Ernährung
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Heidelbeermittwoch…
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Paradiesische Verführung als Dessert…
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Glyphosat vergiftet uns alle… deshalb müssen Druck ausüben auf die, die uns vergiften und dies kann unter anderem auch so aussehen, dass wir mehr Lebensmittel aus kontrolliertem oder biologischem Anbau konsumieren…
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Die Kürbiszeit beginnt langsam wieder…
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Wusstet Ihr eigentlich, dass viele unserer Lebensmittel Vitamine enthalten, die in China unter erbärmlichsten Arbeitsbedingungen hergestellt werden? Und dass fast immer super-ungesunde, überzuckerte und zu salzige Lebensmittel damit versetzt werden? Und dass am Ende in den Supermarktregalen ungesunde Lebensmittel stehen, deren Bestandteile unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt wurden, die uns aber als besonders wertvoll verkauft werden?
Aber der Reihe nach: Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat vor Kurzem in einem Artikel die Zustände in der chinesischen Millionenstadt Shijiazhuang beschrieben, aus der ein großer Teil der künstlichen Vitamine für Nahrungsmittel und Medikamente für Europa stammt. In den Fabriken der als
„Medikamentenmetropole“ bekannten Stadt schuften Arbeiter unter Bedingungen, die hierzulande inakzeptabel wären: Für unwürdige Mini-Löhne hantieren sie mit krankmachenden Stoffen, schuften sie tagein tagaus stundenlang in schadstoffgeschwängerter Fabrikluft. Über der Stadt, die als eine der dreckigsten weltweit gilt, steht regelmäßig der Smog, durch die Straßen bewegen sich viele Menschen nur noch mit Atemschutzmasken. Diese Tatsachen nicht zur Kenntnis zu nehmen nach dem Motto „Was kümmern mich chinesische Fabrikarbeiter, Hauptsache sie produzieren für uns billige Vitamine“ ist schlicht skandalös und darf nicht unwidersprochen hingenommen werden. Deshalb helfen Sie uns und werden Sie Förderin/Förderer von foodwatch -
Bitte unbedingt mitmachen: In einem gemeinsamen Aufruf mit PAN Germany, WECF, SumOfUs, HEJSupport und dem Umweltinstitut München fordern wir die zuständigen deutschen MinisterInnen dazu auf, den Vorschlag der Kommission abzulehnen! Schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung und fordern Sie sie auf, in Brüssel ihr Veto einzulegen!
Wir sind in unserem Alltag von mehr als 800 Chemikalien umgeben, die in unseren Hormonhaushalt eingreifen. Diese hormonellen Schadstoffe stehen unter dem Verdacht, Krebs, Diabetes, Immunschwäche oder Fettleibigkeit zu fördern. Gefährdet sind besonders Schwangere, Föten, Kinder und Jugendliche. Am 21. September wird die EU-Kommission den Mitgliedstaaten einen Vorschlag vorlegen, nach dem der Schutz vor diesen Stoffen in der EU erheblich geschwächt werden würde.
Das im europäischen Chemikalienrecht verankerte Vorsorgeprinzip soll uns Menschen vor Gefahren schützen. Jetzt hat die EU-Kommission einen Vorschlag zum Umgang mit den Hormongiften gemacht, der das Vorsorgeprinzip ignoriert. Er ist für Chemiekonzerne wie Bayer oder Monsanto ein riesiges Geschenk! Viele hormonelle Schadstoffe würden weiter auf den Feldern verspritzt, in unserem Essen und in unzähligen Alltagsprodukten landen.
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Rinnsteinäpfel…
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Resteverwertung der besonderen Art: verbilligten Kuchen (Schnitten) vom Vortag bei Alnatura gekauft, in der Mitte oder öfter geteilt, sodass eine bunte Mischung entsteht mit Beerenobst dekoriert und fertig ist ein perfektes Dessert…
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Brennnesseln sind nicht zum Fürchten sondern für Mensch und Tier außerordentlich wertvoll…
Schmetterlingsraupen ernähren sich von ihnen und Schnecken!
Aber auch wir könnten statt beispielsweise einer Spinatquiche, auch mal gelegentlich eine Brennnesselquiche backen…
Brennnessel hat viele wertvolle Vitamine und Inhaltstoffe und wirkt darüber hinaus entwässernd!Unten der Link zur Brennnesselquiche:
http://www.kuechengoetter.de/rezepte/Quiche/Brennnessel-Tarte-7966076.html
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Obsttortenzeit…























