack deutliche Unterschiede. Wie herrlich kann ein süß-saurer und knackiger Apfel schmecken, wie schrecklich ist das Erlebnis, wenn man in einen mehligen Apfel beißt. Allein in Deutschland soll es mehr als 1500 Apfelsorten geben – jede mit einem eigenen Geschmack. Wer sich nur in der Obstabteilung im Supermarkt umschaut, kennt für gewöhnlich nur Elstar, Jonagold, Boskop, Granny Smith, Gala und vielleicht noch Golden Delicious. Weniger bekannt ist da etwa die Sorte “Juwel aus Kirchwerder”. Sie wurde in diesem Jahr zum Apfel des Jahres 2010 gekürt – eine vor 100 Jahren in Norddeutschland gezüchtete Sorte.
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Paradiesische Verführung als Dessert…
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Fleischlos glücklich: Penne mit Sommergemüse
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Bitte unbedingt mitmachen: In einem gemeinsamen Aufruf mit PAN Germany, WECF, SumOfUs, HEJSupport und dem Umweltinstitut München fordern wir die zuständigen deutschen MinisterInnen dazu auf, den Vorschlag der Kommission abzulehnen! Schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung und fordern Sie sie auf, in Brüssel ihr Veto einzulegen!
Wir sind in unserem Alltag von mehr als 800 Chemikalien umgeben, die in unseren Hormonhaushalt eingreifen. Diese hormonellen Schadstoffe stehen unter dem Verdacht, Krebs, Diabetes, Immunschwäche oder Fettleibigkeit zu fördern. Gefährdet sind besonders Schwangere, Föten, Kinder und Jugendliche. Am 21. September wird die EU-Kommission den Mitgliedstaaten einen Vorschlag vorlegen, nach dem der Schutz vor diesen Stoffen in der EU erheblich geschwächt werden würde.
Das im europäischen Chemikalienrecht verankerte Vorsorgeprinzip soll uns Menschen vor Gefahren schützen. Jetzt hat die EU-Kommission einen Vorschlag zum Umgang mit den Hormongiften gemacht, der das Vorsorgeprinzip ignoriert. Er ist für Chemiekonzerne wie Bayer oder Monsanto ein riesiges Geschenk! Viele hormonelle Schadstoffe würden weiter auf den Feldern verspritzt, in unserem Essen und in unzähligen Alltagsprodukten landen.
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Video: Exclusiv im Ersten: Der große Atom-Deal
25.07.16 | 30:21 Min. | Verfügbar bis 25.07.2017
700 Arbeiter, die seit über 20 Jahren damit beschäftigt sind, atomare Altlasten zu beseitigen, Tag für Tag, Schraube für Schraube: So sieht sie aus, die Realität des deutschen Atomausstiegs. Die Reportage führt an Orte, an dem die Altlasten der Atomenergie besonders gut sichtbar werden: zu den abgeschalteten Atomkraftwerken nach Biblis und Greifswald sowie 750 Meter unter die Erde, ins marode ehemalige Endlager Asse
Link für den Film
http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/exclusiv-im-ersten-der-grosse-atom-deal-108.html# -
Calendulatropfen….































