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Über viele Jahre hinweg wählte ich die Grünen und konnte mir keine Alternative vorstellen. Allerdings, schon Anfang der Achziger kam ich ins Grübeln, als ich durch Zufall beobachtete, wie mein Englischlehrer und Mitbegründer der Grünen in Bremen, sich im Supermarkt, mit nicht vollwertigen Nahrungsmitteln eindeckte und nicht so wie ich, im Tante-Emma-Laden „Sonneblume“ um die Ecke nur vollwertig okologisch, . So grün waren die sogenannten Grünen dann wohl doch nicht. Nein, “Grünsein” heißt auch nicht unbedingt durchweg ökologisch, das mußte ich schmerzhaft lernen. Und in vielem unterscheidet sich diese Partei leider auch schon längst nicht mehr von den anderen etablierten Parteien. Sie gibt sich nicht besonders sozial und ist in ihren Vorstellungen äußerst elitär. Keine Partei sollte ihre Vorstellungen für eine bessere Umwelt auf dem Rücken der Menschen austragen, die in unserer Gesellschaft nicht priviligiert sind. Umweltpolitik sollte in jedem Fall nicht gegen Menschen, sondern mit ihnen verwirklicht werden….
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Am Eingang zum relativ kleinen Kratteichenwald, der noch die Bezeichnung Wald verdient, weil Mischwald und unaufgeräumt, gibt es zur Abschreckung eine illegale Mülldepo! Auf dieser werden nicht nur Pflanzenreste entsorgt, nein, zu allem Überfluß auch Plastikmüll aller Art, einschließlich Teppichresten und Autoteilen. Wer sich von der Verantwortungslosigkeit meiner Mitbürger in Sachen Müll nicht beeindrucken läßt und das sind ne Menge Spaziergänger, sonst gäbe es diese Hinterlassenschaften dort schon längst nicht mehr, kann einen erholsamen Spaziergang genießen. Ich nehme allerdings dergleichen nicht achselzuckend hin und werde es dem zuständigen Landkreis melden….
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Auch Fische sind Lebewesen und haben ein Gesicht eine Seele und Persönlichkeit
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Auenlandschaft Wümmewiesen in Bremen & Umzu im März
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Küstenstrukturen
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PLASTIK – Sind wir eigentlich Recycling-Weltmeister?
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Gestern auf unserer Radtour durch die Fischerhuder Felder und Wümmewiesen sahen wir mehr Disteln an den Wegrändern als in den Jahren zuvor aber leider nur einen Admiral und ein Tagpfauenaugen, was entschieden zu wenig ist. Trotzdem, sollten es die Bauern endlich geschnallt haben, dass es ohne Disteln und Brennnesseln keine Schmetterlinge gibt?
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Der Sommer vor drei Jahren war so verregnet, dass die Kartoffelfelder in Bremen & und Umzu unter Wasser standen und die viel zu kleinen Kartoffeln obenauf schwammen, Dann kamen “zwei” relativ trockene Sommer und jetzt ein Durchwachsener. So what…..Jeder Sommer ist zum Glück anders als der Vorherige!
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Vor etwa zehn Jahren wurde auf dem Gebiet des ehemaligen Europahafens, ein neuer Bremer Stadtteil errichtet . Damals noch ein absolutes Paradies für Möven. Sie konnten dort ungestört brüten und ihre Jungen aufziehen. Dies ist leider Geschichte, denn die Brachen sind Bürohäusern und Wohnblocks gewichen. Für Wild -Tiere ist dort leider kein Platz mehr.
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Der heutige Tag der Ozeane soll an deren ökologische Bedeutung erinnern. Was unternimmt die Regierung zum Schutz von Nord- und Ostsee? Viel zu wenig, sind Opposition und Umweltschützer überzeugt: Mal abgesehen davon, dass sowohl Nordsee als auch Ostsee mit Phosphaten und Düngemitteln aus der Landwirtschaft belastet sind, werden noch heute irgendwelche Chemieabfälle und Altöl in die Nordsee verklappt. Darüber hinaus wurden und werden in der Nordsee radioaktiver Restmüll versenkt und sowohl in der Nordsee und Ostsee wurden am Ende des letzten Weltkrieges Kampfgasmunition versenkt, das vor sich hin bröselt und muckert…..

































