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Seit 1969 schossen Sportschützen und Jäger auf dem Wurfscheibenschießstand in den Wümmewiesen mit Flinten und Bleischrot auf fliegende Ziele. Das Tontaubenschießen in freier Natur war beliebt, ging aber auf Kosten der Umwelt: Munition und Wurfscheibenreste kontaminierten den Boden. 2013 hatte die Verseuchung mit Blei, einem giftigen Schwermetall, einen alarmierenden Wert erreicht, der zur zwangsweisen Stilllegung der Anlage führte. Seitdem bemüht sich der Fischerhuder Schützenverein, die technischen und rechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen, um das Tontaubenschießen wieder aufnehmen zu können. Eine Gruppe Fischerhuder wehrt sich vehement dagegen und das zu recht, denn nicht nur geht vom Tontaubenschießstand eine nicht zu unterschätzende Lärmbelästigung aus, nein diese Schießsportanlage liegt auch noch inmitten von zwei Vogelschutzgebieten
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Pfingstrosentropfen
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Löwenzahn gehört eindeutig zu den Nützlingen unserer heimischen Flora, denn er ist wichtig für Insekten, darunter auch Hummeln, Wildbienen und unsere Honigbienen….
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Beinwell, eine äußerst nützliche Heilpflanze wächst überall da wo wo es feucht ist in unserer Natur….
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Frühlingswümme: Zu jeder Jahreszeit ist die Wümme sehenswert
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Wer Störche will, muß ihnen auch Nahrung bieten und die bekommen sie in den im Frühjahr noch meist überschwemmten Wümmewiesen in Bremen und Umzu. In diesem einmaligen Biotop finden Störche alles, was sie zum Überleben brauchen: Insekten, Frösche, Wühlmäuse, ect.
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Vorfrühling
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Auenlandschaft Wümmewiesen Anfang März…..
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Uralte Borgfelder Weiden, die regelmäßig im Winter mit den Füßen im Wasser stehen…..
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Weidenkätzchen, die erste Nahrung unserer Bienen im zeitigen Frühjahr….
































