Barbara Wenzel-Winter's Blog

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  • Allgemeines,  Ernährung,  Frauen,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Küchenimpressionen,  Politik,  Rezepte,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Barbara Rütting hat meine Art zu kochen und mit Lebensmitteln umzugehen revolutioniert, denn sie hat mir gezeigt, wie man sich vegetarisch, schmackhaft und gesund ernähren kann, ich werde ihr ewig dankbar sein…. Sie hat uns Frauen Mut gemacht, nicht locker zu lassen und sich bis ins hohe Alter für das einzusetzen, was einem wichtig ist….

    3. April 2020 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    15. Dezember 2020
  • Bremen und Umzu,  Ernährung,  Fotografie,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Eine Demo gegen Tierversuche auf dem Bremer Domplatz vor acht Jahren ! Das Thema ist leider nach wie vor brandaktuell ….

    2. März 2020 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    9. September 2022
  • Gesellschaft,  Natur,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

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    29. Februar 2020 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    4. April 2018

    In meiner Familie sind wir unfreiwillig undercover in Sachen #Arbeitsamt & #Hartz4 unterwegs und lernen mit jedem Termin, jeder Mail und jedem Brief neue Seiten unseres “Sozialstaats” kennen. Wer sich z.B. gegen die Maßnahmen, Hohlphrasen + den Unwillen auf den Kunden einzugehen zur Wehr setzt, bekommt die Abgründe des Menschen + der Bundesregierung zu sehen: – Manipulation – Androhungen – Entwertung deiner Person

    17. Mai 2022

    Syrien ein schwarzes Loch – Hubertus Koch vor Ort

    12. August 2015
  • Allgemeines,  Gesellschaft,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Maxi Winter: Die Schiffe und Forscher*innen werden seit Jahren weltweit auf Expeditionen “geschickt”, ohne dass dabei an die Umwelt gedacht wurde, insbesondere was die Abgase des des Flug- und Schiffverkehrs anrichten könnten. Es wird Zeit, dass auch hier ein Umdenken eintritt, insbesondere was die Reisemittel, die Nutzung von Energiequellen vor Ort zum Antrieb sowie die Versorgung mit Nahrung von außen anbelangt. Wie wäre es z.B. mit Wasserstoff als Antriebsmittel von Schiffen? Oder schwimmende bzw. feste Forschungsstationen in Form einer Off-Shore-Anlage? Wir brauchen ja schließlich Langzeitdaten, die uns bisher fehlen. Eine einmalige Expedition reicht da nicht aus. Einige Forscher*innen haben auch schon letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir Europäer*innen und US-Amerikaner*innen über die Forschungsgebiete wie Heuschrecken herfallen, dort Daten sammeln und uns danach wieder verkrümeln. Besser wäre jedoch ein langfristiger Einsatz sowie Einheimische mit ins Boot zu holen, damit diese selbstständig Langzeitforschung und Naturschutz betreiben können, sogenannte Citizen Science mit der Aussicht auf Aufstiegschancen.

    24. Februar 2020 / 0 Kommentare
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    Bärbel

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    11. Dezember 2020

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    10. Mai 2015
  • Bremen und Umzu,  Fotografie,  Impressionen,  Natur,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Die gefluteten Wischen in Bremen & Umzu sind außerordentlich wichtig für Flora und Fauna…..

    9. Februar 2020 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    5. Februar 2020 / 0 Kommentare

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    14. August 2020
  • Allgemeines,  Ernährung,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Politik,  Umwelt

    In den Regalen deutscher Supermärkte und Discounter dominiert Billigfleisch das Angebot. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei neun Ketten, darunter Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. 88 Prozent des Frischfleisches der großen Lebensmittelhändler stammt demnach aus prekären Haltungsbedingungen. Fleischkonsumenten würden weiterhin fast nur Produkte aus qualvoller und häufig gesetzwidriger Billigproduktion angeboten, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin bei Greenpeace. “Von Tierwohl reden, aber das Sortiment mit Tierleid-Produkten zu bestücken, statt Bauern faire Preise für eine bessere Produktion zu zahlen, das passt nicht zusammen”, so Töwe. Zwar geben viele Einzelhändler für ihre Eigenmarken inzwischen freiwillig die in vier Stufen gegliederte Haltungsform auf der Verpackung an. Doch dabei dominiert die enge Stallhaltung der Stufen eins und zwei. Diese Varianten entsprechen zwar dem gesetzlichen Mindeststandard, Greenpeace bewertet sie jedoch als tierschutzwidrig: Auslauf im Freien etwa ist nicht vorgesehen.

    31. Januar 2020 / 0 Kommentare
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    Bärbel

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    Vor beinahe einem halben Jahrhundert begann Horst Stern uns auf massive Tierquälereien in unserer Gesellschaft, auf drastische Art und Weise aufmerksam zu machen.Man sollte meinen dass diese Bilder und Worte ins Bewußtsein der Menschen eingedrungen wären. Scheint nicht so zu sein, denn es gibt immer noch Massentierhaltung, denn die Verfressenheit und Ignoranz ist weitaus größer als jegliche Bedenken in Richtung Tierquälerei….

    22. Januar 2019

    Der große Müllschwindel: Profite auf Kosten der Verbraucher

    11. Januar 2020

    Hochwasser an Flüssen und Bächen ist ein natürliches Phänomen: Während der Schneeschmelze oder stärkerer Niederschläge steigen die Pegel an. Die Natur profitiert, da das Wasser Nährstoffe in die Auen bringt, Fische und Amphibien ruhige Laichplätze finden und zahlreiche Vogelarten entlang der wassergefüllten Mulden und Flutrinnen auf Nahrungssuche gehen. Doch diese natürliche Dynamik der Flüsse wird immer häufiger zur Katastrophe. Allein an der Elbe gab es zwischen 2002 und 2013, also innerhalb von elf Jahren, vier so genannte “Jahrhunderthochwasser”.

    31. Dezember 2023
  • Gesellschaft,  Gesundheit,  Umwelt

    Genau das ist die Lösung! Alles kompostierbar oder recyclebar machen, denn die Natur kennt keinen Abfall, und in den großen Kreislauf zurück bringen…..

    26. Januar 2020 / 0 Kommentare

    Flensburger Tageblatt – 18.01.2020

    Würde sich über den Chemienobelpreis freuen: Vordenker Michael Braungart. EPEA

    „Greta Thunberg? Wie lächerlich“ Deutschlands bekanntester Umweltchemiker Michael Braungart über den Weltuntergang, kompostierbare Sportschuhe und Robert Habecks Umhängetasche

    Hamburg Er schwamm in der Nordsee, um Dünnsäurefrachter zu stoppen, kletterte auf Schornsteine, um auf Umweltsünden von Chemiekonzernen aufmerksam zu machen und gründete die Grünen mit: Michael Braungart begann als Greenpeace-Aktivist, heute arbeitet der 61-Jährige aus einem Büro in Hamburg heraus an nichts weniger als einer Revolution, die Umwelt und Menschheit retten sollen. Markus Lorenz sprach mit dem Vordenker und Überzeugungstäter.

    Herr Braungart, wollen Sie die Welt retten? Ach nein, die Welt muss nicht gerettet werden.

    Nanu? Man könnte den Eindruck haben, Sie tun alles dafür . . . ?

    Die Leute machen die Katastrophe einfach nur größer, damit sie selber wichtiger erscheinen. Es geht weder ums Überleben des Planeten noch der Menschheit.

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    Bärbel

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    Ein guter Grund auf Pelze welcher Art auch immer zu verzichten…

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  • Gesellschaft,  Natur,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Interessant zu sehen, dass einem Teil der Grünheider Bevölkerung noch rechtzeitig auffällt wie groß die Umweltschäden sein werden, beim Bau des Tesla- Werks. Unter anderem muß der Teil eines Waldes gefällt werden und der Wasserverbrauch und damit die Wasserverschmutzung wurde auch bisher praktischerweise hinten runter fallen gelassen. Und das alles für Autos, die sehr teuer, nicht praktisch und dazu nicht wirklich umweltfreundlich sind

    26. Januar 2020 / 0 Kommentare
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    Bärbel

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    Was wollt Ihr einen fantastischen Mobilfunk oder Bäume, beides geht vermutlich nicht. Wir müssen uns entscheiden und das sehr schnell. Wollen wir des Mobilfunks wegen, künftig in unseren Städten ohne Bäume leben? Vermutlich werden ne Menge Menschen sich eines superschnellen Internet wegen gegen Bäume entscheiden. Dann entscheiden sie sich allerdings auch langfristig gegen Sauerstoff und gegen Leben…..

    13. März 2019

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  • Gesellschaft,  Impressionen,  Natur,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Mensch-gemacht?!?

    1. Januar 2020 / 0 Kommentare

    Was glauben wir Menschen nicht alles zu verursachen. Dazu gehört auch, wie könnte es anders sein, die sogenannte Klimaerwärmung. Wir lassen Gletscher abschmelzen, wir verursachen Wirbelstürme, Tornados, Hurrikans, kalte und warme Witterung und so vieles andere mehr.
    Die, die an die Allmacht der Spezies Mensch glauben, sollten sich unsere wunderschöne Erdkugel einmal aus der Entfernung betrachten. Was würde jemand, kein Erdbewohner selbstverständlich, denken, wenn er unseres blauen Planeten angesichtig würde? Nichts würde darauf hindeuten, dass unter anderem dieser Planet auch von Zweibeinern, die wir Menschen nennen, bevölkert wird.
    Wenn also nicht besonders viel von der Anwesenheit des angeblich so einflussreichen Menschen zu entdecken ist, warum glauben wir so hartnäckig an unseren so allumfassenden Einfluss auf Naturgewalten? Auf das Abschmelzen der Polkappen beispielsweise. Ist es vielleicht die insgeheime Furcht vor der Machtlosigkeit, die einige von uns zu diesem Grössenwahn treibt?
    Wir Menschen stehen vielen Phänomenen unserer Erde machtlos gegenüber. Können wir Urgewalten wie Sturmfluten, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme verhindern? Nein! Kö¶nnen wir uns davor wirksam schützen? Nur sehr unvollkommen, wenn überhaupt!
    Wir sind diesen Naturgewalten ausgeliefert und eine von vielen ist halt der Wandel klimatischer Gegebenheiten.
    Was wir allerdings sehr wohl tun können ist, beispielsweise unsere direkte und weitere Umwelt weder mit schädlichen Emissionen noch Pestiziden zu belasten und uns selbst und Insekten damit vergiften. Wir sollten nicht unsere Ozeane und Meere von Fischen befreien, sondern von Plastik. Wenn wir mit der Natur und unserem schönen blauen Planeten so pfleglich umgehen wie nur möglich, haben wir alles Menschenmögliche getan……

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    Bärbel

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