Barbara Wenzel-Winter's Blog

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  • Bremen und Umzu,  Dorfimpressionen,  Fotografie,  Gartenimpressionen,  Makrowelten,  Natur

    Die Kälteperiode scheint zu Ende und die Krokusse wagen sich heraus…

    9. März 2025 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Gestern war bei uns wieder Markttag, ein absolutes Muß bei jedem Wetter, ob heiß oder saukalt. Dort auf dem Findorffmarkt bekommt man nicht nur regionales Obst und Gemüse, nein obendrauf auch noch gute Laune, denn einkaufen unter freiem Himmel macht Spaß!

    5. Februar 2017

    Makrowelten: Betropfte Märzbecher

    12. März 2017

    Wümmeschleifen….

    30. Juli 2022
  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Fotografie,  Fundstücke,  Impressionen

    Merry x-mas…..

    24. Dezember 2024 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    31. Januar 2020

    Golden Hour in den Wümmewiesen

    15. Dezember 2020

    Die Wikinger spielen eine absolute Nebenrolle in unseren Geschichtsbüchern, zu Unrecht, denn sie waren beispielsweise lange vor Columbus auf dem amerikanischen Kontinent und besiedelten es auch. Ganz nebenbei besiedelten sie eben auch den Süden Grönlands und blieben ein paar Jahrhunderte, bis eine erneute Vereisung Grönlands Süden, sie zum Abzug zwang. Es war just die Periode im Mittelalter, die als ” Kleine Eiszeit ” bekannt wurde…..

    8. Juli 2020
  • Allgemeines

    Wümmewiesenmorgen im Winter

    1. Februar 2024 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Das, was in Kairo möglich ist, sollte es doch wohl bei uns auch. Dann wären Müllexporte überflüssig….

    18. Januar 2022

    Nicht weit von Bremens Mülldepo entfernt geht es jedes Jahr im Juni rund, denn dort in Niederblocklands Tümpeln und Wasserläufen vermehren sich zu dieser Zeit Frösche und das ziemlich lautstark.

    2. Juni 2023

    Der große Müllschwindel: Profite auf Kosten der Verbraucher

    11. Januar 2020
  • Allgemeines,  Dokumentationen,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Impressionen,  Natur,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Hochwasser an Flüssen und Bächen ist ein natürliches Phänomen: Während der Schneeschmelze oder stärkerer Niederschläge steigen die Pegel an. Die Natur profitiert, da das Wasser Nährstoffe in die Auen bringt, Fische und Amphibien ruhige Laichplätze finden und zahlreiche Vogelarten entlang der wassergefüllten Mulden und Flutrinnen auf Nahrungssuche gehen. Doch diese natürliche Dynamik der Flüsse wird immer häufiger zur Katastrophe. Allein an der Elbe gab es zwischen 2002 und 2013, also innerhalb von elf Jahren, vier so genannte “Jahrhunderthochwasser”.

    31. Dezember 2023 / 0 Kommentare

     

     BUND-Artikel: Hochwasserkatastrophen sind Menschenwerk

     

    Die Ursachen der extremen Hochwasserereignisse

    Die Gründe für die häufigen und so zerstörerischen Fluten sind vielfältig. Doch immer ist der Mensch im Spiel.

    • Verlust der Auen. Natürliche Auen können wie ein Schwamm große Wassermengen zurückhalten und bei Trockenheit wieder abgeben. Doch entlang der deutschen Flüsse sind weniger als 20 Prozent der Auen erhalten. Ein Großteil der Auen sind Siedlungen, Landwirtschaft und Straßenbau zum Opfer gefallen. Nun trennen Deiche den Fluss von seinen ehemaligen Flächen ab, zwängen den Strom ein und lassen so die Pegel steigen. Wenn sich der Fluss sein ursprüngliches Bett wiederholt, stehen die bebauten Auen unter Wasser.
    • Ausbau der Flüsse. Für die Schifffahrt wurden die Flüsse begradigt, mit Staustufen und Buhnen verbaut sowie vertieft. So hat sich die Fließgeschwindigkeit enorm erhöht und Hochwasserwellen gelangen wesentlich schneller flussabwärts.
    • Versiegelung der Landschaft. Stündlich verschwindet in Deutschland die Fläche von über vier Fußballfeldern unter Beton. Durch diese massive Versiegelung der Landschaft versickert bei starken Niederschlägen immer weniger Wasser im Boden. Stattdessen rauscht es direkt über die Kanalisation in Vorfluter, Bäche und Flüsse. Zudem gehen mit Mooren, Wäldern und Grünland weitere wertvolle Biotope mit Schwammfunktion verloren.
    • Starkregen. Extreme Wetterlagen mit starken Niederschlägen nehmen in Deutschland und Mitteleuropa deutlich zu. Als eine wesentliche Ursache gilt der Klimawandel.

    Um diesen Entwicklungen und den oft dramatischen Auswirkungen zu begegnen, fordert der BUND ein Bündel an Maßnahmen. Damit können wir die Menschen wirksam schützen und die Flüsse wieder zu dem machen, was sie eigentlich sind: die Lebensadern unserer Landschaften.

    Link zu den Forderungen des BUND: http://www.bund.net/themen_und_projekte/wasser/hochwasserschutz/

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    Bärbel

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    Vor beinahe einem halben Jahrhundert begann Horst Stern uns auf massive Tierquälereien in unserer Gesellschaft, auf drastische Art und Weise aufmerksam zu machen.Man sollte meinen dass diese Bilder und Worte ins Bewußtsein der Menschen eingedrungen wären. Scheint nicht so zu sein, denn es gibt immer noch Massentierhaltung, denn die Verfressenheit und Ignoranz ist weitaus größer als jegliche Bedenken in Richtung Tierquälerei….

    22. Januar 2019

    Golden Hour in den Wümmewiesen

    15. Dezember 2020

    Vernetzte Pflanzenwelt – Wie Pflanzen miteinander kommunizieren

    5. Februar 2020
  • Allgemeines

    Intensive Landwirtschaft hat viele Vogelarten aus Deutschland vertrieben – etwa den Kiebitz oder das Rebhuhn. Doch es gibt eine Möglichkeit, sie wieder anzulocken: mit mehr Brachflächen.

    2. August 2023 / 0 Kommentare

     

    https://www.tagesschau.de/wissen/klima/brachen-artenschutz-100.html

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    Bärbel

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    4. April 2018

    Nicht weit von Bremens Mülldepo entfernt geht es jedes Jahr im Juni rund, denn dort in Niederblocklands Tümpeln und Wasserläufen vermehren sich zu dieser Zeit Frösche und das ziemlich lautstark.

    2. Juni 2023

    Es müßte weit weniger Gülle verklappt werden, gäbe es mehr Biogasanlagen…..

    3. September 2020
  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Fotografie,  Gartenimpressionen,  Impressionen,  Natur,  Umwelt

    Menschen, die die Schönheit der Bäume nicht erkennen können oder wollen, sind zu bedauern….

    14. Juli 2023 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Makrowelten: Gefrorene Spinnengalaxien

    13. Februar 2023

    Die Recycling-Lüge / Deutscher Plastikmüll in Südostasien

    25. Februar 2019

    Was tun gegen die Plastikflut…..

    22. Februar 2019
  • Allgemeines,  Dokumentationen,  Fundstücke,  Impressionen,  Natur,  Tiere,  Umwelt

    Nicht weit von Bremens Mülldepo entfernt geht es jedes Jahr im Juni rund, denn dort in Niederblocklands Tümpeln und Wasserläufen vermehren sich zu dieser Zeit Frösche und das ziemlich lautstark.

    2. Juni 2023 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Zu gut für die Tonne….

    4. April 2018

    Nils Melzer/ UN Sonderberichterstatter über Folter

    12. August 2021

    Hochwasser an Flüssen und Bächen ist ein natürliches Phänomen: Während der Schneeschmelze oder stärkerer Niederschläge steigen die Pegel an. Die Natur profitiert, da das Wasser Nährstoffe in die Auen bringt, Fische und Amphibien ruhige Laichplätze finden und zahlreiche Vogelarten entlang der wassergefüllten Mulden und Flutrinnen auf Nahrungssuche gehen. Doch diese natürliche Dynamik der Flüsse wird immer häufiger zur Katastrophe. Allein an der Elbe gab es zwischen 2002 und 2013, also innerhalb von elf Jahren, vier so genannte “Jahrhunderthochwasser”.

    31. Dezember 2023
  • Allgemeines

    Natternkopf ist eine Pflanze, die fast ausschließlich auf Brachen zu finden ist. Sie ist ein wahrer Insektenmagnet, darum ist es schade, dass in unseren Städten kaum noch Brachen gibt…

    23. Mai 2023 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Gemessen an der ungeheuren Zerstörung, der deutschen Städte im zweiten Weltkrieg, ist es ein wahres Wunder, daß sie in wenigen Jahren wieder aufgebaut waren. Daran haben gerade die sogenannten Trümmerfrauen einen nicht hoch genug zu schätzenden Beitrag geleistet!

    10. Mai 2015

    Das E-Auto ist nicht nur nicht besonders umweltfreundlich, es ist auch asozial, denn es ist, so wie es aussieht nur als Zweitauto für die gedacht, die es sich leisten können und das ist nicht das Gro unserer Bevölkerung. Fahrzeuge, die nur eine derart kurze Reichweite haben, sind lediglich als Stadtautos und für Umzu zu gebrauchen und dafür sind sie für die Mehrheit zu teuer. Auch die langen Ladezeiten mit viel zu wenigen Ladestationen machen sie nicht praktischer und nicht unbedingt kaufenswert. Fazit: Autos sollen in Zukunft nur für einige wenige da sein und der Rest der Bevölkerung fährt mit Fahrrad Bus, Bahn ect. worauf allerdings unsere Infrastruktur bisher nicht ausgerichtet ist.

    24. August 2021

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    31. Januar 2020
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    28. Januar 2023 / 0 Kommentare

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    19. Dezember 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    28. Februar 2022

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