Umwelt
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Der Klatschmohn hat sich hier vermutlich selbst ausgesät. Offensichtlich wird er da, wo er steht toleriert….
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Nicht weit von Bremens Mülldepo entfernt geht es jedes Jahr im Juni rund, denn dort in Niederblocklands Tümpeln und Wasserläufen vermehren sich zu dieser Zeit Frösche und das ziemlich lautstark.
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Maiwümme
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Wer bisher geglaubt haben sollte, dass Brachen überflüssig sind, wird hier eines Besseren belehrt. Brachen sind der wilde Anteil in einer fast völlig zuasphaltierten und durchgeplanten Welt, der unbedingt erhalten werden muß. …
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Auenlandschaft Wümmewiesen im Januar
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In einer handvoll Walderde leben mehr Mikroorganismen als Menschen auf unserem gesamten Planeten…..
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Wildgänse an der Wurster Küste, die vor dem Sturm landeinwärts flüchten…..
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Böllern ist schädlich für Mensch, für Tier und Umwelt. Das ist unseren Regierenden durchaus bewußt und trotz allem wird es nicht ein für allemal verboten…..
Feinstaub, ängstliche Tiere, volle Krankenhäuser: Jedes Jahr wird pünktlich zum Jahreswechsel über die Auswirkungen von Feuerwerkskörpern diskutiert. Aber wie gravierend sind die Folgen des Böllerns wirklich?
Die einen können es kaum erwarten, für andere ist es ein Ärgernis: Böllern an Silvester. Von heute an bis zum 31. Dezember sind Feuerwerkskörper in Deutschland wieder auf dem Markt – und damit zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren. Grund für das Verkaufsverbot von Pyrotechnik in den Jahren 2020 und 2021 war die Corona-Pandemie, in denen die ohnehin schon vollen Krankenhäuser nicht weiter belastet werden sollten. Dieses Jahr gelten keine Einschränkungen – und dennoch bleibt das Thema Böllern heiß diskutiert.
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Das Erdklima stabilisiert sich selbst Klimadaten deuten auf die stabilisierende Wirkung eines chemischen Kreislaufs über hunderttausende Jahre. Aber um das größte Rätsel des Erdklimas zu lösen, reicht er nicht aus. Eine statistische Analyse des Erdklimas deutet darauf hin, dass ein stabilisierender Mechanismus starke Klimaschwankungen dämpft. Lars Fischer
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Aufforstung in Schottland Ein Masterplan für die Highlands Einst bedeckte dichter Urwald die schottischen Hügel, dann kam der Mensch. Die berühmten Highlands sind Zeugnis beispielloser Naturzerstörung. Jetzt kehrt der Wald zurück…..

die kargen Hügel der Highlands, die jährlich von Millionen Touristen bewundert werden, sind in Wahrheit das Ergebnis einer beispiellosen Naturzerstörung. Noch nach der letzten Eiszeit bedeckte dichter Urwald die Täler Kaledoniens. Dann kam der Mensch.
Mehr als ein Jahrtausend lang wurden die Bäume für Weideland gefällt, als Stützen in Bergwerken verbaut oder als Brennstoff für die industrielle Revolution verfeuert. Natur wie Menschen wurden ausgebeutet, sodass nach dem Ersten Weltkrieg nur noch fünf Prozent von Schottland bewaldet waren. Noch heute fehlt in ganz Großbritannien so viel Holz, dass das Land nach China zum weltweit größten Nettoimporteur geworden ist. Holz von weit her zu holen ist ökologisch fragwürdig und kostet gleichzeitig mehr Geld.































