Barbara Wenzel-Winter's Blog

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  • Bremen und Umzu,  Fotografie,  Impressionen,  Makrowelten,  Natur

    Herbstwiese im Sonnenaufgang…

    19. November 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    18. Januar 2016

    Gärten müssen nicht groß, sondern geschickt gestaltet sein…

    24. Juli 2022
  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Fotografie,  Impressionen,  Natur

    Pilze, die auf Totholz in unseren Wäldern wachsen, sehen nicht nur schön aus, sie sorgen auch unter anderem für Zersetzung des Totholzes…

    11. November 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Gemessen an der ungeheuren Zerstörung, der deutschen Städte im zweiten Weltkrieg, ist es ein wahres Wunder, daß sie in wenigen Jahren wieder aufgebaut waren. Daran haben gerade die sogenannten Trümmerfrauen einen nicht hoch genug zu schätzenden Beitrag geleistet!

    10. Mai 2015

    Der Irak-Krieg 2003: Es begann mit einer Lüge

    12. Mai 2019

    Golden Hour in den Wümmewiesen

    15. Dezember 2020
  • Allgemeines,  Ernährung,  Gesellschaft,  Küchenimpressionen,  Tabuthema Wechseljahre

    Es ist so einfach sich gesund und vollwertig zu ernähren, denn heutzutage steht uns eine große Palette von gesunden Lebensmitteln zur Verfügung. Allen voran frisches Obst und Gemüse, dann natürlich ganz ´besonders wichtig sind Vollkornprodukte, Vollkornbrot, Nudeln & Co. Die, die Fleisch essen wollen, ok. auch da wie bei allem, kommt’s auf die Menge an. Nun zu den Nahrungsmitteln, die wir möglichst wenig zu uns nehmen sollten. Da steht ganz oben der weiße Industriezucker, wenn schon, dann lieber der braune Vollrohrzucker. Raffinierter Industriezucker ist für eine ganze Reihe von Krankheiten verantwortlich, darunter Diabetes, Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Übergewicht und sogar Krebs. Es ist nachgewiesen, nicht das Fett macht uns krank, sondern der übermäßige Zuckerkonsum. Also halten wir uns besser an wundervoll frisches Obst, das uns genauso wie frisches Gemüse mit genügend Vitaminen, Mineralstoffen und Fruchtzucker versorgt, und wir bleiben schlank und verschont von fiesen Krankheiten.

    28. Oktober 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Makrowelten: Gefrorene Spinnengalaxien

    13. Februar 2023

    Hochwasser an Flüssen und Bächen ist ein natürliches Phänomen: Während der Schneeschmelze oder stärkerer Niederschläge steigen die Pegel an. Die Natur profitiert, da das Wasser Nährstoffe in die Auen bringt, Fische und Amphibien ruhige Laichplätze finden und zahlreiche Vogelarten entlang der wassergefüllten Mulden und Flutrinnen auf Nahrungssuche gehen. Doch diese natürliche Dynamik der Flüsse wird immer häufiger zur Katastrophe. Allein an der Elbe gab es zwischen 2002 und 2013, also innerhalb von elf Jahren, vier so genannte “Jahrhunderthochwasser”.

    31. Dezember 2023

    Von Niedriglöhnen sind nach wie vor hauptsächlich Frauen betroffen! Es ist die Bevölkerungsgruppe, die später in erster Linie unter Altersarmut leiden wird….

    14. August 2020
  • Ernährung,  Gesundheit,  Küchenimpressionen,  Rezepte

    Linsensuppe mit Weißwein, auch das Einfache kann schmackhaft sein…..

    28. Oktober 2022 / 0 Kommentare

    … verfeinert, ein klassisches Wintergericht.
    Geht so:

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    Bärbel

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    Pasta selbst gemacht…

    29. August 2021

    Der Löwenzahn

    6. Juni 2016

    Essbare Bäume…

    27. Februar 2017
  • Gesellschaft,  Tabuthema Wechseljahre,  Twitter

    Schwäche scheint in unserer Gesellschaft tabu zu sein…

    23. Oktober 2022 / 0 Kommentare

    …Stärke ist angesagt und wer schwächelt, ist selbst schuld, hat dies gefälligst zu verbergen oder etwas einzuwerfen, um wieder stark zu sein.
    Für alles und jedes gibt’s anscheinend ein Mittel, um wieder obenauf zu sein, um weiter fit zu sein, nur für eins gibt’s anscheinend noch nicht wirklich etwas, nämlich für’s Altwerden!

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    Bärbel

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    Bärlauchpesto selbst gemacht….

    24. April 2018

    Einsame Geburt…Müßte nicht sein, ist aber so, weil unserem Staat Hebammen und Nachwuchs generell am Arsch vorbei gehen. Die Arbeit von Hebammen muß endlich subventioniert werden!

    15. Juni 2015

    Es ist wundervoll und tröstlich, dass ein Wald sich völlig regenerieren kann, wenn man ihn sich selbst überläßt. Alles was er dazu benötigt ist Zeit…

    20. Juni 2022
  • Bremen und Umzu,  Fotografie,  Impressionen

    Es herbstelt im Bremer Bürgerpark

    19. Oktober 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Niederblockland im Schnee

    25. Januar 2016

    Gefrostete Wümmewiesen

    8. Februar 2018

    Findorffmarkt frühmorgens…

    9. September 2022
  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Ernährung,  Fotografie,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Impressionen,  Natur,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

    Die Verwandlung von Biomüll zu Kompost mit Hilfe von Mikroorganismen ist nicht nur superinteressant, sondern auch absolut fantastisch………

    14. Oktober 2022 / 0 Kommentare

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kompostierung

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    Bärbel

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    PLASTIK – Sind wir eigentlich Recycling-Weltmeister?

    29. Juli 2020

    Das E-Auto ist nicht nur nicht besonders umweltfreundlich, es ist auch asozial, denn es ist, so wie es aussieht nur als Zweitauto für die gedacht, die es sich leisten können und das ist nicht das Gro unserer Bevölkerung. Fahrzeuge, die nur eine derart kurze Reichweite haben, sind lediglich als Stadtautos und für Umzu zu gebrauchen und dafür sind sie für die Mehrheit zu teuer. Auch die langen Ladezeiten mit viel zu wenigen Ladestationen machen sie nicht praktischer und nicht unbedingt kaufenswert. Fazit: Autos sollen in Zukunft nur für einige wenige da sein und der Rest der Bevölkerung fährt mit Fahrrad Bus, Bahn ect. worauf allerdings unsere Infrastruktur bisher nicht ausgerichtet ist.

    24. August 2021

    Versenktes Gift – Wie Chemiewaffen die Meere verseuchen…..

    7. Mai 2020
  • Dokumentationen,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Impressionen,  Natur,  Umwelt

    Biogas aus dem eigenen Garten….

    3. Oktober 2022 / 0 Kommentare

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    Die Rückkehr der großen Raubtiere….

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    Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen…

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    Venezianischer Maskenzauber…

    20. Februar 2023
  • Allgemeines,  Ernährung,  Gesundheit,  Impressionen,  Küchenimpressionen,  Rezepte

    Kürbissuppe, denn die kalte Jahreszeit ist Suppenzeit

    28. September 2022 / 0 Kommentare

    Kürbissuppe ist super einfach zuzubereiten:
    ein bis anderthalb Liter Wasser erhitzen, gekörnte Gemüsebrühe hinzugeben, dann kleine Stücke eines zerteilten und entkernten kleinen Hokaidokürbis, Möhrenstücke von drei Möhren, zwei größere geschälte Kartoffeln in Stücken, eine Lauchstange in Scheiben, zwei Stangen eines Stangensellerie in Stücken, zwei bis drei Scheibchen Pepperoni, ein paar Scheiben Ingwer gehackt in das kochende Wasser und garen. Dann die fertige Suppe  pürrieren mit etwas Butter oder Öl. Die Suppe servieren mit Alfalfa oder anderen Sprossen der Wahl.
    Dazu eine Scheibe gebuttertes Vollkornbrot und fertig ist eine  schmackhafte, gesunde, vollwertige und satt machende Mahlzeit.

    Bon Appetit

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    Bärbel

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    1. April 2021
  • Gesellschaft,  Politik,  Twitter,  Umwelt

    Die unbequeme bipolare Klimaschaukel

    27. September 2022 / 0 Kommentare

    Wenn man es genau betrachtet, ist es schon ein bisschen seltsam, was sich da an unseren Polen abspielt. Die Arktis hat sich in den letzten Jahrzehnten erwärmt, während die Temperaturen in der Antarktis eher gefallen sind. Der grönländische Eisschild ist geschrumpft, während das antarktische Inlandeis gewachsen ist. Und schließich ist da noch das arktische Meereis, das zurückgegangen ist, wohingegen das antarktische Meereis zugenommen hat. Irgendwie scheint hier doch ein System vorzuherrschen, das in der öffentlichen Diskussion bislang viel zu kurz gekommen ist. Es gehört schon eine gehörige Portion Naivität dazu, all dies als Zufall und Wetterrauschen abzutun, nur um seine liebgewonnenen Modelle nicht ändern zu müssen, die solch gegensätzliche Entwicklungen einfach nicht vorsehen.

    Auf der Suche nach einer Erklärung für das Phänomen müssen wir zum Glück gar nichts Neues erfinden, sondern lediglich in den Pressemitteilungen des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) blättern, das im Jahr 2006 von einer faszinierenden „Klimaschaukel“ berichtet, die zwischen den beiden Polen der Erde hin- und herschwingt. Immer wenn es im Norden kalt war, erwärmte sich der Süden und umgekehrt. Das AWI schrieb damals:

    Obwohl Klimazeitreihen grönländischer und antarktischer Eiskerne sehr unterschiedlich aussehen, sind das Klima der Arktis und Antarktis direkt miteinander verbunden. Die jetzt im Wissenschaftsmagazin nature veröffentlichten Untersuchungen an einem Eiskern aus der Antarktis weisen auf eine prinzipielle Verknüpfung beider Hemisphären durch eine „bipolare Klimaschaukel“ hin. Selbst kürzere und schwächere Temperaturveränderungen im Süden sind durch die Änderungen der Meeresströmungen im Atlantik direkt mit den schnellen Temperatursprüngen im Norden verknüpft. Die Antarktis erwärmte sich in der Zeit von 20.000 bis 55.000 Jahren vor heute immer dann, wenn der Norden kalt und der Export von warmem Wasser aus dem Südozean reduziert war. Umgekehrt begann die Antarktis sich jedes Mal dann abzukühlen, wenn während Wärmeereignissen im Norden vermehrt warmes Wasser in den Nordatlantik strömte. Dieses Ergebnis weist auf eine prinzipielle Verknüpfung beider Hemisphären durch eine „bipolare Klimaschaukel“ hin, sobald sich die Ozeanzirkulation im Atlantik ändert.

    Jens Christian Heuer schreibt hierzu in einem Blog-Kommentar:

    Diese für die Vergangenheit nachgewiesene Klimaschaukel sollte eigentlich auch heute noch funktionieren. Tatsächlich verhalten sich die arktische und antarktische Meeresseisausdehnung in den letzten Jahrzehnten genau spiegelverkehrt (siehe Beitrag auf Real Science). Die Klimaschaukel könnte also sowohl in größeren als auch kleineren zeitlichen Maßstäben wirksam werden.

    In einem Blog-Artikel weist Marcel Crok auf ein interessantes Paper von Petr Chylek und Kollegen aus den Geophysical Research Letters von 2010 hin, in dem die Autoren für die letzten 100 Jahre ebenfalls eine Klimaschaukel zwischen Arktis und Antarktis beschreiben (Abbildung 1).

     

    Abbildung 1: Trendbereinigte Temperaturentwicklung der Arktis (blau) und Antarktis (rot), geglättet durch ein laufendes 11-Jahres- (dünne Linien) bzw. 17-Jahres-Mittel (dicke Linien). Quelle: Chylek et al. (2010).

     

    Die Bedeutung der Klimaschaukel liegt auf der Hand: Offensichtlich gibt es natürliche Umverteilungsprozesse, die Energie von einer Polarregion in die andere umschaufeln können. Ein gewisser Teil der Erwärmung in der Nordpolarregion könnte daher auf den Schaukelmechanismus zurückgehen. In den IPCC-Modellen ist die Klimaschaukel noch nicht korrekt eingearbeitet, so dass die natürliche Schaukel-Komponente der Arktiserwärmung bislang nicht korrekt zugeordnet und in ihrer Wirkung fälschlicherweise anthropogenen Faktoren zugeschlagen wurde. Also an die Arbeit, liebe Modellierer.

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