Gesellschaft
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Das liest sich wie eine Satire, was es leider nicht ist! Denn wenn die machthungrigen Figuren wie Spahn und Konsorten aus ihren Löchern kommen, die ohne jegliches soziales Gewissen dahinvegetieren, dann gute Nacht Freunde. Wo bitteschön bleiben die Frauen in der CDU, warum schreien sie nicht auf, melden sich endlich zu Wort, machen Schluß mit dem machthungrigen Geblubber der Karrieregeilen, die nicht die Menschen sehen, für die etwas tun sollen, sondern nur und ausschließlich sich selbst.
Was kommt nach Angela Merkel? Mit den Rechtskonservativen um Spahn und Dobrindt könnte ein lang gehegter Plan realisiert werden: die Beseitigung der alten BRD.
Ein Essay von Thomas AssheuerEs war kurz vor der Hessenwahl, als Alexander Mitsch im Münchner Merkur in Plauderlaune verfiel und der Öffentlichkeit verkündete: Sollte die Wahl in einem Debakel enden, dann sei Schluss mit der Duldungsstarre in der CDU, dann werde jeder schmerzhaft begreifen, dass “der Linkskurs von Frau Merkel die CDU in den Abgrund führt”. Mitsch muss es wissen. Er ist Vorsitzender der konservativen Werteunion und ein Fachmann für den Aufstand gegen die Kanzlerin. Nun, da Angela Merkel selbst ihren Rückzug angekündigt hat, trauen sich die Rebellen aus der Deckung und haben mit Friedrich Merz sogar einen Überraschungskandidaten in ihren Reihen. Die Fragen sind nur: Verfügen die Bewerber über ein Programm? Und ist es jenes “Konservative Manifest”, das Mitschs Werteunion im Frühjahr unters Volk brachte?
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Wenn acht junge Männer, davon sieben syrische Flüchtlinge eine junge Frau mehrfach vergewaltigen muß man schon ins Grübeln kommen. Vergewaltigung sollte viel härter bestraft werden als bisher und Diskos müssen wesentlich stärker polizeilich überwacht werden.
Alle Verdächtigen bereits polizeibekannt
Am Freitag hatten Polizei und Staatsanwaltschaft in Freiburg mitgeteilt, dass es sich bei den bisher festgenommenen Verdächtigen um sieben Syrer und einen Deutschen handelt. Sie seien den Angaben zufolge zwischen 19 und 29 Jahre alt und leben überwiegend in Asylunterkünften in Freiburg und im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. Die Männer sitzen nun wegen des dringenden Verdachts der Vergewaltigung in Untersuchungshaft. Ob sie sich zu den Vorwürfen geäußert haben, wollten die Ermittler nicht sagen.
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Dem Ackerboden wird keine Ruhe gegönnt. Wenn das eine geerntet ist wird schon erneut gesät, mit schlimmen Folgen….
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Zehn Flüsse weltweit befördern einen enorm großen Anteil Plastikmüll ins Meer, hat eine Datenauswertung von Umweltforschern ergeben. Am meisten Kunststoff bringt der Jangtse in die Ozeane, gefolgt von Indus und Gelbem Fluss.
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Da verbietet das EU Parlament Ohrenstäbchen und Strohalme aus Plastik aber keine Plastiktüten und auch kein Plastik in Zahnpasta und Kosmetik! Ja, geht’s noch? Was soll dieser verdammte Quatsch……
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Feinstaub gibt’s schon ewig, nur hat sich damals niemand drum gekümmert, weil sie’s nicht wußten. Und wenn wir schon mal dabei sind, Feinstaub gibt’s an allen Ecken und Enden beispielsweise auf allen Landstrassen auf allen Autobahnen in der Landwirtschaft, es kommt aus vielen Schornsteinen und, und, und!: Fahrverbote in Innenstädten machen keinen Sinn,ist reine Augenwischerei denn dann konzentriert sich eben der Feinstaub in den Umgehungen und auch dort gibt’s halt Menschen, ist halt so in Deutschland. Also kann man’s auch lassen wie’s ist und entweder Filter einbauen, gbt’s in Asien schon oder vernünftige Autos bauen….
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Finkenwerder ist ein Stadtteil im Süden von Hamburg, indem es ein Naturschutzgebiet gibt. Aber es gibt auch Airbus, das zwar dies Naturschutzgebiet sponsert aber nichts desto trotz von seinem Gelände aus Flugzeuge starten läßt. Es gibt aber auch Obstplantagen auf Finkenwerder und die bekommen in regelmäßigen Abständen eine Kerosindusche durch die Starts der Testmaschinen….
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Damit knickt die Regierung ein weiteres Mal vor der Autolobby ein
über drei Jahre ist es her, dass die Manipulation der Abgaswerte von Dieselautos durch VW an die Öffentlichkeit gelangte. Doch während sich der Dieselskandal immer weiter auf die gesamte Automobilbranche ausweitete, die Luft in den deutschen Städten immer dreckiger und die Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung immer akuter wurden, tat die Bundesregierung: nichts. Keines ihrer halbgaren Konzepte führte zu einer Lösung, die die Einhaltung der seit 2010 verbindlichen gesetzlichen Stickstoffdioxid-Grenzwerte in unseren Städten garantiert.Gestern Nacht nun also die Einigung im Koalitionsgipfel: In “besonders betroffenen Städten” mit hohen Überschreitungen der Grenzwerte sollen schmutzige Diesel-Pkw umgetauscht oder unter engen Vorgaben auch nachgerüstet werden können. Allerdings nur, wenn die Konzerne zustimmen! Damit knickt die Regierung ein weiteres Mal vor der Autolobby ein. Statt die Gesundheit der Bürger*innen endlich wirksam zu schützen, legt sie Verkaufsförderprogramme für die Automobilindustrie auf; das ist geradezu zynisch. Und schlimmer noch: Mit der Konzentration auf wenige Regionen erzeugt die Politik Betrogene erster und zweiter Klasse. Zudem verhindert das jetzt angekündigte Maßnahmenpaket keine Fahrverbote, sondern verlagert staatliches Handeln (und die Entscheidung über Fahrverbote) an die Gerichte.
Eine wirkliche Lösung des Dieselskandals gibt es nur, wenn die Hersteller flächendeckend und auf eigene Kosten alle betroffenen Modelle mit geeigneter Hardware nachrüsten müssen. Zudem dürfen keine Neuwagen mehr verkauft werden, die ihre Schadstoff-Grenzwerte im Normalbetrieb auf der Straße nicht einhalten.
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Mit besten Grüßen
Ihr BUND-Online-Team -
Das wundert mich nicht, da so ziemlich alles was wir an Giften produzieren irgendwann in unseren Ozeanen landet übrigens auch radioaktiver Abfall…

Weniger Geburten Umweltgift bedroht Orcas
Stand: 28.09.2018 05:04 Uhr
Noch gehört der Orca nicht zu den gefährdeten Tierarten – doch das könnte sich bald ändern. Laut einer Studie wird mehr als die Hälfte der Populationen durch ein langlebiges Umweltgift bedroht.
Ein großer Teil der weltweiten Orca-Populationen wird durch ein langlebiges Umweltgift bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der dänischen Universität Aarhus. Demnach könnten Polychlorierte Biphenyle (PCB) in etlichen Regionen innerhalb der kommenden Jahrzehnte ganze Bestände der Delfin-Art auslöschen. Betroffen seien die Gewässer bei Brasilien, Gibraltar und den Kanarischen Inseln sowie Regionen vor Großbritannien, Japan und im Nordostpazifik, schreibt ein internationales Forscherteam im Fachjournal “Science”.
PCB, die zu den chlorierten Kohlenwasserstoffen zählen, wurden von 1930 bis in die 1990er Jahre in einer Menge von 1 bis 1,5 Millionen Tonnen produziert. In Deutschland sind die Verbindungen seit Ende der 1980er Jahre verboten. 2004 trat die “Stockholmer Konvention” in Kraft, in der sich 120 Staaten auf ein Herstellungsverbot von PCB einigten. Dennoch sind die langlebigen, gegen Hitze, Säure und Wasser beständigen Stoffe inzwischen weit verbreitet und reichern sich in der Nahrungskette an.
Spitze der Nahrungskette besonders gefährdet
Am stärksten belastet sind Tiere an der Spitze der Nahrungskette: Im Fettgewebe von Orcas (Orcinus orca), auch Schwertwal genannt, wurden den Forschern zufolge schon Konzentrationen bis 1300 Milligramm pro Kilo gefunden. Studien zeigen demnach, dass bereits Werte von 50 Milligramm pro Kilo die Fruchtbarkeit und das Immunsystem der Tiere schädigen könnten.
Nun werteten die Forscher von der Universität Aarhus die PCB-Werte von 351 Orcas aus. Besonders belastet sind demnach Populationen, die in der Nähe von Industrieregionen leben. Anhand der Belastung verschiedener Bestände simulierte das Team in einem Modell deren Entwicklung für die kommenden 100 Jahre. Resultat: In 10 der insgesamt 19 untersuchten Populationen bedroht das Umweltgift das dauerhafte Überleben.
Populationen in Arktis und Antarktis könnten wachsen
Ein Effekt erhöhter PCB-Konzentrationen sei Nachwuchsmangel, betonen sie. “In den belasteten Gebieten können wir nur noch selten neugeborene Orcas beobachten”, wird Ko-Autorin Alisa Hall von der schottischen Universität St. Andrews in einer Mitteilung zitiert. In den am stärksten belasteten Gebieten drohe innerhalb der nächsten 30 bis 40 Jahre ein Zusammenbruch vieler Populationen. In anderen, weniger kontaminierten Regionen in der Arktis und Antarktis, sei dagegen mit einem Wachstum der Populationen zu rechnen. Allerdings betonen die Forscher, dass auch viele andere Umweltgifte den Tieren zusetzen könnten, darunter Organophosphat-Flammschutzmittel, Perfluor-Alkylsäuren (PFAAs) oder polychlorierte Naphthaline (PCN).
“Alles, was wir an Schadstoffen produzieren, findet seinen Weg ins Meer”, sagt Joseph Schnitzler von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der nicht an der Studie beteiligt war. Die PCB-Produktion sei zwar eingestellt worden, doch in alten Maschinen könne das Umweltgift noch vorkommen. “Wenn diese nicht fachgerecht entsorgt werden, können PCB weiterhin ins Meer gelangen”, betont Schnitzler. Mehr könne nicht unternommen werden, um die Meeressäuger vor PCB zu schützen.
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Es ist wichtig sich dies anzuschauen, denn es ist Zeit endlich hinter den Schleier zu schauen und Naivität und Gleichgültigkeit beiseite zu lassen…






























