Ernährung
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Brachenobst: Diese Mirabellen könnten von jedem geerntet werden, wird aber nicht, denn gekauftes Obst scheint besser zu munden…
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Urban Gardening auch Bremen Gröpelingen!
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Gemüsewerft: Urban-Gardening in Bremen
Gemüseschönheiten, die auf der Strasse in Hochbeeten vor dem Zaun der Gemüsewerft stehen,
einer gemeinnützigen Intitution, die unter anderem Langzeitarbeitslosen Arbeit gibt.
Mangold, Kohlrabi, Zuchiniblüten, Boretschblüten, Blattsalat, Allesamt im Hochbeet abgelichtet, zum Glück, denn für ne Kriechtour bin ich nicht mehr gelenkig genug…https://www.facebook.com/Gem%C3%BCsewerft-670160639740299/?pnref=story
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Ein Jahr auf dem Biobauernhof
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Verbotenes Gemüse
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In solch einem Behälter werden Fertigmahlzeiten verkauft und sie ist aus Plastik, könnte aber auch anders sein und das hab ich etwa vor zwanzig Jahren an den Hamburger Landungsbrücken erlebt. Dort wurde uns Backfisch in ähnlichen Behältern verkauft und die waren zum Aufessen, denn sie bestanden aus Reisstärke O Wunder. Wohin hat sich der Fortschritt in Sachen Ökologie, in den zwanzig Jahren verkrümelt.
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Kühe auf der Weide mit ihren Kälbern sind ein schöner Anblick aber eine absolute Ausnahme, denn der Trend geht zum Großraumstall, in dem die Tiere ihr ganzes Leben zubringen, zwar ein wenig hin und hergehen können, aber nie die Sonne und nie eine Weide sehen werden! Für mich ist dies Tierquälerei und nicht nur das, denn Tiere im Stall gehalten bedeutet erhöhter Einsatz von Medikamenten ( Antibiotika ). Wer verdammt noch einmal möchte solch eine Milch! Und warum dies, weil die EU Kleinbauern, die es anderes vernünftiger handhaben halt nicht fördert…
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Sklaverei mitten in Europa Willkommen in der vierten Welt
Montag, 14. April 2014Sklaverei mitten in EuropaWillkommen in der vierten Welt
“Bei jedem Besuch im Supermarkt fühle ich mich wie ein Krimineller”, sagt Ville Tietäväinen. Der Finne hat gesehen, wie in Südspanien Obst und Gemüse angebaut werden. Dort arbeiten illegale Immigranten in einer modernen Form der Sklaverei. Der Zeichner hat darüber ein erschütterndes Buch gemacht
Zehntausende illegale Immigranten arbeiten in den Gewächshäusern Südspaniens – unter unmenschlichen Bedingungen.(Foto: REUTERS) Nahezu täglich werden neue Zahlen vermeldet: Mal sind es Hunderte, zuletzt sogar Tausende Flüchtlinge, die von südeuropäischen Staaten im Mittelmeer aufgegriffen werden. Eine breite Diskussion darüber findet äußerst selten statt. Zuletzt war dies der Fall, als im vergangenen Oktober mehr als 300 Flüchtlinge kenterten und ums Leben kamen. Die damals angestoßene Debatte versandete allerdings recht schnell.
Warum wagen diese Menschen eine lebensgefährliche Reise nach Europa? Was sind ihre Hoffnungen und Träume? Was erwartet sie hier? Diese Fragen haben in der Diskussion um die Flüchtlinge sehr selten einen Platz. Der Finne Ville Tietäväinen ist ihnen nachgegangen. Er reiste nach Marokko und Südspanien, um jene Immigranten kennenzulernen, die die gefährliche Überfahrt überlebt haben und in riesigen Gewächshäusern arbeiten – illegal und unter unmenschlichen Bedingungen. “Als ich diese gewaltige Ungerechtigkeit sah, fühlte ich mich verpflichtet, sie darzustellen”, erzählt er im Gespräch mit n-tv.de.
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Fleischlos glücklich: Die fantastische Spargelzeit ist da




























