Allgemeines
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Eine einzigartige Landschaft im Süden Niedersachsens ist der Nationalpark Harz. In den Wäldern des Harzes haben sich neben Wildtieren wie beispielsweise Rehen und Dachsen auch wieder Luchse und Wölfe angesiedelt….
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Makrowelten: Sonnenblumen im Hochsommer sind eine der wichtigsten Pflanzen für Bienen um Nektar zu sammeln….
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Augusthimmel
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Vor zehn Jahren gab es noch Brachenexkursionen, die durch die noch nicht völlig zugebaute Überseestadt Bremens führte. Es gab seinerzeit für den Interessierten allerhand Natur zu bestaunen, ein Paradies für alle möglichen Wildpflanzen und damit auch Insekten, die sich dort angesiedelt hatten.
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Ein fantastisches Exemplar von einem Rotholzbockkäfer, entdeckt in unserem Garten. Sieht imponierend aus, ist aber völlig ungefährlich und auch nicht so groß, wie er hier wirkt. Neben den Holzfressern gibt es auch Arten, die als Larven im Inneren von krautigen Pflanzen oder im Boden leben und dort Wurzeln anfressen. So fressen die Arten der Gattung Agapanthia in den Stängeln von Disteln, Brennnesseln. Da wir ziemlich viel Totholz in unserem Garten haben, ist es gut möglich, dass er bei uns entstanden ist….
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»Wir haben uns die Forstbrandgefahr selbst geschaffen« In Brandenburg hat kein Wald gebrannt, sondern ein Forst. Was der Unterschied ist und warum nur gesunde Mischwälder im Kampf gegen den Klimawandel helfen, erklärt der Waldökologe Pierre Ibisch

von Katharina Menne
Die beiden großen Waldbrände vom Wochenende bei Treuenbrietzen und Beelitz in Brandenburg sind inzwischen gelöscht. Vor allem Regen hat Entspannung gebracht. Zwischenzeitlich hatten mehr als 400 Hektar in Flammen gestanden. Die Brandgefahr hat sich in der Region in den zurückliegenden Jahren deutlich erhöht. Allein 2022 wurden von den Behörden bereits fast 200 Brände gezählt. Einer der Brände hat auch einen Teil der Versuchsflächen des Langzeitexperiments »Pyrophob« vernichtet. Hier untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus insgesamt acht Institutionen seit Mai 2020, was Wälder widerstandsfähiger gegen Waldbrände, Hitze und Trockenheit macht. Pierre Ibisch, der Leiter des Forschungsprojekts, erzählt im Gespräch, warum Wälder schlecht brennen, Forste dafür umso besser, wie sich so ein Feuer ausbreitet – und warum kontrollierte Brände sogar ökologisch sinnvoll sein können.
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Pinnenkacker…
…gibt es heutzutage scheinbar mehr als je zuvor. Vermutlich ist es ansteckend, denn anders kann ich mir die rasante Vermehrung nicht erklären. Vor einigen Monaten kaufte ich Spargel in einer Gegend, die nicht unbedingt dafür bekannt ist, Sozialhilfeempfänger zu beherbergen. Die Kundin vor mir war mehrfach geschlagen, einmal mit mangelnder Entscheidungskraft und zum zweiten mit Geiz und dazu noch mit Desorientiertheit. Oder lag es an ihrem Alter? Aber das war allem Anschein nach nicht so unglaublich weit von dem meinem entfernt. -
Es ist ziemlich einfach, sich gesund und vollwertig zu ernähren. Nur wird es uns leider nicht von klein auf an vermittelt, was ein großes Dilemma darstellt, angesichts der vielen Übergewichtigen. Du bist halt, was du isst….
Kartoffelsalat ohne Majonaise mit Kartoffeln, Paprikaschoten, Frühlingszwiebeln, Minitomaten, Wildsalat, Salatgurken, ein Apfel, mit einer Soße aus Speiseöl, Senf, rotem Pfeffer gemahlen, ein wenig Apfelsaft. Dazu Couscousfrikadellen. Bitte unter meinen Rezepten nachschauen, wer wissen will, wie`’s geht….GUTEN APPETIT
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Wildeshauser Geest im Frühling
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Aber ihr versteckt doch wieder Ostereier?
Maxi, unsere Älteste, war noch sehr jung und wußte daher selbstverständlich noch nicht, ob der Osterhase nun tatsächlich existierte oder nicht. Dabei hätten wir es bewenden lassen können. Aber höchst leichtsinnigerweise meinten wir, zu Ostern für sie Eier verstecken zu müssen und zu behaupten, der “Osterhase” hätte diese oder andere Überraschungen für sie an verschiedenen, uns leider unbekannten Stellen im Haus hinterlassen.

























