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Die Zeit des Laubfegens ist wieder da. Vielleicht mag jeder Bäume aber herunterfallendes Laub mag kaum jemand, doch das gehört halt zum Bäume haben dazu…
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Spätsommermorgen
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Augusthimmel
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Fischerhuder Strassen
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Bremen & Umzu im Mai
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Flurbereinigung und zu große Felder ohne Feldrandbewuchs schaden der Diversität von Pflanzen, Insekten und größeren Wild-Tieren….
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Je mehr mit Bäumen und Sträuchern bepflanzte Streifen ( Knicks ) es zwischen Feldern gibt, um so größer die Artenvielfalt! Knicks sind nicht nur der Lebensraum von Vögeln aller Art, es leben, dort auch andere Wildtiere wie Hase, Igel, Kaninchen, Marder, Rehe ect.
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Unsere Wälder dürfen nicht mit Insektiziden behandelt werden.„Karate Forst flüssig“ ist ein Insektizid mit fettlöslichen Wirkstoffen, d.h. diese reichern sich in der Nahrungskette an und landen früher oder später auch auf unseren Tellern.
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So genannte Knicks, sind das Zuhause von diversen Vogelarten Insekten und Widtieren. Diese mit Sträuchern und Bäumen, Gras und Wildpflanzen bewachsenen Streifen, die die einzelnen Felder und Wiesen begrenzen, sind von jeher Refugien von Wildtieren und nicht überwiegend die angrenzenden Felder. Und genau in diesem Biotop bzw. Lebensraum findet auch die Ernährung der Tiere statt….
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Diese hier sind nur eine kleine Auswahl von Besuchskatzen,die unseren Garten bevölkern und sich bei uns anscheinend wohl fühlen,Sie können auf unsere Bäume klettern oder in Blumentöpfen schlafen und die Pflanzen platt drücken. Sie können auf Mäusejagt gehen oder spielen oder noch besser sich mit unserem Igel amüsieren. Natürlich nicht alle zugleich, sondern in zeitlichem Abstand,denn seit es unseren Bisi nicht mehr gibt ist die Bahn frei für alle Katzen in unserer Umgebung….

































