Gesundheit
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Wie Tiere sich selbst zu helfen wissen…
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Rund um Fabriken in Indien, wo fast alle großen Pharmakonzerne produzieren lassen, sind große Mengen an Antibiotika in der Umwelt. So entstehen gefährliche, resistente Erreger, die sich global ausbreiten. Das zeigen Recherchen von NDR, WDR und “Süddeutscher Zeitung”. Von C. Baars, E. Kuch, C. Adelhardt und B. von der Heide, NDR Es stinkt bestialisch, nach Schwefel, Kot, Fäulnis und Chemie. Gräulicher Schaum wabert auf dem Wasser und fließt stromabwärts. Der Fluss Musi, der sich mitten durch die indische Millionenmetropole Hyderabad schlängelt, ist ganz augenscheinlich hochgradig verseucht. Hier fließt der Dreck der Stadt zusammen. Müll, Fäkalien, Haushaltsabwässer. Zudem führt eine Pipeline zum Musi – aus dem Industriegebiet im Norden der Stadt. Dort produzieren Dutzende Pharmafabriken Medikamente für die ganze Welt. Ihre Abwässer sollen eigentlich direkt auf den Fabrikgeländen gereinigt und aufbereitet werden, damit keine Arzneimittel in die Umwelt gelangen. Reporter des NDR sind mit Unterstützung von Wissenschaftlern dem Verdacht nachgegangen, dass die Pharmaunternehmen Abwässer in die Umwelt leiten. Ein mögliches Motiv: im harten, globalen Wettbewerb günstiger produzieren zu können. Denn die Aufbereitung von Resten aus der Herstellung von Medikamenten ist extrem aufwändig und teuer.
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ETEPETETE wer is(s)t schon perfekt
Wir beispielsweise kaufen in der Spargelzeit auf dem Wochenmarkt nie den perfekten Spargel, sondern den Krummen, den zu Dicken, den Hohlen ect, denn der schmeckt genausogut wie der Perfekte und ist um einiges billiger. Auf das Nichtperfekte sind mit uns inzwischen schon diverse andere Käufer gekommen und wenn wir morgens nicht rechtzeitig vor Ort sind, ist kaum noch etwas da vom nichtperfekten Spargel!
Genauso wie beim Spargel ist es quer durchs gesamte Gemüseangebot. Die Hersteller meinen, nur das perfekte Exemplar wird gekauft, aber die Natur ist nicht perfekt und krumme Gurken, Möhren oder Auberginen sind genauso schmackhaft wie wohlgesaltete. Also sorgt bitte dafür, dass Nichtperfektes nicht im Müll landet, sondern bei uns auf den Tellern, denn es liegt an uns Konsumenten was angeboten wird und was nicht.Rettet mit uns nicht perfektes Gemüse
https://etepetete-bio.de/ueber-uns/#das-team -
Sklaverei mitten in Europa Willkommen in der vierten Welt
Montag, 14. April 2014Sklaverei mitten in EuropaWillkommen in der vierten Welt
“Bei jedem Besuch im Supermarkt fühle ich mich wie ein Krimineller”, sagt Ville Tietäväinen. Der Finne hat gesehen, wie in Südspanien Obst und Gemüse angebaut werden. Dort arbeiten illegale Immigranten in einer modernen Form der Sklaverei. Der Zeichner hat darüber ein erschütterndes Buch gemacht
Zehntausende illegale Immigranten arbeiten in den Gewächshäusern Südspaniens – unter unmenschlichen Bedingungen.(Foto: REUTERS) Nahezu täglich werden neue Zahlen vermeldet: Mal sind es Hunderte, zuletzt sogar Tausende Flüchtlinge, die von südeuropäischen Staaten im Mittelmeer aufgegriffen werden. Eine breite Diskussion darüber findet äußerst selten statt. Zuletzt war dies der Fall, als im vergangenen Oktober mehr als 300 Flüchtlinge kenterten und ums Leben kamen. Die damals angestoßene Debatte versandete allerdings recht schnell.
Warum wagen diese Menschen eine lebensgefährliche Reise nach Europa? Was sind ihre Hoffnungen und Träume? Was erwartet sie hier? Diese Fragen haben in der Diskussion um die Flüchtlinge sehr selten einen Platz. Der Finne Ville Tietäväinen ist ihnen nachgegangen. Er reiste nach Marokko und Südspanien, um jene Immigranten kennenzulernen, die die gefährliche Überfahrt überlebt haben und in riesigen Gewächshäusern arbeiten – illegal und unter unmenschlichen Bedingungen. “Als ich diese gewaltige Ungerechtigkeit sah, fühlte ich mich verpflichtet, sie darzustellen”, erzählt er im Gespräch mit n-tv.de.
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Fleischlos glücklich: Die fantastische Spargelzeit ist da
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Pasta selbst gemacht…
https://www.facebook.com/maxiwi/videos/1370414149671116/
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Fleischlos glücklich: Gemüsepfanne mit Muschelnudeln
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Quarkspätzle mit buntem Salat
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Fleischlos glücklich: Paprikaschoten gefüllt mit Couscous…
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Sackis Küche: geröstete Brennesselsamen


























