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Über viele Jahre hinweg wählte ich die Grünen und konnte mir keine Alternative vorstellen. Allerdings, schon Anfang der Achziger kam ich ins Grübeln, als ich durch Zufall beobachtete, wie mein Englischlehrer und Mitbegründer der Grünen in Bremen, sich im Supermarkt, mit nicht vollwertigen Nahrungsmitteln eindeckte und nicht so wie ich, im Tante-Emma-Laden „Sonneblume“ um die Ecke nur vollwertig okologisch, . So grün waren die sogenannten Grünen dann wohl doch nicht. Nein, “Grünsein” heißt auch nicht unbedingt durchweg ökologisch, das mußte ich schmerzhaft lernen. Und in vielem unterscheidet sich diese Partei leider auch schon längst nicht mehr von den anderen etablierten Parteien. Sie gibt sich nicht besonders sozial und ist in ihren Vorstellungen äußerst elitär. Keine Partei sollte ihre Vorstellungen für eine bessere Umwelt auf dem Rücken der Menschen austragen, die in unserer Gesellschaft nicht priviligiert sind. Umweltpolitik sollte in jedem Fall nicht gegen Menschen, sondern mit ihnen verwirklicht werden….
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Weder Äpfel, Kartoffeln und so vieles mehr müßten importiert werden, denn es wird bei uns regional angebaut. Also bitte nicht kaufen, denn wir steuern mit unserem Konsum das Angebot und unterstützen regionale Erzeuger. Denkt daran: Konsum ist Macht!
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Porree-Tomaten-Quiche mit Datteln
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Barbara Rütting hat meine Art zu kochen und mit Lebensmitteln umzugehen revolutioniert, denn sie hat mir gezeigt, wie man sich vegetarisch, schmackhaft und gesund ernähren kann, ich werde ihr ewig dankbar sein…. Sie hat uns Frauen Mut gemacht, nicht locker zu lassen und sich bis ins hohe Alter für das einzusetzen, was einem wichtig ist….
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Wie wärs denn mal Nudeln selbst zu machen….
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Sprossen selbst zu ziehen ist super einfach und Sprossenbrote sehr vitaminreich und außerordentlich gesund….
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Fleischlos glücklich: Couscousfrikadellen mit frischem buntem Salat…..
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Fleischlos glücklich: Gegrillte Sesam-Koriander-Kartoffeln mit Pflücksalat….
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Raffinierter Industriezucker ist für eine ganze Reihe von Krankheiten verantwortlich, darunter Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Übergewicht und sogar Krebs…..
https://youtu.be/8N5M8mZF388
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In den Regalen deutscher Supermärkte und Discounter dominiert Billigfleisch das Angebot. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei neun Ketten, darunter Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. 88 Prozent des Frischfleisches der großen Lebensmittelhändler stammt demnach aus prekären Haltungsbedingungen. Fleischkonsumenten würden weiterhin fast nur Produkte aus qualvoller und häufig gesetzwidriger Billigproduktion angeboten, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin bei Greenpeace. “Von Tierwohl reden, aber das Sortiment mit Tierleid-Produkten zu bestücken, statt Bauern faire Preise für eine bessere Produktion zu zahlen, das passt nicht zusammen”, so Töwe. Zwar geben viele Einzelhändler für ihre Eigenmarken inzwischen freiwillig die in vier Stufen gegliederte Haltungsform auf der Verpackung an. Doch dabei dominiert die enge Stallhaltung der Stufen eins und zwei. Diese Varianten entsprechen zwar dem gesetzlichen Mindeststandard, Greenpeace bewertet sie jedoch als tierschutzwidrig: Auslauf im Freien etwa ist nicht vorgesehen.






























