Politik
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Seit über vierzig Jahren verklappt Europas Atomindustrie Atommüll vor Europas Küsten….
https://youtu.be/lR2xzf0MN98
- Bremen und Umzu, Ernährung, Fotografie, Gesellschaft, Gesundheit, Natur, Politik, Tiere, Twitter, Umwelt
Durch die Atommüllverklappung in der Nordsee sind nach wie vor alle Tiere, die die im und vom Watt leben, in höchster Gefahr und selbstverständlich auch wir Menschen…
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1994 haben #Kanada, die #USA und #Mexiko das nordamerikanische Freihandelsabkommen #NAFTA abgeschlossen. Fazit: Es gibt in allen drei Ländern sehr viele Menschen, deren Lebensbedingungen sich verschlechtert haben und sehr wenige, die profitieren konnten. Im Wesentlichen diente das Abkommen dazu, Ziele des Neoliberalismus mit der Brechstange durchzusetzen – gegen die Interessen der Bevölkerung.
taz.de|Von Wolf-Dieter Vogel -
Die einzige wirksame Maßnahme sich gegen Multikonzerne zu wehren bedeutet, sich selbst und seine Konsumgewohnheiten zu ändern und anzufangen mehr Biolebensmittel zu kaufen. Denn wir alle bestimmen durch das, was wir konsumieren, was passiert! Nur unser Konsum läßt Multikonzerne mächtig sein…
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Der Krieg um Syrien ist laut der Wirtschaftsnachrichten nur auf den ersten Blick unübersichtlich. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich: Kämpfe zwischen Söldnern und Regierungstruppen finden nur dort statt, wo wichtige Pipelines verlaufen oder geplant sind. Russland, die West-Mächte und die Golfstaaten kämpfen um die beste Ausgangsposition für Gas- und Öl-Lieferungen für den europäischen Markt. Deutschland spielt in dieser Auseinandersetzung keine Rolle.
Zwei der wichtigsten Öl-Märkte befinden sich in den syrischen Städten Manbidsch und al-Bab, die sich wiederum beide in der Provinz Aleppo befinden, berichtet die Financial Times. Durch diese beiden Städte verläuft auch die wichtigste Pipeline, die Öl aus dem Irak – aus Mossul und al-Qaim – nach Syrien bis in die Provinz Idlib transportiert. Dieselbe Pipeline verläuft im Westen auch durch die Stadt Aleppo bis zum Öl-Markt in Idlib.
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Stimmen Sie für das Atomwaffen-Verbot Herr Steinmeier
Im Oktober 2016 stimmen die 193 UN-Mitgliedsstaaten darüber ab, ob ein Vertrag zum völkerrechtlichen Verbot von Atomwaffen verhandelt wird. Diese Ächtung ist dringend nötig, um die neue Rüstungs-Spirale weltweit zu stoppen. Deutschlands Unterstützung kann dem Verbot zum Durchbruch verhelfen. Aber die Bundesregierung weigert sich mitzumachen – weil die NATO auf Atomwaffen nicht verzichten will.
Herr Außenminister: Deutschland soll die Initiative zum Verbot von Atomwaffen nicht blockieren, sondern aktiv unterstützen! Stimmen Sie in den Vereinten Nationen für das Verbot. Beteiligen Sie sich an den Verhandlungen. Setzen Sie sich für einen Vertragstext ein, der Atomwaffen klar und umfassend verbietet.
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Bitte unbedingt mitmachen: In einem gemeinsamen Aufruf mit PAN Germany, WECF, SumOfUs, HEJSupport und dem Umweltinstitut München fordern wir die zuständigen deutschen MinisterInnen dazu auf, den Vorschlag der Kommission abzulehnen! Schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung und fordern Sie sie auf, in Brüssel ihr Veto einzulegen!
Wir sind in unserem Alltag von mehr als 800 Chemikalien umgeben, die in unseren Hormonhaushalt eingreifen. Diese hormonellen Schadstoffe stehen unter dem Verdacht, Krebs, Diabetes, Immunschwäche oder Fettleibigkeit zu fördern. Gefährdet sind besonders Schwangere, Föten, Kinder und Jugendliche. Am 21. September wird die EU-Kommission den Mitgliedstaaten einen Vorschlag vorlegen, nach dem der Schutz vor diesen Stoffen in der EU erheblich geschwächt werden würde.
Das im europäischen Chemikalienrecht verankerte Vorsorgeprinzip soll uns Menschen vor Gefahren schützen. Jetzt hat die EU-Kommission einen Vorschlag zum Umgang mit den Hormongiften gemacht, der das Vorsorgeprinzip ignoriert. Er ist für Chemiekonzerne wie Bayer oder Monsanto ein riesiges Geschenk! Viele hormonelle Schadstoffe würden weiter auf den Feldern verspritzt, in unserem Essen und in unzähligen Alltagsprodukten landen.
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Video: Exclusiv im Ersten: Der große Atom-Deal
25.07.16 | 30:21 Min. | Verfügbar bis 25.07.2017
700 Arbeiter, die seit über 20 Jahren damit beschäftigt sind, atomare Altlasten zu beseitigen, Tag für Tag, Schraube für Schraube: So sieht sie aus, die Realität des deutschen Atomausstiegs. Die Reportage führt an Orte, an dem die Altlasten der Atomenergie besonders gut sichtbar werden: zu den abgeschalteten Atomkraftwerken nach Biblis und Greifswald sowie 750 Meter unter die Erde, ins marode ehemalige Endlager Asse
Link für den Film
http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/exclusiv-im-ersten-der-grosse-atom-deal-108.html# -
Bitte unterzeichnet diese Petition wenn Ihr wollt, dass das Internet demokratisch bleibt, also für uns alle und nicht nur für wenige…. – Die Regeln zur Netzneutralität schützen uns alle vor übermäßigem Einfluss von Konzernen auf unser Internet und fördern Vielfalt, Gleichberechtigung, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation. – Wenn wir “Überholspuren” für die höchsten Bieter erlauben, müssen sich alle anderen mit einer “Kriechspur” abgeben. Diese Diskriminierung würde es unabhängigen Medienbetrieben, Start-ups und Bürgerbewegungen wie unserer erschweren, neben dominanten Akteuren wie Google und Facebook zu existieren. – Ich bitte Sie dringend darum, alle Schlupflöcher in den derzeitigen Vorschlägen zu schließen, die es Dienstanbietern ermöglichen würden, bestimmten Inhalten Priorität einzuräumen und durch Vorzugsbehandlungen, “Zero-Rating” oder klassenbasiertes Verkehrsmanagement zum Torwächter zu werden. – In Brasilien, den USA und Indien haben die Regulierungsbehörden strenge Regeln zur Netzneutralität eingeführt, nachdem ihre Konsultationen bei den Bürgern auf überwältigende Resonanz gestoßen sind. Jetzt ist Europa an der Reihe, ein offenes und demokratisches Internet zu schützen. Aus diesem Grund bitte ich Sie darum, die aktuellen Leitlinien-Entwürfe entsprechend der folgenden politischen Analyse zu ändern: https://avaazimages.avaaz.org/GuidelinePolicyAnalysisPdf.pdf
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Gedanken über unser Bildungssystem…

























