Politik
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Es wäre schön, wenn Plastikflaschen endlich so recycled würden, wie wir uns es wünschen und nicht von Geschäftemachern als Ersatzbrennmaterial verheizt…
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Um solchen Insekten Raum zu bieten, sollte es weitaus mehr Brachen geben, auf denen keine Insektizide ihr Unwesen treiben…
…um Insektenarten die Chance zu bieten zu überleben und sich zu vermehren, denn alles hat Sinn, ist Teil dessen, das wir als Ökokreislauf bezeichnen! Deshalb ist es so wichtig sich gegen Roundup & Co zu wehren, denn die sind dafür verantwortlich, dass unsere Natur immer ärmer, immer unvollkommener wird! -
Landwirtschaft so wie sie sein sollte….
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Erdgasförderung in Päpsen Niedersachsen…
Dass in Bremens Umgebung Erdgas gefördert wird, ist nichts Ungewöhnliches und nicht wirklich Neues, dass dies aber mit Hilfe von Frackingmethoden geschieht schon, denn Fracking ist nicht wirklich umweltfreundlich. Die Kassler Firma Wintershall fördert bekanntermaßen schon längst in Deutschland mit dieser äußerst umstrittenen Methode Erdgas und Erdöl, so auch in Niedersachen und dies leider vermutlich auch mit Billigung der Niedersächsischen Landesregierung. Übel dabei ist, dass dies in so unmittelbarer Nähe von Dörfern und Siedlungen geschieht, wie eben in dem Ort Päpse!
Die Bohrstelle liegt zu allem Überfluß umgeben von Raps und Getreidefeldern. Was dies im Fall von frackigverseuchtem Grundwasser zu bedeuten hat, kann sich jeder selbst ausmalen!https://www.wintershall.de/projekte/tight-gas-projekt-dueste-z10.html
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Bundesregierung: Geben Sie Ihren Widerstand gegen ein Glyphosat-Verbot auf!
Am 18. Mai treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um über die Zulassung von Glyphosat zu beraten — dem umstrittenen Unkrautvernichter von Monsanto. Wenn wir jetzt nicht handeln, kann es passieren, dass Monsanto sein Gift für weitere 15 Jahre in Europa verkaufen darf. Denn die deutsche Bundesregierung ist dabei, sich auf die Seite von Monsanto zu schlagen und für die weitere Zulassung des Herbizids zu stimmen.
Die Gefahren von Glyphosat sind bekannt. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die chemische Substanz “wahrscheinlich krebserregend”. Und noch schlimmer: Rückstände des Giftes finden sich überall. Eine neue Studie hat gezeigt, dass die Mehrheit aller Deutschen mit Glyphosat belastet ist.
Es ist deshalb kein Wunder, dass sich laut einer repräsentativen Umfrage zwei Drittel aller Menschen in Deutschland für ein weitgehendes Verbot aussprechen. Die Bundesregierung vermittelt jedoch den Eindruck, dass die Meinung der Bürgerinnen und Bürger nicht zählen. Sie will Glyphosat zulassen. Wir müssen etwas dagegen tun.
Erst im März hat das Europaparlament deutliche Einschränkungen zur Zulassung von Glyphosat gefordert: Die Abgeordneten sprachen sich für ein Glyphosat-Verbot für private Haushalte und öffentliche Grünflächen aus.
Das ist ein wichtiger Teilerfolg. Er zeigt, dass unsere Kampagne wirkt und Entscheidungsträger die Gefahren von Glyphosat endlich ernst nehmen. Aber Experten sagen ganz klar: wir brauchen ein Komplettverbot von Glyphosat, damit das Gift nicht mehr in unser Trinkwasser und in unser Essen gelangen kann.
Der Widerstand gegen Monsanto wächst: Eine Krebswarnung durch die Weltgesundheitsorganisation WHO, eine Verbotsempfehlung durch den Umwelt- und Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments, Widerstand durch Nationalregierungen, nun der Beschluss des Europäischen Parlaments.
Die Bürgerinnen und Bürger Europas, Wissenschaftlerinnen und immer mehr Politiker sprechen eine deutliche Sprache.
Wir haben es in der Hand zu verhindern, dass die Lobby der Monsanto-Freunde hinter verschlossenen Türen unsere Erfolge aushebelt. In Frankreich ist das gelungen. SumOfUs-Mitglieder haben gemeinsam mit tausenden anderen Bürgerinnen und Bürgern die französische Umweltministerin in den sozialen Medien an ihre Verantwortung erinnert. Am Ende sprach sich die französische Regierung gegen die geplante Verlängerung der Glyphosatzulassung aus.
Fordern wir jetzt von der deutschen Bundesregierung sich dem
Beispiel Frankreichs anzuschließen!
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Deutschland verschwendet 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr ! Damit dies endlich der Vergangenheit angehört, bitte diese Petition unterschreiben…
Jetzt kämpft auch Italien per Gesetz gegen die Verschwendung von Lebensmitteln, Frankreich hatte es vorgemacht. Und Deutschland? Schmeißt weiter weg, und zwar 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr. Das ist fast ein Drittel des gesamten Verbrauchs.
Die Bundesregierung begnügt sich mit Appellen an die Verbraucherinnen, das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht so ernst zu nehmen — aber Supermärkte dürfen massenhaft Essen wegwerfen, das viele Menschen satt machen könnte.
Höchste Zeit, dass wir der Politik klar machen: Wir Verbraucher tragen unseren Teil bei, unsere Supermärkte müssen es auch tun. Wir haben es satt, dass gute Lebensmittel auf dem Müll landen.
Eigentlich hatte sich die Bundesregierung dem EU-Ziel verpflichtet, bis 2020 die Verschwendung zu halbieren. Doch statt konsequent zu handeln, hat sie die Frist nun einfach auf 2030 verschoben.
SumOfUs-Mitglieder kämpfen für eine nachhaltige Weltwirtschaft. Gerade fordern wir in einer großen Kampagne effizientere Produkte von Lidl. Bringen wir jetzt die Politik dazu, endlich die Lebensmittel-Verschwendung durch Supermärkte zu stoppen.
Fordern Sie von der Bundesregierung, sich ein Beispiel an Frankreich und Italien zu nehmen und die Lebensmittelverschwendung durch Supermärkte zu stoppen!
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Gerade in Euopa haben wir genügend Steueroasen mit denen wir uns dringend beschäftigen sollten, die meisten davon sind sogar in der EU! Also nicht auf Panama zeigen, sondern erst die eigenen austrocknen…
Petition richtet sich an Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker
#PanamaPapers: Briefkastenfirmen schließen, beteiligte Banken bestrafen!
Die Veröffentlichung der “Panama Papers” bringt Licht in eine erschreckende Parallelwelt: Vermögende und Mächtige entziehen sich massenhaft dem Rechtsstaat und ihrer Steuerverantwortung. Durch die Vermeidung ihrer Steuerbeiträge, werden nicht nur sie reicher, sondern alle von uns ein Stück ärmer. Denn diese Steuergelder fehlen den öffentlichen Haushalten zur Finanzierung von wichtigen öffentlichen Leistungen wie Gesundheit oder Bildung.
Das Verschleierungssystem, das die #PanamaPapers offenbart haben, dient außerdem zur Finanzierung organisierter Kriminalität – von Menschenhandel über illegale Waffengeschäfte bis hin zur Terrorfinanzierung. Der Sumpf aus Steueroasen, Briefkastenfirmen und Geldwäsche muss endlich trockengelegt werden!
Die #PanamaPapers zeigen, dass große Banken an der Gründung von Briefkastenfirmen beteiligt sind. 365 Banken, darunter Deutsche Bank, UBS, HSBC, Coutts & Co, Société Générale, haben insgesamt über 15.000 Briefkastenfirmen im Auftrag ihrer vermögenden Kunden gegründet. Banken sind Komplizen von Steueroasen, sie befördern die Ungerechtigkeit!
Als Mitglied des Europäischen Parlaments und Aktivist für Steuergerechtigkeit, setze ich mich schon seit Jahren für die Bekämpfung von Steuerflucht und für ein internationales Finanzsystem, das dem Gemeinwohl dient, ein.
Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, Spanien und Großbritannien, fordere ich:
Die EU-Institutionen müssen Strafzahlungen für Banken verhängen, die ihren Kunden dabei helfen, Vermögen in Steueroasen zu verstecken und verdächtige europäische Kunden nicht den Behörden melden.
Diese Petition wurde in Frankreich von Eva Joly, in Großbritannien von Molly Scott Cato und in Spanien von Ernest Maragall & Ernest Urtasun gestartet.
Diese Petition wird versendet an:- Präsident der Europäischen Kommission
Jean-Claude Juncke - https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-kommission-panamapapers-jetzt-briefkastenfirmen-schlie%C3%9Fen-geldw%C3%A4sche-stoppen?recruiter=54171434&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink
- Präsident der Europäischen Kommission
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WikiLeaks: US-Strategie zur neuen Weltordnung…
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Dieser Schrottreaktor gehört abgeschaltet…
Im französischen AKW Fessenheim gab es 2014 eine Überschwemmung. Die Betreiberfirma stellte das Ereignis als harmlos dar. Doch nach Recherchen von WDR und “Süddeutscher Zeitung” könnte es einer der dramatischsten AKW-Unfälle in Westeuropa gewesen sein.
Von Jürgen Döschner, WDR
Am 9. April 2014 um 17 Uhr gehen gleich mehrere Alarmsignale auf der Leitwarte des Reaktorblocks 1 in Fessenheim ein: Wassereinbruch auf mehreren Ebenen, Defekte an elektrischen Isolierungen, Ausfall eines der beiden Systeme zur Reaktorschnellabschaltung. Der Versuch, den Reaktor ordnungsgemäß herunterzufahren scheitert – die Steuerstäbe lassen sich nicht bewegen.
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Glyphosat-Zulassung: Wir zeigen Monsanto, BfR und EFSA an Industrie-Studien verschleiern Krebseffekte – BfR und EFSA liefern irreführende Bewertungen
Glyphosat ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Pestizidwirkstoff. Rückstände finden sich in der Umwelt, in Lebensmitteln und im menschlichen Körper. Im März 2015 wurde Glyphosat von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als wahrscheinlich beim Menschen krebserregend eingestuft. In Widerspruch dazu schlugen das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vor, Glyphosat als nicht krebserregend zu klassifizieren. Damit ebneten sie den Weg für eine erneute Zulassung. Denn nur Stoffe die nicht krebserregend sind, dürfen in Europa zugelassen werden. Schon am 7. März sollen die EU-Mitgliedsstaaten






























