Gesellschaft
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Die Unterwasserfauna aber auch Seehunde und Seevögel sind in Gefahr durch Verklappung von Erdöl und Chemikalien in die Nordsee….
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Greenpeace: Shell plant Nordsee mit 11.000 Tonnen Öl zu verschmutzen. 25 Jahre nach „Brent Spar“-Kampagne: Shell will das Meer immer noch als Müllkippe nutzen.

Auch ein Vierteljahrhundert nach der „Brent Spar“-Kampagne, die am 30. April 1995 begann, bedroht Shell weiterhin das Meer: Nach konzerneigenen Angaben will Shell nun die Reste von drei alten Plattformen mit 11.000 Tonnen Öl in der Nordsee zurücklassen und deren toxischen Inhalt nicht umweltgerecht an Land entsorgen. Gegen diese Pläne protestierten Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten mit dem Schiff Rainbow Warrior im Oktober 2019 im Brent-Ölfeld von Shell.
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Eine Maske ist schon nicht schlecht, bedeckt aber weder das übrige Gesicht noch Haare. Wenn wir den Viren ausgesetzt sind, dann unser gesamter Körper oder das was wir auf ihm tragen. Also macht meine Tochter wenn sie auf dem Wochenmarkt war, ne Nasenspülung mit Emser Salz. wäscht sich nicht nur Hände gründlich, sondern auch Gesicht und Haare und wechselt die Klamotten. Sicher ist sicher…..
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Wenn Raps nicht mit Pestiziden in Berührung kommt, gibt es im Raps genügend Insekten, von denen sich Wildvögel ernähren können.
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Barbara Rütting hat meine Art zu kochen und mit Lebensmitteln umzugehen revolutioniert, denn sie hat mir gezeigt, wie man sich vegetarisch, schmackhaft und gesund ernähren kann, ich werde ihr ewig dankbar sein…. Sie hat uns Frauen Mut gemacht, nicht locker zu lassen und sich bis ins hohe Alter für das einzusetzen, was einem wichtig ist….
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Auf Wochenmärkte geht man hauptsächlich des frischen Obstes und Gemüses wegen…
…vermutlich scheint es unter Marktbesuchern völlig klar zu sein, daß dies Erstandene, später zu Hause zu Speisen zubereitet und gegessen wird, wenn auch meist nur als Gemüsebeilage zu einem Fleischgericht.
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Eine Demo gegen Tierversuche auf dem Bremer Domplatz vor acht Jahren ! Das Thema ist leider nach wie vor brandaktuell ….
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Versenktes Gift – Wie Chemiewaffen die Meere verseuchen…
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Maxi Winter: Die Schiffe und Forscher*innen werden seit Jahren weltweit auf Expeditionen “geschickt”, ohne dass dabei an die Umwelt gedacht wurde, insbesondere was die Abgase des des Flug- und Schiffverkehrs anrichten könnten. Es wird Zeit, dass auch hier ein Umdenken eintritt, insbesondere was die Reisemittel, die Nutzung von Energiequellen vor Ort zum Antrieb sowie die Versorgung mit Nahrung von außen anbelangt. Wie wäre es z.B. mit Wasserstoff als Antriebsmittel von Schiffen? Oder schwimmende bzw. feste Forschungsstationen in Form einer Off-Shore-Anlage? Wir brauchen ja schließlich Langzeitdaten, die uns bisher fehlen. Eine einmalige Expedition reicht da nicht aus. Einige Forscher*innen haben auch schon letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir Europäer*innen und US-Amerikaner*innen über die Forschungsgebiete wie Heuschrecken herfallen, dort Daten sammeln und uns danach wieder verkrümeln. Besser wäre jedoch ein langfristiger Einsatz sowie Einheimische mit ins Boot zu holen, damit diese selbstständig Langzeitforschung und Naturschutz betreiben können, sogenannte Citizen Science mit der Aussicht auf Aufstiegschancen.
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Wenn britische Historiker heute immer noch der Meinung sind, die Bombadierung von Dresden übrigens auch von anderen deutschen Städten sei kein Kriegsverbrechen, dann haben sie leider nichts dazu gelernt. Es war auf jeden Fall ganz klar ein Verbrechen an der Bevölkerung, so wie die Bombadierung der Amerikaner von Hroshima und Nagasaki. Es war die reine Lust an der Zerstörung und am Töten! Wer das so viele Jahre nach Kriegsende immer noch nicht sehen will, dem ist leider nicht zu helfen….






























