Umwelt
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Feuerwanzen sind nicht nur sehr fotogen, sie sind darüber hinaus überaus nützlich, denn sie vertilgen nicht nur Abgestorbenes, nein sie befreien uns von anderen Insekten, die uns nicht so lieb sind…
Es ist überaus wichtig für Käfer & Co Lebensräume zu schaffen…
Diese Hecke aus in einandergesteckten und aufgeschichteten Ästen und Zweigen, Benjeshecke genannt, bietet Lebensraum für Nützlinge aller Art! Nicht nur für Insekten, sondern könnte hier beispielsweise auch ein Igel sein Plätzchen finden. Es könnte auch das Zuhause von Bodenbrütern werden. -
Wildes Frankreich
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Insekten, die besseren Schädlingsbekämpfer….
Chemische Pestizide galten jahrelang als effiziente Methode, Schädlingen in der Landwirtschaft den Garaus zu machen. Doch auf lange Sicht schaden sie nicht nur den vermeintlichen Angreifern, sondern auch Mensch und Umwelt. Eine Alternative bietet die biologische Schädlingsbekämpfung denn wer könnte Schädlinge effizienter bekämpfen als ihre eigenen natürlichen Gegner?
Chemische Pestizide galten jahrelang als effiziente Methode, Schädlingen in der Landwirtschaft den Garaus zu machen. Doch auf lange Sicht schaden sie nicht nur den vermeintlichen Angreifern, sondern auch Mensch und Umwelt. Eine umweltfreundliche und natürliche Alternative bietet die Methode der biologischen Schädlingsbekämpfung – denn wer könnte Schädlinge effizienter bekämpfen als ihre eigenen natürlichen Gegner?
Wissenschaftler in aller Welt erforschen Lebewesen, die den Traum von einer pestizidfreien Landwirtschaft näher rücken lassen. Dazu gehören Schlupfwespen, die sich in die Eier der Zuckerrohrzünslers einnisten oder auch der Asiatische Marienkäfer, der sich von Blattläusen ernährt: kleine „Soldaten” mit großer Wirkung, solange man sie richtig im Griff hat.
Eine gezielte Züchtung und Aussetzung dieser Insekten kann befallene Agrarflächen auf natürliche Weise von Schädlingen befreien. In Indien wird derzeit ein noch umweltschonenderer Ansatz verfolgt: Ökologen setzen auf die biologische Schädlingsbekämpfung durch „Bewahrung”. Die vorhandenen Anbauflächen sollen ökologisch so umgestellt werden, dass die natürlichen Feinde der Schädlinge dort dauerhaft gute Lebensbedingungen vorfinden und nicht erst herangezüchtet werden müssen.
Auch in Europa und Brasilien setzen bereits zahlreiche Erzeuger auf die biologische Schädlingsbekämpfung. Nachdem sich zunächst nur die staatlich geförderte Forschung für das Thema interessierte, investiert nun auch die Agrochemie massiv in den neuen Wirtschaftssektor. Doch die vielversprechenden Methoden sind noch nicht ausgereift und bei weitem nicht unfehlbar …
http://www.arte.tv/guide/de/056813-000-A/insekten-die-besseren-schadlingsbekampfer?country=DE
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Der Mais und die Jahrtausendflut…
Hochwasser in Niederbayern Maisanbau erhöht die Hochwassergefahr
Zum anderen spielt bei diesen Katastrophen ganz offenkundig die industrielle Landwirtschaft eine wichtige Rolle. Experten warnen schon seit Langem davor, dass gerade der intensive Maisanbau die Hochwassergefahr erhöht. Der Grund: Die Äcker, die inzwischen oft mehrere Hundert Meter Länge und Breite haben, liegen bis weit ins Jahr hinein mehr oder weniger blank da. Das Erdreich ist Niederschlägen nicht nur schutzlos ausgeliefert, sondern auch so schnell gesättigt mit Wasser, dass es nichts mehr aufnehmen kann.Die Folge sind tonnenweise Erosionen, also Abschwemmungen von Erdreich. Sie verschlammen Bäche und kleine Flüsse. Dadurch können diese immer weniger Wasser aufnehmen und treten bei heftigen Niederschlägen schneller über die Ufer. Außerdem führen sie Unmengen an Sedimenten mit, die Kanalrohre und andere Abflüsse schnell verstopfen. Was der Wetterbericht leisten kann – und was nicht
Niederbayern und vor allem die Gegend um Simbach und Triftern ist das Zentrum des Maisanbaus in Bayern. Experten zufolge summieren sich die Maisäcker im Landkreis Rottal-Inn, in dem die beiden Kommunen liegen, auf ungefähr 25 000 Hektar Fläche. Das ist ein Drittel des gesamten Agrarlandes in der Region. Aber es ist nicht nur die schiere Masse des Maisanbaus. Sondern auch das zum Teil sehr steile Hügelland, das die Erosion begünstigt.
Das niederbayerische Rottal zählt deshalb zu den vier Regionen Deutschlands, die am stärksten unter Erosion leiden. Dort gibt es Gebiete, in denen zehn Tonnen Humus pro Hektar Ackerland und Jahr abgeschwemmt werden. Zehn Tonnen je Hektar – das ist ein Kilogramm fruchtbarer Boden je Quadratmeter, der verloren geht.
Wenig verwunderlich also, dass Experten, aber auch Ortsansässige den industriellen Maisanbau als einen der Faktoren für die Katastrophe in Simbach ausmachen. Auch Agrarminister Helmut Brunner (CSU) kennt die Gefahr. Die Erosion der Agrarböden reduziere nicht nur deren Fruchtbarkeit, sagt er. “Sondern sie steigert auch die Hochwassergefahr.”
Vor eineinhalb Jahren hat er deshalb die Initiative “Bodenständig” gestartet. Ihr Ziel ist nicht nur die Renaturierung der vielen begradigten und verrohrten Bäche und Flüsschen in Bayern. Sondern auch die Anlage naturnaher Flutmulden und Grünstreifen entlang ihrer Ufer. Das Ziel: Die Bodenerosion durch den industriellen Ackerbau soll nicht noch schlimmere Ausmaße annehmen.
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Laßt uns über den Boden reden…
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Jedes Jahr im Herbst, wenn das Laub zu Boden fällt, beginnt ein grandioser Prozeß…
…es machen sich viele kleine, und größere unglaublich emsige Tierchen von denen wir ne Menge nicht mit bloßem Auge erkennen können, denn sie heißen nicht umsonst Mikroorganismen, über das auf dem Boden liegende Laub her und zerkleinern es bis zum nächsten Frühjahr zu Humus. Wie unglaublich fantastisch ist doch unsere Natur! -
Seit über vierzig Jahren verklappt Europas Atomindustrie Atommüll vor Europas Küsten….
https://youtu.be/lR2xzf0MN98
- Bremen und Umzu, Ernährung, Fotografie, Gesellschaft, Gesundheit, Natur, Politik, Tiere, Twitter, Umwelt
Durch die Atommüllverklappung in der Nordsee sind nach wie vor alle Tiere, die die im und vom Watt leben, in höchster Gefahr und selbstverständlich auch wir Menschen…
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Die einzige wirksame Maßnahme sich gegen Multikonzerne zu wehren bedeutet, sich selbst und seine Konsumgewohnheiten zu ändern und anzufangen mehr Biolebensmittel zu kaufen. Denn wir alle bestimmen durch das, was wir konsumieren, was passiert! Nur unser Konsum läßt Multikonzerne mächtig sein…
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Biosprit und Agrarenergie – Klimaschwindel Elektrischer Strom und Heizwärme aus Palmöl sowie Bioethanol und Biodiesel für den Verkehr sind nichts anderes als Kahlschlag-Energie, Klimaschwindel und bedeuten Hunger für Millionen Menschen. Wie die Agrarenergie den Regenwald zerstört.
Stoppt BiospritLandenteignungen, abgeholzte Regenwälder und steigende Lebensmittelpreise – die Produktion von Bioethanol und Biodiesel, das in Zukunft Autos antreiben soll, hat viele dunkle Seiten.
Weil bei uns die Produktionskosten höher und Ackerflächen knapp sind, werden massenhaft Palm- und Sojaöl sowie “Bioethanol” aus Übersee importiert und dem Kraftstoff beigemischt. Für diese Treibstoffe werden urpsrüngliche Ökosysteme zerstört, um Platz für Palm-, Soja- und Zuckerrohrplantagen zu schaffen. Das Abholzen der Regenwälder treibt die globale Erwärmung voran, da dadurch große Mengen CO2 in die Atmosphäre entweichen Hinzu kommt, dass sie zum wachsenden Welthunger beitragen, da Felder nicht mehr für Lebensmittel bestellt werden. Rettet den Regenwald leistet Aufklärungsarbeit und fordert von der Bundesregierung und EU ein Ende der rücksichtslosen Agrarenergiepolitik.




























