-
Wie wir hier deutlich sehen können, bestäuben nicht nur Bienen und deshalb sind alle Inskten schützenswert und nicht nur Bienen…
-
Wenn wir geglaubt haben sollten, seit gestern sei die Sache mit den Neonics vom Tisch, so haben wir uns gründlich geirrt, denn die Industrie hat bereits neue Insektizide in petto, die auch nicht weniger schädlich sind als die eben Verbotenen. Der Kampf um Insektenschädliche Insektizide geht also weiter… Die EU-Staaten haben den Einsatz von bestimmten Pflanzenschutzmitteln auf Äckern verboten. Es geht um drei Wirkstoffe aus der Gruppe der Neonikotinoide. Sie werden zum Beispiel für das Bienensterben verantwortlich gemacht. Landwirte fürchten, dass sich das auf Qualität und Ertrag ihrer Ernte auswirken könnte. Ersatzgifte liegen schon in der Schublade Doch die Industrie hat längst neue Insektizide in der Schublade. Zum Beispiel die Wirkstoffe Sulfoxaflor aus der Gruppe der Sulfoximine oder Flupyradifuron aus der Gruppe der Butenolide. Stoffe, die keine Neonikotinoide sind, aber eine verdächtige Ähnlichkeit haben. Auch sie binden sich an die Rezeptoren der Nervenzellen von Insekten und stören dadurch die Weiterleitung von Nervenreizen. Durch die EU sind beide Mittel bereits zugelassen. Flupyradifuron ist auch bereits in einigen Mitgliedsstaaten zugelassen, allerdings nicht in Deutschland. Von Flupyradifuron weiß man, dass es die Geschmackswahrnehmung von Bienen, das Lernen und das Gedächtnis negativ beeinflussen kann. Das haben Versuche an der Uni Würzburg gezeigt. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung auf dem Feld, so die Wissenschaftler, sei aber nicht damit zu rechnen, dass die Bienen mit der im Labor verabreichten Dosis in Kontakt kämen. Wichtig sei es jetzt zu erforschen, wie sich Flupyradifuron auf die motorischen Fähigkeiten der Tiere, den Bienentanz und die Orientierung auswirken.
https://www.br.de/nachrichten/eu-verbietet-neonikotinoide-auf-aeckern-100.html
-
Butterblumenzeit
-
Bärlauchpesto selbst gemacht….
https://youtu.be/5nP4oTKd8XY
Drei Sträußchen Bärlauch klein schneiden und
Zusammen mit jeder Menge Knoblauchzehen mindestens drei oder vier, besser fünf große, einem guten Schuß Rapsöl, ein paar Pepperonistreifen, Kräutersalz nach Geschmack, einem Eßlöffel Honig, mehrere Eßlöffel gemahlene Haselnüsse zusammen im Mixer mixen bis sich eine homogene Masse ergibt. Dann Masse in ein Weckglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich auch ohne Konsevierungsstoffe mehrere Wochen.
Schmeckt fantastisch zu Pasta und auch zu Pellkartoffeln. -
Sperrmüll gibt’s aus den unterschiedlichsten Gründen. Wenn einem die alte Einrichtung auf den Keks geht und man unserer Wegwerfgesellschaft meint frönen zu müssen und neue Möbel anschafft, die dann auch nach ein paar Jahren unweigerlich wieder auf dem Müll landen. Von dem, was da auf der Strasse landet, will kaum jemand etwas abstauben, denn diese Spanplatteneinrichtungen taugen leider nur noch dazu, die MVA zu beiheizen. Da ist kaum etwas dabei, was sich lohnt aufzuarbeiten wie seinerzeit unsere beiden Massivholz-Kommoden, die Mitte der Achziger ein paar Wege entfernt auf der Strasse herumstanden. Sehen und abschleppen war eins. Natürliche mußten die abgebeizt werden, damit die wunderschöne Fichte oder Kiefer darunter zum Vorschein kam. Diese beiden Kommoden sind heute noch Teil unserer Einrichtung und werden weitervererbt an unsere Sprößlinge, so sie Gefallen daran finden. Hinter dieser Entrümpelung auf dem Foto steckt vermutlich ein Todesfall. Es ist unendlich schade, dass nichts von dem, was so an Inventar von einem Leben übrig bleibt, anscheinend nicht wert ist, es an die Nachkommenschaft weiter zu geben.
-
Aprilgarten
-
Tropfen sind mal wieder angesagt….
-
Elbtalauenlandschaft
-
Küchenimpressionen
-
Zu gut für die Tonne….
https://youtu.be/N9f_Crhlr-g
































