Umwelt
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Die Altkleiderlüge
https://youtu.be/djXkFedpTrE
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Vor ein paar Jahren kauften wir Vorzugsmilch bei einem Bauern mit Milchzapfstelle in Bremen Oberneuland und waren begeistert Rohmilch in relativer Nähe kaufen und diese darüber hinaus auch noch selbst zapfen zu können. Allerdings dauerte unsere Begeisterung nicht allzu lange denn wir stellten fest, dass dieser Bauer seine Kühe niemals aus dem Stall ließ. Vierundzwanzig Stunden angebunden, eingefercht auf 2,5 X 1 Meter ohne Sonne ohne jemals in ihrem Leben ne Weide gesehen zu haben, vegetierten sie dahin. Ich kontaktierte ihn per Mail und fragte ihn, warum er seine Tiere nicht artgerecht hielt? Darauf bekam ich die erstaunliche Antwort, diese Art der Rinderhaltung würde ihm das Füttern erleichtern! Wir verzichteten künftig auf diese Milch und etwas später bis auf seltene Ausnahmen völlig auf Milch…
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Blühende Weidenkätzchen sind überaus wichtig für Insekten aller Art einschließlich Hummeln und Bienen…
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Ich trinke schon geraume Zeit fast nur noch Leitungswasser und meine Familie hat sich mir seit letztem Winter angeschlossen, denn Leitungswasser schmeckt nicht schlechter als Mineralwasser und man spart ne Menge Geld…
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Der wahre Preis der Elektroautos
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Bremen & Umzu: Auenlandschaft Wümmewiesen
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Pestizide in der Luft – Untersuchung in Südtirol: Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Pestizide aus der Landwirtschaft bleiben nicht nur dort, wo sie eingesetzt werden. Auch wenn uns die Chemieindustrie und Behörden das gerne weismachen wollen. Die Ackergifte verbreiten sich unkontrolliert durch die Luft – teilweise sogar über viele Kilometer hinweg. Sieben Monate lang haben wir an vier Standorten im Vinschgau (Südtirol) alle drei Wochen Luftproben genommen und auf Pestizidrückstände untersucht. Das Ergebnis ist erschreckend: Von Mitte März bis Ende August ist die Luft ununterbrochen belastet. Wir konnten in dieser Zeit immer mehrere Mittel nachweisen, die sich gegenseitig beeinflussen können. Sechs Gifte fanden wir sogar noch auf mehr als 1.600 Höhenmetern in einem Seitental. Besonders brisant: Bei fünf dieser Stoffe behauptet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, dass sie nicht in die Luft übergehen und sich dort schnell zersetzen würden. Das ist offensichtlich falsch. Die Behörde arbeitet mit unrealistischen Annahmen – zum Schaden unserer Gesundheit und unserer Umwelt. Mit dieser Untersuchung haben wir Pionierarbeit geleistet. Es gibt keine andere Veröffentlichung, die die Verbreitung von Pestiziden durch die Luft im Zeitverlauf so genau nachzeichnet. Entsprechend groß war das Echo, das wir damit hervorgerufen haben. In Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde über unsere Ergebnisse berichtet. Der Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft diskutierte am Dienstag zur besten Sendezeit live mit unserem Referenten Karl Bär im Südtiroler Fernsehen. Unsere Untersuchung hat nicht nur die Diskussion um Pestizide im Apfelanbau neu entfacht. Wir konnten auch zeigen, dass es bisher keinen wirksamen Schutz vor Pestizidabdrift gibt. Die einzige Möglichkeit, die Verbreitung der Spritzmittel durch die Luft zu verhindern ist es, keine Ackergifte zu verwenden!
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Was wollt Ihr einen fantastischen Mobilfunk oder Bäume, beides geht vermutlich nicht. Wir müssen uns entscheiden und das sehr schnell. Wollen wir des Mobilfunks wegen, künftig in unseren Städten ohne Bäume leben? Vermutlich werden ne Menge Menschen sich eines superschnellen Internet wegen gegen Bäume entscheiden. Dann entscheiden sie sich allerdings auch langfristig gegen Sauerstoff und gegen Leben…..
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Dies hier ist eindeutiger Baumfrevel und kein Einzelfall! Baumstämme und Äste mit eingewachsenem Stacheldraht. Baumstämme an denen Zaunlatten mit Nägeln befestigt sind ect.Unsere Bauern sind leider wie wir wissen nicht besonders sensibel, was unsere Natur betrifft. Man sollte ihnen auch mal Stacheldraht um den Bauch schnüren und ein Brett an die Birne nageln, aber die, die so etwas tun, haben ja eh schon ein Brett vor dem Kopf….
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Es ist prima, dass die Jugend in Sachen Umwelt auf die Strasse geht. Jedoch stünde es unserer Jugend an, auch mal ihre Hausaufgaben zu machen! Was sie so zu dem was wir Umweltkatastrophe nennen beiträgt! Beispielsweise der Konsum von billigen hippen Klamotten, die in Ostasien produziert werden und die bald wieder im Müll landen. Es bringt nichts nach Veränderung von oben zu schreien, wenn man besser daran täte, die Veränderung von unten einzuleiten…
https://www.facebook.com/peinerallgemeine/videos/284269055802664/






























