Barbara Wenzel-Winter's Blog

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  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Natur,  Tiere,  Umwelt

    In einer handvoll Walderde leben mehr Mikroorganismen als Menschen auf unserem gesamten Planeten…..

    18. Januar 2023 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    Im Spätsommer beginnt die Spatzenzeit! Zum Glück gibt es die entzückenden kleinen Hausspatzen in Bremen & Umzu noch zahlreich. Sie müssen übrigens wie alle anderen Gartenvögel in den Wintermonaten nicht gefüttert werden. Unser Efeu bietet genauso wie viele Bäume und Sträucher allem, was da kreucht und fleucht überreichlich Nahrung….

    30. September 2025

    Das, was in Kairo möglich ist, sollte es doch wohl bei uns auch. Dann wären Müllexporte überflüssig….

    18. Januar 2022

    Nils Melzer/ UN Sonderberichterstatter über Folter

    12. August 2021
  • Allgemeines,  Gesundheit,  Umwelt

    Das Erdklima stabilisiert sich selbst Klimadaten deuten auf die stabilisierende Wirkung eines chemischen Kreislaufs über hunderttausende Jahre. Aber um das größte Rätsel des Erdklimas zu lösen, reicht er nicht aus. Eine statistische Analyse des Erdklimas deutet darauf hin, dass ein stabilisierender Mechanismus starke Klimaschwankungen dämpft. Lars Fischer

    8. Dezember 2022 / 0 Kommentare

    Natur im Kaukasus - die verschiedenen Flächen haben eine unterschiedliche Albedo

    https://www.spektrum.de/news/das-erdklima-reguliert-sich-selbst/2078430?fbclid=IwAR3I_fv2JOZl0jTlQSkMideTfxugtAEbY8ptnSI2JnigjwO8HXA9oS3DcNA

     

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    Bärbel

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    11. Dezember 2018

    Es werden gigantisch viele Lebensmittel weggeworfen! Ne Menge Bedürftige könnten damit kostenlos ernährt werden….

    15. November 2021

    Die Wikinger spielen eine absolute Nebenrolle in unseren Geschichtsbüchern, zu Unrecht, denn sie waren beispielsweise lange vor Columbus auf dem amerikanischen Kontinent und besiedelten es auch. Ganz nebenbei besiedelten sie eben auch den Süden Grönlands und blieben ein paar Jahrhunderte, bis eine erneute Vereisung Grönlands Süden, sie zum Abzug zwang. Es war just die Periode im Mittelalter, die als ” Kleine Eiszeit ” bekannt wurde…..

    8. Juli 2020
  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Ernährung,  Fotografie,  Gesundheit,  Impressionen,  Küchenimpressionen,  Rezepte

    Aus Fallobst einen prima Apfelkuchen gebacken. Übrigens, Fallobst finden nicht nur wir toll, sondern auch diverse Wildtiere. Auch und gerade deshalb sind Streuobstwiesen so wichtig……..

    3. September 2022 / 0 Kommentare

    Der Apfelbaum stand frei und unbezäunt und hatte schöne verlockend reife rote Äpfel, was lag näher als sich zu bedienen und ein paar der Früchte die auf dem Boden lagen aufzusammeln. Egal ob mit oder ohne Würmlöcher. Was Würmern schmeckt kann nicht so übel sein 😉

    Apfelkuchen geht so:
    Die Äpfel sind sauer und mürbe gerade richtig für einen Apfelkuchen.
    Aus 250 Gramm Vollkornweizenmehl
    2 Eiern,
    Rapsöl ein ordentlicher Schuß,
    Rohrzucker 3 Eßl.
    Zimtpulver
    Vanillepulver
    einem guten Schuß Amarettolikör
    1 Tütchen Backpulver
    einen Rührteig herstellen, der dann in eine gefettete runde Backform gestrichen wird. Auf diesen Teig werden dann die in dünne Scheiben geschnittenen nicht geschälten Äpfel gelegt. Man kann wenn man will auch einige entsteinte Pflaumen dazulegen. Etwas Rohrzucker und gestiftelte Mandeln drübersteuen.
    Ab in den Backofen und bei 200° 30 bis 40 Min backen.
    Den Kuchen mit Sahne oder Vanilleeis servieren.

    BON APPETIT

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    Bärbel

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  • Allgemeines,  Bremen und Umzu,  Impressionen,  Natur,  Umwelt

    Vor zehn Jahren gab es noch Brachenexkursionen, die durch die noch nicht völlig zugebaute Überseestadt Bremens führte. Es gab seinerzeit für den Interessierten allerhand Natur zu bestaunen, ein Paradies für alle möglichen Wildpflanzen und damit auch Insekten, die sich dort angesiedelt hatten.

    9. August 2022 / 0 Kommentare

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    28. Februar 2018
  • Bremen und Umzu,  Dorfimpressionen,  Gartenimpressionen,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Impressionen,  Twitter,  Umwelt

    Wir alle, jeder Einzelne von uns ist für unser Klima verantwortlich, also bitte so viel wie möglich begrünen, das kühlt herunter und schafft eine angenehme Atmosphäre…..

    24. Juli 2022 / 0 Kommentare
    Klima machen wir alle, durch die Entscheidungen, die wir tagtäglich treffen, durch die Art, wie wir leben und wie wir mit unserem Lebensraum umgehen.
    Mittlerweile ist bestens erforscht und belegt, das Pflanzen die beste Klimaanlage überhaupt sind. Ein Baum sorgt für einen Wasserkreislauf von den Tiefen der Erde bis nach ganz oben, verdunstet mehrere hundert Liter Wasser täglich, kühlt seine Umgebung und schützt vor Erosion und wetterbedingten Extremen.
    Bäume schwitzen gemeinsam, um sich herunter zu kühlen. Dazu verdunsten sie Feuchtigkeit und bewirken so einen für uns deutlich spürbaren Temperaturunterschied zwischen Wald und offener Fläche.
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    Bärbel

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  • Impressionen,  Natur,  Politik,  Tiere,  Twitter,  Umwelt

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    30. Juni 2022 / 0 Kommentare

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    Bärbel

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    23. Januar 2015

    Es ist prima, dass die Jugend in Sachen Umwelt auf die Strasse geht. Jedoch stünde es unserer Jugend an, auch mal ihre Hausaufgaben zu machen! Was sie so zu dem was wir Umweltkatastrophe nennen beiträgt! Beispielsweise der Konsum von billigen hippen Klamotten, die in Ostasien produziert werden und die bald wieder im Müll landen. Es bringt nichts nach Veränderung von oben zu schreien, wenn man besser daran täte, die Veränderung von unten einzuleiten…

    4. März 2019

    Nuss-Ofenkartoffeln

    1. Januar 2018
  • Allgemeines

    »Wir haben uns die Forstbrandgefahr selbst geschaffen« In Brandenburg hat kein Wald gebrannt, sondern ein Forst. Was der Unterschied ist und warum nur gesunde Mischwälder im Kampf gegen den Klimawandel helfen, erklärt der Waldökologe Pierre Ibisch

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    In Brandenburg bei Treuenbrietzen brennt ein Kiefernforst

    von Katharina Menne

    Die beiden großen Waldbrände vom Wochenende bei Treuenbrietzen und Beelitz in Brandenburg sind inzwischen gelöscht. Vor allem Regen hat Entspannung gebracht. Zwischenzeitlich hatten mehr als 400 Hektar in Flammen gestanden. Die Brandgefahr hat sich in der Region in den zurückliegenden Jahren deutlich erhöht. Allein 2022 wurden von den Behörden bereits fast 200 Brände gezählt. Einer der Brände hat auch einen Teil der Versuchsflächen des Langzeitexperiments »Pyrophob« vernichtet. Hier untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus insgesamt acht Institutionen seit Mai 2020, was Wälder widerstandsfähiger gegen Waldbrände, Hitze und Trockenheit macht. Pierre Ibisch, der Leiter des Forschungsprojekts, erzählt im Gespräch, warum Wälder schlecht brennen, Forste dafür umso besser, wie sich so ein Feuer ausbreitet – und warum kontrollierte Brände sogar ökologisch sinnvoll sein können.

    https://www.spektrum.de/news/waldbraende-warum-forstbraende-das-eigentliche-problem-sind/2031940?fbclid=IwAR1hv9hdyEngPe3lUlHC4KHmhfppMjvrBoXbWkzXEtGbhJzwVbku124Hsao

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    Bärbel

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    Bärbel

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