Bremen und Umzu
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Im Fluß….
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Es gibt sone und solche Weiden. Hitze ist eine Sache aber dummes Verhalten eine andere. Wenn die Sonne runterknallt rasiert man besser keine Wiesen, denn dadurch wird nicht nur das Gras nachhaltig geschädigt, sondern auch die Fauna darunter in der Erde, all das was da kreucht und fleucht um unseren Boden gesund zu erhalten. Bei solcher Witterung ist es entschieden besser die, Rinder auf die Weiden zu lassen, als zu mähen, denn Rinder halten Gras kurz aber nicht zu kurz und gleichzeitig bekommen sie natürliche artgemäße Nahrung. Es muß nicht zugefüttert werden, es müßten auch keine Rinder geschlachtet werden wegen Nahrungsmangel. Alles Mumpitz, aber erzähl das mal unseren Bauern….
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Regen anlocken funktioniert irgendwie nicht wirklich…
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Wer Wasser sparen will, gießt momentan besser mit Abwasser. Wer das tut, merkt erst, wieviel Wasser gewöhnlich ungenutzt durchrauscht. Also immer Stöpsel reintun beim Obst und Gemüsewaschen und auch beim Geschirr abspülen, denn unseren Pflanzen ist es egal ob sie gebrauchtes Wasser bekommen oder frisches. Allerdings Spülmittel sollte nicht dabei sein, denn das mögen sie dann doch nicht so gerne. Übrigens mit Abwasser gießen schafft Bewegung, Wasser sammeln und raus in den Garten und das zigmal am Vormittag, das macht sportlich. Wer so Blumen wässert, kann das Joggen getrost weglassen.
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Wildwuchs in Vorgärten ist essentiell notwendig um dem Insektensterben entgegenzuwirken…
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Küstensommer
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Mövenkücken mitten auf einer Strasse im Baugelände der Bremer Überseestadt konnte man seinerzeit noch beobachten und ablichten. Heute ist leider alles zuasphaltiert und zugebaut in diesem neuen Schickimickiviertel, dass für brütende Vögel dort kein Platz mehr ist….
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Makrowelten: Mitunter regnets nachts ein wenig…
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Mut zur Fassadenbegrünung braucht’s schon und vermutlich nicht nur bei uns im Dorf, denn die Spießigkeit grassiert stark und selbstverständlich auch in unserer Nachbarschaft. Es gibt derer nicht viele, die grüne Wände toll finden. Wir schon und deshalb ist unser Haus auch rundherum mit Efeu begrünt. Dazu gehört inzwischen auch Bobby James der weiße Rambler. Obwohl nun jedes Jahr dieser Efeupelz professionell gestutzt wird, haben Nachbarn Angst, dies Grün könne zu ihnen kommen und Ihre wohlgeordnete kahle Fassadenweltwelt in Unordnung bringen. Sie fühlen sich sogar bemüßigt sich zusammenzurotten und auf unserem Grundstück selbst Hand an unseren Efeu zu legen, denn wucherndes Grün darf nicht sein, muß weg. Um dies zu erreichen meinen sie kann man ruhig mal Gesetze übertreten…
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So eine fantastische Pflanze wie der Natternkopf, ein Hummel und Bienenmagnet, wächst vorwiegend auf Ruderalflächen ( Brachen )Es ist elementar wichtig für unsere Städte wild bewachsene Refugien zu schaffen, nicht nur für uns, sondern auch für Insekten, Käfer alles was krabbelt und Tiere ganz allgemein. Wenn wir beispielsweise Schmetterlinge wollen, müssen wir uns halt mit Disteln und Brennesseln abfinden….





























