Gesellschaft
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Es werden entschieden zu viele Bäume gefällt in Bremen und Umzu. Manches scheint gerechtfertigt, vieles allerdings nicht. Ne Menge absolut gesunder Bäume werden derzeit einfach so abrasiert, als ob nicht bekannt sein dürfte, dass Bäume unsere Sauerstoffproduzenten sind und ganz nebenbei die Optik unserer Städte erträglich machen.
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Sahra Wagenknecht demontiert die Propaganda der Kriegslobby. Wer um ein mehrfaches überlegen ist, braucht in der Tat nicht noch mehr Feuerkraft!
https://www.facebook.com/FreieMedien.2.0/videos/254205304990479/
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Was wir brauchen: Ein #Gesundheitssystem auf Augenhöhe, in dem Patienten ernst genommen werden und nicht wie unterwürfige Hunde um Hilfe (Rezepte, Medikamente, Behandlung, etc. …) betteln müssen. Zum Beispiel: Die Vergabe von Rezepten und Krankschreibungen, z.B. für #Krankengymnastik und #Ostheopathie, sollte nicht an Bedingungen geknüpft sein, die der Arzt aufstellt. Erpressung hat im Gesundheitssystem nichts zu suchen. Was wir NICHT brauchen: Ein Gesundheitssystem, in dem Umsatz generiert wird, indem man den Patienten von einem zum anderen Arzt schickt, um zum 1000. Mal etwas neu zu diagnostizieren, was in der Vergangenheit schon diagnostiziert wurde oder aber angeblich nicht “eingeordnet” werden kann
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Syrien-Konflikt Wie aus den demokratischen Protesten ein gnadenloser Krieg werden konnte, in dem jeder gegen jeden kämpft Eine vermeidbare Tragödie
Eine vermeidbare Tragödie
Syrien-Konflikt Wie aus den demokratischen Protesten ein gnadenloser Krieg werden konnte, in dem jeder gegen jeden kämpft
Eine vermeidbare TragödieIn Aleppo ist der Krieg zwar vorbei – eine Zukunft ist für viele dennoch nicht erkennbar
Foto: Pablo Tosco/AFP/Getty Images
Irgendwann wird die Geschichte des Syrien-Krieges neu geschrieben werden. Und nicht mehr viel mit der heutigen Berichterstattung gemein haben. Das syrische Drama lief in drei Akten ab.
Der erste Akt spielte im Frühjahr 2011. Junge Syrer demonstrierten monatelang gegen die Regierung. Das war legitim. Ich habe in Homs selbst an Demonstrationen teilgenommen. Die Reaktion der syrischen Sicherheitskräfte war unverhältnismäßig und kontraproduktiv.
Im zweiten Akt drängten die geostrategischen Feinde des Assad-Regimes nach vorn: Saudi-Arabien, Katar, die USA. Sie wollten Baschar al-Assad schon lange ausschalten. Weil er Verbündeter des schiitischen Iran war. Der war ihnen durch den törichten Krieg von George W. Bush gegen den sunnitischen Irak zu stark geworden. Nach dem Sturz Saddam Husseins hatte die schiitische Bevölkerungsmehrheit des Irak die Macht übernommen und ihr Land an die Seite des Iran geführt. Der Irak fiel damit als strategisches Gegengewicht zum Iran aus. Teheran konnte sich nun auf einen „schiitischem Halbmond“ stützen, der über den Irak und Syrien bis in den Libanon reichte.
Gekidnappte Revolution -
Hoffentlich kommen Jäger nicht auf die Idee die Schußkraft ihrer Flinten an den Wölfen auszuprobieren….
Wolf in Bremen Borgfeld gesichtet
Wolf am Lehester Deich gesichtet. (Bernd Otte)Es ist 8.20 Uhr am Sonnabend. Bernd Otte schaut hinter seinem Haus auf die große Wiese. Sein Blick schweift über das Hollerfleet in Borgfeld. Auf dem Feld nördlich des Lehester Deichs läuft ein Tier in Richtung Lilienthaler Heerstraße/Borgfelder Heerstraße. Schnell holt er seine Digitalkamera aus der Wohnung. Jäger Otte ist sich sicher: Es handelt sich um einen Wolf. Fünf Minuten später läuft das Raubtier erneut am Grundstück vorbei, gut 20 Meter vom Haus entfernt. Schnell macht Otte drei Fotos. Auf einem der Bilder ist der Wolf besonders gut zu erkennen. Dann verschwindet das Tier über das Feld. Auf dem Jan-Reiners-Weg, auf dem sonst viele Radfahrer und Fußgänger unterwegs sind, schlägt der Wolf eine neue Richtung ein und läuft Richtung Autobahn. Richtung Bremen.
Am Montagnachmittag wird die Einschätzung von Bernd Otte bestätigt: Es ist erstmals in Bremen ein Wolf gesichtet worden. Marcus Henke von der Landesjägerschaft Bremen legt sich nach Rücksprache mit Raoul Reding, dem Wolfsbeauftragten der Landesjägerschaft Niedersachsen in Hannover, fest: „Es ist das erste nachgewiesene Auftreten eines Wolfs in Bremen“, sagt Henke dem WESER-KURIER. Der Experte hat sich mit dem Wildtierbiologen und Ansprechpartner in Sachen Wolf in Niedersachsen ausgetauscht und die Bilder von Bernd Otte bewertet. „Es ist der erste C1-Nachweis in Bremen“, so Henke.
Um die Raubtiere sicher zu erkennen, gibt es die Hinweis-Kategorien C1, C2 und C3. Bei der Kategorie C1 gelten den Landesjägerschaften zufolge ausschließlich harte Fakten, um die Existenz eines Wolfes nachzuweisen. Also ein lebend gefangenes Tier, ein Totfund, ein genetischer Nachweis durch eine DNA-Probe, ein Foto oder die Ortung eines Wolfes, der mit einem Senderhalsband ausgestattet ist. C2 beschreibt einen wolfstypischen Riss, und C3 steht für Beobachtungen.
Wolf hat offenbar die Scheu vor Menschen verloren
Bernd Otte war sich schon am Wochenende relativ sicher. “Die gerade herabhängende und sehr buschige Rute war sehr deutlich”, sagt der Anwohner und Jäger. Auch das Verhalten sei typisch gewesen. Das Tier habe keinerlei Scheu gezeigt, sich vertraut verhalten und sich um überhaupt nichts gekümmert. Fast identisch sind die Schilderungen einer weiteren Anwohnerin am Lehester Deich. Bei ihr lief das Raubtier ebenfalls an der Wohnung vorbei und kehrte um. Auch sie beschreibt das Tier größer als einen Schäferhund und als sehr buschig. Auf dem Feld hinter den Häusern seien häufig neun Rehe, die dort grasen. Der Wolf habe wohl die Fährte aufgenommen. Ängstlich oder gar hysterisch sind beide Anwohner nicht. Allerdings weiß Otte auch: “So lange dem Tier nichts passiert, wird es immer vertrauter werden. Die Tiere sind ja nicht dumm.”
Mögliche Wolfssichtungen in der Gegend in der Vergangenheit. (Landesjägerschaft Bremen)Der Wolf habe offenbar die Scheu vor den Menschen verloren und sei in den urbanen Raum in unmittelbarer Wohnnähe eingedrungen, meint auch LJB-Vizepräsident Marcus Henke. Deswegen seien aber nun auch Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten. Der Wolf probiere aus, er suche nach dem Weg des geringsten Widerstands und geringsten Risikos, um sich sein Futter zu beschaffen. Darum gebe es einen gewissen Grund zur Sorge. Menschen, die dem Wolf begegnen, rät Henke, Ruhe zu bewahren und keinesfalls zu flüchten, da dies den Jagdinstinkt des Raubtieres wecken könne. Wer Beobachtungen oder Fotos gemacht habe, solle sich bei der Landesjägerschaft Bremen per Mail an info@lj-bremen.de melden.
Tiere legen bis zu 80 Kilometer pro Tag zurück
Immer neue “Wolfssichtungen” und zuverlässige Hinweise deuten auf eine rasche Zunahme der hiesigen Population hin, schreibt die Landesjägerschaft Bremen. Dabei gebe es viele Hinweise, dass vor allem junge Wölfe sich zur Zeit vermehrt auf der Suche nach neuen geeigneten Territorien befinden. Mehrfach wurde beobachtet, dass die Tiere große Strecken zurücklegen und sogar regelmäßig Straßen oder Feldwege überqueren. “Ein Wolf legt normalerweise eine Laufstrecke von 60 bis 80 Kilometern am Tag zurück”, so Jäger Henke. Wenn sie neue Reviere suchen, könne es auch eine Strecke von 120 Kilometern werden. Das bedeute, dass die Tiere auch jederzeit im Bremer Stadtgebiet auftauchen könnten.
Einen Wolf von einem Wolfhund zu unterscheiden, ist nicht einfach. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) definiert die Unterschiede in zahlreichen Veröffentlichungen. Demnach tragen Wölfe ihren Schwanz fast immer gerade herunterhängend, während bei Hunden sehr oft der gehobene oder gar sichelartig gebogene Schwanz zu sehen ist. Für das geübte Auge ist der Blick auf den Kopf des Tieres hilfreich. Die Proportion der Ohren kann ein Hinweis auf einen Wolf sein. Eine hundertprozentige Sicherheit in der rein optischen Unterscheidung zwischen Hund und Wolf gibt es jedoch nicht.
Für Jäger Henke passt die jetzige Sichtung ins Bild: „Vor einem Jahr wurden in der Gegend schon einmal Wölfe gemeldet.“ Die Landesjägerschaft Bremen hat dazu eine Übersichtskarte erstellt, auf denen die Beobachtungen westlich von Lilienthal räumlich und zeitlich klassifiziert dargestellt sind. Dabei sind bislang zwei Beobachtungen auf Bremer Gebiet gemacht worden. Eine weitere Beobachtung gab es am 21. März 2016 in Bremen-Nord in der Nähe des Schönebecker Schlosses. Allerdings gab es damals keine Fotos, um die Meldung zu überprüfen.
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Das Geschäft mit dem Müll…
https://youtu.be/YXhMtwMLiOw
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Sieht harmlos aus, sind aber Folien und Plastikverpackungen, die vor sich hin gammeln. Diese Art Sammelstellen sind über ganz Bremen verteilt und sie täuschen darüber hinweg, dass der Plastikmüll nicht recycled, sondern verbrand wird. Dieser hier wird in einer großen Halle im Hafen zwischengelagert und wenn er nicht drinnen wäre, würde er zum Himmel stinken, denn Plastik das langsam vergammelt riecht penetrant, es strömt Gase aus
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Unsere Wegwerfgesellschaft hat Profiteure gefunden…
…nämlich die, die Rückstände unserer Wegwerfgesellschaft zu Geld machen. Inzwischen ist daraus ein erstaunlich großer Industriezweig geworden, von dem die, die sich mit Recycling befassen, sehr gut leben können und manche sogar reich werden. Nur ist es eben noch längst nicht das Recycling, das wir uns wünschen würden. Es ist viel zu oft, wie beispielsweise im Fall Plastik, keine Wiederverwertung, sondern es dient bestenfalls dazu, Großöfen zu befeuern und das muß sich in Zukunft radikal ändern, um zu einer ökologischeren Gesellschaft zu werden von der wir alle profitieren. -
Plastikgeschirr & Besteck sollte endlich der Vergangenheit angehören dehalb unterschreibt bitte diese Petition
Sehr geehrte Frau Hendricks,
die Unmengen an Plastik, die tagtäglich bundesweit in Mülleimern, aber auch der Natur entsorgt werden, sind ein großes Problem für die Gesundheit von Mensch und Umwelt. Insbesondere Einmal- und Wegwerfartikel wie Plastikbesteck, -becher und -teller belasten die Natur und die Konsumenten aufgrund ihrer mangelnden Nachhaltigkeit und der enthaltenen Schadstoffe eklatant.
Mit nahezu 12 Millionen Tonnen Plastikmüll pro Jahr liegt Deutschland europaweit an der Spitze und trägt, auch in seiner Rolle als Wirtschaftsmacht, eine große Verantwortung.
Frankreich hat es bereits vorgemacht und den Verkauf von Plastikgeschirr und -besteck ab 2020 verboten. Folgen wir diesem guten Beispiel und seien wir ebenfalls Vorbild für andere Nationen.
Wir bitten Sie daher eindringlich, Frau Hendricks, sich für das Verbot von Plastikgeschirr- und besteck einzusetzen.
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Frauen sind hierzulande gleichberechtigt…
…und doch ist es immer noch so, dass sich die Herren der Schöpfung uns Frauen gegenüber Dinge herausnehmen, die sie sich gegenüber einem Geschlechtsgenossen nicht erlauben würden oder zumindest würden sie sich dies wohl sehr genau überlegen!


































