Tiere
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Das wundert mich nicht, da so ziemlich alles was wir an Giften produzieren irgendwann in unseren Ozeanen landet übrigens auch radioaktiver Abfall…

Weniger Geburten Umweltgift bedroht Orcas
Stand: 28.09.2018 05:04 Uhr
Noch gehört der Orca nicht zu den gefährdeten Tierarten – doch das könnte sich bald ändern. Laut einer Studie wird mehr als die Hälfte der Populationen durch ein langlebiges Umweltgift bedroht.
Ein großer Teil der weltweiten Orca-Populationen wird durch ein langlebiges Umweltgift bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der dänischen Universität Aarhus. Demnach könnten Polychlorierte Biphenyle (PCB) in etlichen Regionen innerhalb der kommenden Jahrzehnte ganze Bestände der Delfin-Art auslöschen. Betroffen seien die Gewässer bei Brasilien, Gibraltar und den Kanarischen Inseln sowie Regionen vor Großbritannien, Japan und im Nordostpazifik, schreibt ein internationales Forscherteam im Fachjournal “Science”.
PCB, die zu den chlorierten Kohlenwasserstoffen zählen, wurden von 1930 bis in die 1990er Jahre in einer Menge von 1 bis 1,5 Millionen Tonnen produziert. In Deutschland sind die Verbindungen seit Ende der 1980er Jahre verboten. 2004 trat die “Stockholmer Konvention” in Kraft, in der sich 120 Staaten auf ein Herstellungsverbot von PCB einigten. Dennoch sind die langlebigen, gegen Hitze, Säure und Wasser beständigen Stoffe inzwischen weit verbreitet und reichern sich in der Nahrungskette an.
Spitze der Nahrungskette besonders gefährdet
Am stärksten belastet sind Tiere an der Spitze der Nahrungskette: Im Fettgewebe von Orcas (Orcinus orca), auch Schwertwal genannt, wurden den Forschern zufolge schon Konzentrationen bis 1300 Milligramm pro Kilo gefunden. Studien zeigen demnach, dass bereits Werte von 50 Milligramm pro Kilo die Fruchtbarkeit und das Immunsystem der Tiere schädigen könnten.
Nun werteten die Forscher von der Universität Aarhus die PCB-Werte von 351 Orcas aus. Besonders belastet sind demnach Populationen, die in der Nähe von Industrieregionen leben. Anhand der Belastung verschiedener Bestände simulierte das Team in einem Modell deren Entwicklung für die kommenden 100 Jahre. Resultat: In 10 der insgesamt 19 untersuchten Populationen bedroht das Umweltgift das dauerhafte Überleben.
Populationen in Arktis und Antarktis könnten wachsen
Ein Effekt erhöhter PCB-Konzentrationen sei Nachwuchsmangel, betonen sie. “In den belasteten Gebieten können wir nur noch selten neugeborene Orcas beobachten”, wird Ko-Autorin Alisa Hall von der schottischen Universität St. Andrews in einer Mitteilung zitiert. In den am stärksten belasteten Gebieten drohe innerhalb der nächsten 30 bis 40 Jahre ein Zusammenbruch vieler Populationen. In anderen, weniger kontaminierten Regionen in der Arktis und Antarktis, sei dagegen mit einem Wachstum der Populationen zu rechnen. Allerdings betonen die Forscher, dass auch viele andere Umweltgifte den Tieren zusetzen könnten, darunter Organophosphat-Flammschutzmittel, Perfluor-Alkylsäuren (PFAAs) oder polychlorierte Naphthaline (PCN).
“Alles, was wir an Schadstoffen produzieren, findet seinen Weg ins Meer”, sagt Joseph Schnitzler von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, der nicht an der Studie beteiligt war. Die PCB-Produktion sei zwar eingestellt worden, doch in alten Maschinen könne das Umweltgift noch vorkommen. “Wenn diese nicht fachgerecht entsorgt werden, können PCB weiterhin ins Meer gelangen”, betont Schnitzler. Mehr könne nicht unternommen werden, um die Meeressäuger vor PCB zu schützen.
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Seit zwei Wochen brennt ein Moor in der Nähe von Meppen und die Presse interessiert dies erst wenige Tage. Sehr seltsam, wo sich sonst die Blödzeitung auf alles stürzt was nach Sensation aussieht. Nun, dieser Brand ist ganz offensichtlich eine und das in mehrfacher Hinsicht. Ich nehme beispielsweise denen, die diesen Raketentest befahlen nicht ab, dass sie durch Unachtsamkeit diesen Brand riskierten noch dass ihnen Löschwasser fehlte. So dämlich kann selbst unsere Bundeswehr nicht sein. Wer einen Raketentest durchführt, muß auf jede erdenkliche Eventualität vorbereitet sein, und ist es auch. Sollte dieser Brand tatsächlich doch aus Unachtsamkeit entstanden sein, wäre es unklug wenn unsere Bundeswehr sich tatsächlich darum reißen würde, Einsätze in Syrien zu fliegen, denn wer sich schon bei Raketentests bis auf die Knochen blamiert, der tut gut daran es beim Üben zu belassen und das auf Dauer….
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Krabbenkutter mit Kurs auf den Dorumer Hafen. Es wäre weitaus besser, er hätte keine Krabben und Schollen an Bord, sondern dafür Touristen, denen er die Schönheiten der Nordseeküste zeigt. Sozusagen Seehund Watching, Es wäre erholsamer für die gesamte Nordseefauna. Aber davon sind wir noch meilenweit entfernt…..
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Es gibt also doch noch Bauern die ihren Kopf richtig herum auf den Schultern tragen und ihren Boden mit Klee und Hirse verbessern, gleichzeitig kommt es unseren Insekten zugute, denn die lieben Klee ganz besonders….
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Zeit der Spinnennetze
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Es gibt sone und solche Weiden. Hitze ist eine Sache aber dummes Verhalten eine andere. Wenn die Sonne runterknallt rasiert man besser keine Wiesen, denn dadurch wird nicht nur das Gras nachhaltig geschädigt, sondern auch die Fauna darunter in der Erde, all das was da kreucht und fleucht um unseren Boden gesund zu erhalten. Bei solcher Witterung ist es entschieden besser die, Rinder auf die Weiden zu lassen, als zu mähen, denn Rinder halten Gras kurz aber nicht zu kurz und gleichzeitig bekommen sie natürliche artgemäße Nahrung. Es muß nicht zugefüttert werden, es müßten auch keine Rinder geschlachtet werden wegen Nahrungsmangel. Alles Mumpitz, aber erzähl das mal unseren Bauern….
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Spinnen und ihre Netze sehen nicht nur fantastisch aus, sie sind auch wichtige Gartenhelfer und befreien uns von Schädlingen. Also Spinnen besser am Leben lassen.
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Wildwuchs in Vorgärten ist essentiell notwendig um dem Insektensterben entgegenzuwirken…
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Mövenkücken mitten auf einer Strasse im Baugelände der Bremer Überseestadt konnte man seinerzeit noch beobachten und ablichten. Heute ist leider alles zuasphaltiert und zugebaut in diesem neuen Schickimickiviertel, dass für brütende Vögel dort kein Platz mehr ist….


































