Barbara Wenzel-Winter's Blog

Erlebnisse & Episoden

  • Startseite
  • Meine Bücher
  • Impressum
  • Kontakt
  • Über mich…
  • Startseite
  • Meine Bücher
  • Impressum
  • Kontakt
  • Über mich…
417 feed subscribers

Kategorien

Archiv

Seiten

  • Impressum
  • Kontakt
  • Meine Bücher
  • Über mich…

Meta

  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org
  • Bremen und Umzu,  Ernährung,  Fotografie,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Eine Demo gegen Tierversuche auf dem Bremer Domplatz vor acht Jahren ! Das Thema ist leider nach wie vor brandaktuell ….

    2. März 2020 / 0 Kommentare

    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Bremens Indian Summer

    29. Oktober 2017

    Verschneites Höpkens Ruh…

    18. Januar 2016

    BREMER SAMBA KARNEVAL

    4. Februar 2018
  • Gesellschaft,  Natur,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Versenktes Gift – Wie Chemiewaffen die Meere verseuchen…

    29. Februar 2020 / 0 Kommentare

    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    PLASTIK – Sind wir eigentlich Recycling-Weltmeister?

    29. Juli 2020

    Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen…

    14. Mai 2016

    Der wahre Preis der Elektroautos

    28. Juni 2019
  • Allgemeines,  Gesellschaft,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Maxi Winter: Die Schiffe und Forscher*innen werden seit Jahren weltweit auf Expeditionen “geschickt”, ohne dass dabei an die Umwelt gedacht wurde, insbesondere was die Abgase des des Flug- und Schiffverkehrs anrichten könnten. Es wird Zeit, dass auch hier ein Umdenken eintritt, insbesondere was die Reisemittel, die Nutzung von Energiequellen vor Ort zum Antrieb sowie die Versorgung mit Nahrung von außen anbelangt. Wie wäre es z.B. mit Wasserstoff als Antriebsmittel von Schiffen? Oder schwimmende bzw. feste Forschungsstationen in Form einer Off-Shore-Anlage? Wir brauchen ja schließlich Langzeitdaten, die uns bisher fehlen. Eine einmalige Expedition reicht da nicht aus. Einige Forscher*innen haben auch schon letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir Europäer*innen und US-Amerikaner*innen über die Forschungsgebiete wie Heuschrecken herfallen, dort Daten sammeln und uns danach wieder verkrümeln. Besser wäre jedoch ein langfristiger Einsatz sowie Einheimische mit ins Boot zu holen, damit diese selbstständig Langzeitforschung und Naturschutz betreiben können, sogenannte Citizen Science mit der Aussicht auf Aufstiegschancen.

    24. Februar 2020 / 0 Kommentare
    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Vernetzte Pflanzenwelt – Wie Pflanzen miteinander kommunizieren

    5. Februar 2020

    Klimawandel seit der kleinen Eiszeit….

    11. Dezember 2018

    Makrowelten: Tropfenpoesie

    25. November 2020
  • Bremen und Umzu,  Fotografie,  Impressionen,  Natur,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Die gefluteten Wischen in Bremen & Umzu sind außerordentlich wichtig für Flora und Fauna…..

    9. Februar 2020 / 0 Kommentare

    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Bremer Samba Karneval…

    30. Januar 2016

    Das, was in Kairo möglich ist, sollte es doch wohl bei uns auch. Dann wären Müllexporte überflüssig….

    18. Januar 2022

    Blütenträume im Rhododendron-Kübelgarten

    16. Mai 2020
  • Allgemeines,  Dokumentationen,  Gesundheit,  Natur,  Twitter,  Umwelt

    Vernetzte Pflanzenwelt – Wie Pflanzen miteinander kommunizieren

    5. Februar 2020 / 0 Kommentare

    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Versenktes Gift – Wie Chemiewaffen die Meere verseuchen…..

    7. Mai 2020

    22. März 2021

    Ein Umweltskandal: Zerstörung von Neu und Retourenware….

    28. Oktober 2021
  • Allgemeines,  Ernährung,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Politik,  Umwelt

    In den Regalen deutscher Supermärkte und Discounter dominiert Billigfleisch das Angebot. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei neun Ketten, darunter Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. 88 Prozent des Frischfleisches der großen Lebensmittelhändler stammt demnach aus prekären Haltungsbedingungen. Fleischkonsumenten würden weiterhin fast nur Produkte aus qualvoller und häufig gesetzwidriger Billigproduktion angeboten, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin bei Greenpeace. “Von Tierwohl reden, aber das Sortiment mit Tierleid-Produkten zu bestücken, statt Bauern faire Preise für eine bessere Produktion zu zahlen, das passt nicht zusammen”, so Töwe. Zwar geben viele Einzelhändler für ihre Eigenmarken inzwischen freiwillig die in vier Stufen gegliederte Haltungsform auf der Verpackung an. Doch dabei dominiert die enge Stallhaltung der Stufen eins und zwei. Diese Varianten entsprechen zwar dem gesetzlichen Mindeststandard, Greenpeace bewertet sie jedoch als tierschutzwidrig: Auslauf im Freien etwa ist nicht vorgesehen.

    31. Januar 2020 / 0 Kommentare
    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    PLASTIK – Sind wir eigentlich Recycling-Weltmeister?

    29. Juli 2020

    Von Niedriglöhnen sind nach wie vor hauptsächlich Frauen betroffen! Es ist die Bevölkerungsgruppe, die später in erster Linie unter Altersarmut leiden wird….

    14. August 2020

    Wir können unseren Plastikmüll auch selbst verwerten…

    25. Februar 2019
  • Gesellschaft,  Gesundheit,  Umwelt

    Genau das ist die Lösung! Alles kompostierbar oder recyclebar machen, denn die Natur kennt keinen Abfall, und in den großen Kreislauf zurück bringen…..

    26. Januar 2020 / 0 Kommentare

    Flensburger Tageblatt – 18.01.2020

    Würde sich über den Chemienobelpreis freuen: Vordenker Michael Braungart. EPEA

    „Greta Thunberg? Wie lächerlich“ Deutschlands bekanntester Umweltchemiker Michael Braungart über den Weltuntergang, kompostierbare Sportschuhe und Robert Habecks Umhängetasche

    Hamburg Er schwamm in der Nordsee, um Dünnsäurefrachter zu stoppen, kletterte auf Schornsteine, um auf Umweltsünden von Chemiekonzernen aufmerksam zu machen und gründete die Grünen mit: Michael Braungart begann als Greenpeace-Aktivist, heute arbeitet der 61-Jährige aus einem Büro in Hamburg heraus an nichts weniger als einer Revolution, die Umwelt und Menschheit retten sollen. Markus Lorenz sprach mit dem Vordenker und Überzeugungstäter.

    Herr Braungart, wollen Sie die Welt retten? Ach nein, die Welt muss nicht gerettet werden.

    Nanu? Man könnte den Eindruck haben, Sie tun alles dafür . . . ?

    Die Leute machen die Katastrophe einfach nur größer, damit sie selber wichtiger erscheinen. Es geht weder ums Überleben des Planeten noch der Menschheit.

    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Versenktes Gift – Wie Chemiewaffen die Meere verseuchen…..

    7. Mai 2020

    Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen…

    14. Mai 2016

    Stopp Air Base Ramstein….

    11. September 2017
  • Gesellschaft,  Natur,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Interessant zu sehen, dass einem Teil der Grünheider Bevölkerung noch rechtzeitig auffällt wie groß die Umweltschäden sein werden, beim Bau des Tesla- Werks. Unter anderem muß der Teil eines Waldes gefällt werden und der Wasserverbrauch und damit die Wasserverschmutzung wurde auch bisher praktischerweise hinten runter fallen gelassen. Und das alles für Autos, die sehr teuer, nicht praktisch und dazu nicht wirklich umweltfreundlich sind

    26. Januar 2020 / 0 Kommentare
    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Die Geschichte eines Löffels…

    28. Oktober 2015

    Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein absolutes Muß und es wird kommen, die Frage ist nur wann…

    19. Januar 2017

    Wer immer noch glaubt Glyphosat sei nicht gefährlich, schau sich bitte diesen Beitrag aus Argentinien an…

    4. Dezember 2017
  • Gesellschaft,  Impressionen,  Natur,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Mensch-gemacht?!?

    1. Januar 2020 / 0 Kommentare

    Was glauben wir Menschen nicht alles zu verursachen. Dazu gehört auch, wie könnte es anders sein, die sogenannte Klimaerwärmung. Wir lassen Gletscher abschmelzen, wir verursachen Wirbelstürme, Tornados, Hurrikans, kalte und warme Witterung und so vieles andere mehr.
    Die, die an die Allmacht der Spezies Mensch glauben, sollten sich unsere wunderschöne Erdkugel einmal aus der Entfernung betrachten. Was würde jemand, kein Erdbewohner selbstverständlich, denken, wenn er unseres blauen Planeten angesichtig würde? Nichts würde darauf hindeuten, dass unter anderem dieser Planet auch von Zweibeinern, die wir Menschen nennen, bevölkert wird.
    Wenn also nicht besonders viel von der Anwesenheit des angeblich so einflussreichen Menschen zu entdecken ist, warum glauben wir so hartnäckig an unseren so allumfassenden Einfluss auf Naturgewalten? Auf das Abschmelzen der Polkappen beispielsweise. Ist es vielleicht die insgeheime Furcht vor der Machtlosigkeit, die einige von uns zu diesem Grössenwahn treibt?
    Wir Menschen stehen vielen Phänomenen unserer Erde machtlos gegenüber. Können wir Urgewalten wie Sturmfluten, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme verhindern? Nein! Kö¶nnen wir uns davor wirksam schützen? Nur sehr unvollkommen, wenn überhaupt!
    Wir sind diesen Naturgewalten ausgeliefert und eine von vielen ist halt der Wandel klimatischer Gegebenheiten.
    Was wir allerdings sehr wohl tun können ist, beispielsweise unsere direkte und weitere Umwelt weder mit schädlichen Emissionen noch Pestiziden zu belasten und uns selbst und Insekten damit vergiften. Wir sollten nicht unsere Ozeane und Meere von Fischen befreien, sondern von Plastik. Wenn wir mit der Natur und unserem schönen blauen Planeten so pfleglich umgehen wie nur möglich, haben wir alles Menschenmögliche getan……

    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Laßt uns über den Boden reden…

    29. September 2016

    Demokratie geht nicht ohne mich…

    1. Oktober 2015

    Zu gut für die Tonne….

    4. April 2018
  • Allgemeines,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Natur,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Nein, eine CO2 Steuer reicht bei weitem nicht, denn wir haben noch weitaus mehr Baustellen, die bearbeitet werden müssen, beispielsweise die Verschmutzung der Meere und die Überfischung der Ozeane und, und, und ……

    19. Dezember 2019 / 0 Kommentare
    weiterlesen
    Bärbel

    Das könnte dich ebenfalls interessieren

    Makrowelten: Betaute Kätzchen

    1. April 2021

    22. März 2021

    Gemessen an der ungeheuren Zerstörung, der deutschen Städte im zweiten Weltkrieg, ist es ein wahres Wunder, daß sie in wenigen Jahren wieder aufgebaut waren. Daran haben gerade die sogenannten Trümmerfrauen einen nicht hoch genug zu schätzenden Beitrag geleistet!

    10. Mai 2015
 Ältere Beiträge
Neuere Beiträge 

Kategorien

Archiv

Meta

  • Anmelden
  • Feed der Einträge
  • Kommentar-Feed
  • WordPress.org

Seiten

  • Impressum
  • Kontakt
  • Meine Bücher
  • Über mich…
  • Startseite
  • Meine Bücher
  • Impressum
  • Kontakt
  • Über mich…
Ashe Theme von WP Royal.
  • Collaborative Practice Agreement Utah
  • Business Confidentiality Agreement Pdf
  • Devb Standard Contract Document
  • What Is Commercial Contracts
  • Why Did the Viet Minh Agree to the Peace Agreement
  • Company Share Contract Template
  • Rehabilitation Loan Agreement 203K
  • Financial Agreement Vs Consent Orders
  • 50/50 Profit Sharing Agreement Pdf
  • Viator Supplier Agreement
  • Liquidated Damages Severance Agreement
  • Prenuptial Agreement Georgia Form
  • Forward Rate Agreement Bond
  • Contractor Net Vs Distributor Net
  • South Essex Homes Tenancy Agreement
  • Material Transfer Agreement Cnrs
  • Transport Vehicle Lease Agreement
  • Microsoft Select plus Vs Enterprise Agreement
  • West Hartford Teacher Contract 2020
  • When Does a Contract Need to Be Novated