Natur
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Spinnwebwelten…
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Biosprit und Agrarenergie – Klimaschwindel Elektrischer Strom und Heizwärme aus Palmöl sowie Bioethanol und Biodiesel für den Verkehr sind nichts anderes als Kahlschlag-Energie, Klimaschwindel und bedeuten Hunger für Millionen Menschen. Wie die Agrarenergie den Regenwald zerstört.
Stoppt BiospritLandenteignungen, abgeholzte Regenwälder und steigende Lebensmittelpreise – die Produktion von Bioethanol und Biodiesel, das in Zukunft Autos antreiben soll, hat viele dunkle Seiten.
Weil bei uns die Produktionskosten höher und Ackerflächen knapp sind, werden massenhaft Palm- und Sojaöl sowie “Bioethanol” aus Übersee importiert und dem Kraftstoff beigemischt. Für diese Treibstoffe werden urpsrüngliche Ökosysteme zerstört, um Platz für Palm-, Soja- und Zuckerrohrplantagen zu schaffen. Das Abholzen der Regenwälder treibt die globale Erwärmung voran, da dadurch große Mengen CO2 in die Atmosphäre entweichen Hinzu kommt, dass sie zum wachsenden Welthunger beitragen, da Felder nicht mehr für Lebensmittel bestellt werden. Rettet den Regenwald leistet Aufklärungsarbeit und fordert von der Bundesregierung und EU ein Ende der rücksichtslosen Agrarenergiepolitik.
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Tiere im Fokus: Der rote Panda
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Diese faszinierenden Tierchen sind keineswegs so angriffslustig, wie viele vermuten! Ich bin nicht ein einziges Mal gestochen worden, obwohl ich ihnen äußerst dicht auf den Pelz gerückt bin…
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Regenimpressionen…
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Wolkenbilder
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Ein Feld voller Sonnenblumen, Büschelschön, Borretsch und diversen anderen Gartenblumen und Gartenkräutern in Sichtweite von Bremens Kleinmanhattan, Osterholz Tenever…
Aus den oberen Stochwerken der Hochhäuser hat man vermutlich einen wundervollen Ausblick auf die Felder und Wiesen Oytens einem kleinen Ort nahe Bremens. Hoffentlich haben die, die diesen Ausblick genießen können auch tatsächlich soviel Vernügen bei diesem schönen Anblick! Oder bekommen Lust es sich von nahebei anzuschauhen! Ich wünsche es ihnen…. -
Makrowelten: Dahlientropfen
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Bitte unbedingt mitmachen: In einem gemeinsamen Aufruf mit PAN Germany, WECF, SumOfUs, HEJSupport und dem Umweltinstitut München fordern wir die zuständigen deutschen MinisterInnen dazu auf, den Vorschlag der Kommission abzulehnen! Schreiben Sie jetzt an die Bundesregierung und fordern Sie sie auf, in Brüssel ihr Veto einzulegen!
Wir sind in unserem Alltag von mehr als 800 Chemikalien umgeben, die in unseren Hormonhaushalt eingreifen. Diese hormonellen Schadstoffe stehen unter dem Verdacht, Krebs, Diabetes, Immunschwäche oder Fettleibigkeit zu fördern. Gefährdet sind besonders Schwangere, Föten, Kinder und Jugendliche. Am 21. September wird die EU-Kommission den Mitgliedstaaten einen Vorschlag vorlegen, nach dem der Schutz vor diesen Stoffen in der EU erheblich geschwächt werden würde.
Das im europäischen Chemikalienrecht verankerte Vorsorgeprinzip soll uns Menschen vor Gefahren schützen. Jetzt hat die EU-Kommission einen Vorschlag zum Umgang mit den Hormongiften gemacht, der das Vorsorgeprinzip ignoriert. Er ist für Chemiekonzerne wie Bayer oder Monsanto ein riesiges Geschenk! Viele hormonelle Schadstoffe würden weiter auf den Feldern verspritzt, in unserem Essen und in unzähligen Alltagsprodukten landen.
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Rinnsteinäpfel…































