Tiere
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So ein elender Schwachsinn. Wölfe sind nicht blutrünstig, sie jagen ausschließlich um sich zu ernähren, nicht aus mordlust! Laut NABU stellen in der Lausitz wilde Huftiere mehr als 96 Prozent der Beutetiere. Dabei dominieren Rehe (52,2 Prozent), gefolgt von Rothirsch (24,7 Prozent) und Wildschweinen (16,3 Prozent). Einen geringen Anteil machen Hasen mit knapp drei Prozent aus. Nutztiere hingegen, wie zum Beispiel Schafe, stehen nur sehr selten auf der Speisekarte. Weniger als ein Prozent macht ihr Anteil aus. „Solange Schafe gut geschützt sind, meiden Wölfe die Gefahr, mit Elektrozäunen oder Herdenschutzhunden in Kontakt zu kommen“, so Bathen. Dabei reicht ein Zaum von 90 Zentimetern Höhe schon vollkommen aus. Herden sollten also stets gut geschützt sein.

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Winterfütterung unserer kleinen gefiederten Freunde wäre nicht nötig, wenn sie denn in ihrer Umgebung Hecken, Sträucher, Wandbegrünung, wie Efeu hätten, denn dann könnten sie sich mit Beeren, Samen, Insekten ect. selbst durch die kalte Jahreszeit bringen….
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Verflogen in der Dunkelheit hatte sich heute früh um sechs ein kleiner niedlicher Spatz. Er fühlte sich vermutlich angezogen von meinen erleuchten und weit geöffneten Fenstern. der kleine Kerl flog durch die Öffnung ins Helle und blieb irritiert auf meinem Schreibtisch sitzen. Er registrierte sehr schnell, dass er hier nicht richtig sein konnte. Besorgt und den Atem anhaltend beobachtete ich ihn und wünschte er möge nicht weiter in den Raum fliegen, sondern schnell und alleine den Weg ins Freie finden. Er startete zweimal, kreiste vor den Fenstern und fand zum Glück ohne meine Hilfe den Weg nach draußen in die Dunkelheit
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Für alle Klima-Panik-Aspiranten: Habe mich sowas von gerirrt, selbstverständlich gibt’s auch diesen Winter die Auenlandschaft Wümmewiesen. Noch nicht ganz so umfangreich wie letzten Winter aber das wird noch, denn es regnet ja genug, genauso viel wie letzten Winter übrigens! Und wer freut sich da ganz besonders, nämlich alle Wasservögel, unter anderem die Wildenten, denn für die sind Auenlandschaften, wie die Wümmewiesen, das Paradies schlechthin….
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Spinnengallaxien….
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Natürliche Nahrung für unsere Singvögel, gibt es jede Menge, so daß niemand zufüttern muß….
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Im Flug….
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Rehe mitten unter rastenden Wildgänsen….
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So viele Störche wie seit 60 Jahren nicht mehr haben in diesem Jahr in Niedersachsen und Bremen Station gemacht. Die Storchenbetreuer des Naturschutzbundes (Nabu) zählten in den beiden Bundesländern 1007 Storchenpaare. Die Tiere brachten 1765 Jungstörche zum Ausfliegen.
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Millionen für den Insektenschutz: Die Große Koalition will mehr Geld zum Schutz von Insekten ausgeben. Umweltministerin Schulze will zudem den Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln einschränken. Nicht allen gefallen die Vorschläge. Für den Schutz von Bienen und anderen Insekten will Bundesumweltministerin Svenja Schulze künftig mehr Geld ausgeben und die Regeln fürs Düngen und den Pestizideinsatz verschärfen. Die SPD-Politikerin präsentierte Eckpunkte zum “Aktionsprogramm Insektenschutz”, demzufolge der Bund jährlich 100 Millionen Euro bereitstellen soll, davon allein 25 Millionen Euro für Forschung und die Bestandsaufnahme und Überwachung der Insektenpopulation.
Es braucht nicht Millionen Euro um Insekten zu schützen, eben nur ein völlig anderer Umgang mit der Natur. Das bedeutet unter anderem ein anderer Umgang mit sogenannten Unkräutern, denn die benötigen nützliche Insekten und nicht nur unsere Bienen um sich zu ernähren. Monokulturen sind ein Feind der Natur, deshalb ist Diversität wichtig und viel mehr und größere Brachen, denn auf ihnen findet noch Natur statt. Schmale Alibi-Ackerrandstreifen bepflanzt mit Sonnenblumen sind ein Witz und bringen nicht das, was sie sollen.





























