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Die Verwandlung von Biomüll zu Kompost mit Hilfe von Mikroorganismen ist nicht nur superinteressant, sondern auch absolut fantastisch………
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Makrowelten: Sonnenblumen im Hochsommer sind eine der wichtigsten Pflanzen für Bienen um Nektar zu sammeln….
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In Bremen Hastedt sollen wegen einer geplanten Strassenbahn Querverbindung (Querspange Ost) weit über hundert alte gesunde Bäume gefällt werden, ein Teil davon ist es leider bereits. Diese alte Baumbestand der Stresemann- und Benningsenstrasse ist unter anderem Refugium von seltenen Fledermäusen und diese sind schutzbedürftig. Unabhänig davon rechtfertigt dies nicht wirklich sinnvolle Strassenbahnprojekt keinen solch massiven Eingriff in die Natur. Gerade in der heutigen Zeit, wo jedem klar sein sollte, wie wichtig ein gesunder Baumbestand – explizit in Großstädten – ist, da Laubbäume nicht nur Sauerstoffproduzenten, sondern in den Sommermonaten die Temperaturen um einige Grade senken können, ist die Fällung dieseralten wertvollen Bäume inakzeptabel. Vielleicht gibt es ja doch noch die Möglichkeit dieses Wahnsinnsprojekt durch eine einstweilige Verfügung zu stoppen?
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Es sollte wirklich jedem langsam klar sein, dass nicht nur unser Hirn, sondern unser gesamter Organismus täglich gesunde Lebensmittel braucht…..
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Es werden gigantisch viele Lebensmittel weggeworfen! Ne Menge Bedürftige könnten damit kostenlos ernährt werden….
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Auf unserem kleinen Grundstück stehen drei ausgewachsene Ahörner ein Ginkgo eine Baby Esche und ein Babyahorn ist dazu gekommen. Mit unserem großen Zwillingsbergahorn könnten wir ganze Ahorn-Wälder züchten. Jeder kann und sollte etwas zum Umweltschutz oder Klimaschutz betragen. Nachhaltige Veränderung entsteht nie von oben, nur von unten. Also ran an die Sache und Bäume pflanzen, geht übrigens auch auf Balkonien und wenn kein Baum dann viele Pflanzen……
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Spinnenzeit
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Pasta selbst gemacht…
https://youtu.be/kLkvlPAUV9I
geht so:
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Für viele sieht ein solcher Kiefernforst (links) aus wie ein typischer Wald. Doch mit einem echten, natürlichen Wald hat eine solche Plantage nach Ansicht von Peter Wohlleben wenig gemein. Naturbelassene Urwälder zeichnen sich durch eine hohe Artenvielfalt aus und dadurch, dass totes Holz verrotten darf

Naturnaher Wald Wie unsere Wälder aussehen – und wie sie eigentlich aussehen müssten
Seit Jahren disktutieren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über den Umbau der deutschen Forste im Angesicht des Klimawandels. Wie unsere Wälder aussehen müssten, um für die Zukunft gewappnet zu sein, erklärt Förster Peter Wohlleben in einem Beitrag aus dem Naturmagazin “Wohllebens Welt”Ursprünglich wuchsen in Mittel- und Westeuropa fast nur Buchen, durchsetzt mit einigen Dutzend weiteren Baumarten. Diese Wälder waren sehr stabil. Brach ein Riese zusammen, wuchs an seiner Stelle ein Jungbaum nach.
Auf großer Fläche änderte sich dieses Ökosystem über Jahrhunderte nicht. Kleinere Klimaschwankungen überlebten Europas Ur- wälder leicht, weil ihre Bäume ein eigenes Lokalklima formten und dabei Extreme abpufferten: Gegen große Kälte schirmten sie sich eben- so ab wie gegen starke Hitze.
Dies ermöglichte rund 10000 Tierarten, ihre Nischen zu besetzen. Manche Käfer verlernten sogar das Fliegen, da es in solch einem Waldozean nicht wichtig war, den Standort zu wechseln — die Bedingungen waren ja überall gleich.
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Sonnenblumen sehen nicht nur fantastisch aus, sie liefern uns nicht nur Öl sondern auch sehr schmackhafte und gesunde Kerne die vielseitig verwendbar sind. Vollkornbrotscheiben mit Hüttenkäse oder einfach nur mit Butter bestrichen und bestreut mit Sonnenblumenkernen dazu in Scheiben geschnittene Paprikaschoten. Wer kann da noch widerstehen…..





























