Umwelt
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In Nigeria kämpfen die Menschen gegen die Zerstörung der Regenwälder durch den Palmöl-Konzern Wilmar

In Nigeria kämpfen die Menschen gegen die Zerstörung der Regenwälder durch den Palmöl-Konzern Wilmar
Der Palmöl-Multi Wilmar zerstört in Nigeria besonders artenreichen Wald. Sogar in Schutzgebieten sollen mächtige Bäume fallen. Fordern Sie von Unilever, dem Hersteller von Rama, Knorr und Pfanni, kein Palmöl mehr von Wilmar zu kaufen.
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Besser hohl als faul!
Der hohlen Eiche geht es gut: Durch die Rinde wird sie mit “Baumsaft” versorgt.Nicht jeder Verfall eines Baumes muss auch behandelt werden: Im Hamburger Jenisch Park steht eine 550 Jahre alte Eiche. Ihr siebeneinhalb Meter umfassender Stamm ist innen hohl. Da sich die lebenswichtigen Leitungsbahnen in der Rinde und in den äußeren Schichten befinden, ist das nicht weiter schlimm. Die Eiche hat schon Generationen von Baumdoktoren er- und überlebt. Hohle Bäume wurden früher mit Beton ausgegossen. Das sollte die Stabilität erhöhen. Doch das gilt heute als Kurpfuscherei: Denn zwischen Beton und Holz sammelt sich leicht Feuchtigkeit. Die Folge: Pilzbefall. Deshalb lässt man solche Bäume heute einfach hohl und offen stehen. Manchmal, das haben auch Baumdoktoren inzwischen gelernt, ist weniger mehr.
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Frische grüne Bohnen im Winter sind ein Problem…
…denn bei uns im Norden Europas wachsen sie nicht in der kalten Jahreszeit, wenn er denn kalt ist der Winter oder Herbst! Bis fast in den Dezember hinein hatten wir aber Glück und konnten, weil der Herbst nicht gar so kalt war, von einem heimischen Gärntner auf dem Markt kaufen. Ab Dezember war’s Essig mit frischen grünen heimischen Bohnen, es sei denn man akzeptiert einen hohen Preis und nimmt welche aus Kenia oder Nordafrika mit einem großen ökologischen Fußabdruck und mit größerer Pestizidbelastung, denn sie werden mit Hilfe von viel Kerosin zu uns transportiert!
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So viele Bäume wie momentan sind noch nie im Bremer Bürgerpark gefällt worden. Der hundertundfünfzig Jahre alte Baumbestand lichtet sich merklich, was ungeheuer schade ist, denn was sind schon hundertundfünfzig Jahre für einen Baum…
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Zum Glück wird auch in unserer Wegwerfgesellschaft einiges wiederverwertet…
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Ein Sperber o Wunder hielt sich gestern für kurze Zeit in unserem Garten auf und versetzte Maxi in helle Aufregung, weil sie glaubte, wir hätten zusätzlich zu unseren diversen nicht gerade abgöttisch geliebten Tauben, nun auch noch eine zusätzlich etwas seltsame Taube an Bord….
Überraschungsgast an der Futterstelle
Der Sperber im Wintervögel-Porträt
In der kalten Jahreszeit, und besonders wenn die umgebende Feldflur verschneit ist, folgen Sperber (Accipiter nisus) den vielen Kleinvögeln, die es in Dörfer und Städte zieht. An Futterstellen holt sich dann auch der Sperber das, was er zum Überleben braucht.
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Glyphosat verbieten, Mensch und Umwelt schützen!
Am 7. März – deutlich früher als geplant – sollen die EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre abstimmen. Wir haben Informationen über die bisher noch geheime Entscheidungsvorlage der EU-Kommission zugespielt bekommen – und sind entsetzt: Glyphosat soll einen Freispruch erster Klasse erhalten; keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden, tauchen in der Genehmigungsvorlage auf.
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Also doch….
seit mehr als zwei Jahren kämpfen wir gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) sowie der EU und Kanada (CETA). Aber eben solange werden wir angelogen und verleumdet – von den Unternehmen und von unserer Regierung. „Freihandelsgegner“, „Anti-Amerikanismus“, „Panikmache“ – so lauten die Vorwürfe. Nochmal ganz deutlich: Nein, wir sind weder gegen Freihandel noch sind wir dumpfe Anti-Amerikaner und schon gar nicht machen wir Panik. Wir sind schlichtweg tief besorgt: Denn CETA und TTIP bedrohen unsere Demokratie und das bisher Erreichte im Umwelt-, Verbraucher-, Gesundheits- und Arbeitnehmerschutz.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack, denn der Vertragstext von CETA liegt vor – und dieser bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen.
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Bremen und Umzu im Februar…





























