-
Ein wenig Balsam für die Seele…
-
Gemeinsam gegen Genitalverstümmelung von Mädchen…

“Du bist tapfer, du bist mutig und morgen wirst du eine Frau” — mit diesen Worten wurde die sechsjährige Hibo Wardere in der somalischen Hauptstadt Mogadischu in eine Hütte geführt, wo eine “Beschneiderin” ihr mit einem Rasiermesser die Genitalien entfernte.
Hibo zählt zu den 200 Millionen Frauen und Mädchen in 30 Ländern der Welt, die weibliche Genitalverstümmelung erlitten haben. Doch in Somalia, wo ganze 98 Prozent der Mädchen beschnitten werden, arbeitet die Frauenministerin gerade daran, die brutalen Eingriffe zu verbieten.
-
Impressionen der Dreharbeiten von ” Lügen und andere Wahrheiten “……
-
WikiLeaks: US-Strategie zur neuen Weltordnung…
-
Keine Wiederzulassung von Glyphosat! /BUND
Keine Wiederzulassung von Glyphosat! Foto: Jörg Farys/BUND
Die EU-Kommission hat über die Glyphosat-Widerzulassung heute nicht abstimmen lassen. Weil keine Mehrheit für weitere 15 Jahre Roundup und Co. zustande gekommen wäre. Ein Wahnsinnserfolg des breiten Widerstandes der Zivilgesellschaft! Der Kampf ist aber noch nicht gewonnen – der nächste Abstimmungsversuch wird kommen. Wir müssen jetzt gemeinsam dafür sorgen, dass der öffentliche Druck auf die Bundesregierung nicht nachlässt! -
Wasserimpressionen…
-
Der Frühling läßt auf sich warten aber ein paar Weidenkätzchen wagen sich trotzdem schon nach draußen…
-
Fantastische Bärlauchzeit
Spaghetti mit Pflücksalat und Bärlauchpesto
mit selbstgemachtem Bärlauchpesto
Jetzt Anfang März kann man den ersten frischen Bärlauch auf den Wochenmärkten aber auch in gutsortierten Supermärkten kaufen und was liegt näher als diesen ersten Bärlauch zu Pesto zu verarbeiten und ihn auf diese Weise zu konservieren und zu Spaghetti oder zu Pellkartoffen zu servieren selbst Bruschetta kann man damit herstellen!geht so:
-
Dieser Schrottreaktor gehört abgeschaltet…
Im französischen AKW Fessenheim gab es 2014 eine Überschwemmung. Die Betreiberfirma stellte das Ereignis als harmlos dar. Doch nach Recherchen von WDR und “Süddeutscher Zeitung” könnte es einer der dramatischsten AKW-Unfälle in Westeuropa gewesen sein.
Von Jürgen Döschner, WDR
Am 9. April 2014 um 17 Uhr gehen gleich mehrere Alarmsignale auf der Leitwarte des Reaktorblocks 1 in Fessenheim ein: Wassereinbruch auf mehreren Ebenen, Defekte an elektrischen Isolierungen, Ausfall eines der beiden Systeme zur Reaktorschnellabschaltung. Der Versuch, den Reaktor ordnungsgemäß herunterzufahren scheitert – die Steuerstäbe lassen sich nicht bewegen.
-
Bremen und Umzu





























