Liebe, fängt bei Liebe zu sich selbst an,deshalb sollte Frau sich gerade dann, wenn ihr Körpergefühl nicht optimal ist, wie beispielsweise in den Wechseljahren, ein Wohlfühlprogramm gönnen und das so oft wie möglich…

22 Februar, 2021 @ 09:42
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… dazu gehört für mich, jeden Morgen Gymnastik bestehend aus Feldenkraisübungen und Yogaübungen, je nachdem wie ich drauf bin.
15 Minuten auf der Stelle laufen (Joggen) auf eine Stuhllehne gestützt. Weiterlesen »


Nach den Wechseljahren

22 Februar, 2021 @ 12:10
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Es kann ja durchaus Frauen geben, die denken, nach dem Klimakterium sei alles paletti, sie seien halt durch und alles sei ok. Womit durch? Wir befinden uns in permanenter Entwickung, oder besser Rückentwicklung, es ist ein Prozess, der bis zu unserem Lebensende andauert. Diesen Prozess nimmt nun jede Frau je nach Temperament und Konstitution unterschiedlich wahr. Mal mit mehr oder weniger Gelassenheit und Humor!
Da unser Hormonstatus nicht mehr der vor den Wechseljahren ist, werden früher oder später alle möglichen Beschwerden einsetzen, die ich auch schon weitgehend beschrieben habe; unter anderem auch, die mit unseren Gelenken, Bändern, Sehnen, Faszien ect. Ich bin schon hinlänglich gewöhnt daran, von Zeit zu Zeit Probleme mit meinen Knien zu haben, die ich mit Massage wieder in den Griff bekomme, meine Lendenwirbelsäule nicht so will wie ich und mich nach längerem Sitzen am Aufstehen hindern will. Dass ich aber eine Sprunglenkschwäche im rechten Knöchel bekommen könnte, inklusive Umknicken und Muskel-Sehnenzerrung die monatelang anhält, das hatte ich noch nicht auf dem Schirm. Auch fleißiges tapen hilft da nicht letzlich.
Als wäre das nicht schon genug, nein, auch meine rechte Schulter meinte ganz plötzlich wie der Teufel schmerzen zu müssen, als wäre der Arm ausgekugelt. Ob das meiner Kalkschulter??? geschuldet ist oder nicht, es ist saumäßig anstrengend. Aber was soll’s, auch das werde ich irgendwann wieder in den Griff bekommen.
Wie heißt es so treffend:” Alter ist nichts für Feiglinge”


Die leidige Schwerkraft oder ein stabiler Beckenboden

9 Oktober, 2020 @ 07:35
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Gelegentliche Inkontinenz ist leider eine unliebsame Begleiterscheinung des zunehmenden Alters bei uns Frauen. Dazu kommt mitunter ein sehr lästiges Senkungs oder Prolapsgefühl. Beides ausgelöst durch ein Ungleichgewicht der Hormone nach den Wechseljahren. Es muß nicht sein, dass sich sowohl Gebärmutter als auch Blase, so wie gefühlt, vom Fleck bewegen und den Körper nach unten verlassen wollen. Nein, sie sind immer noch da, wo sie hingehören, also am Platz, zum Glück, nur meint man dies halt, weil der Druck nach unten es uns glauben läßt. Auch Hämoroiden nach dem Besuch auf dem Örtchen, machen da unter Umständen mit und leiten das Senkungsgefühl ein, durch zu starkes Pressen während des Stuhlgangs. Nun könnte man meinen, aha, die Sache ist ganz einfach, liegt am Beckenboden. Stimmt, auch aber nur zum Teil. Denn da haben wir leider die Rechnung ohne das Alter gemacht und die mangelnde Elastizität, die sich einstellt ob man will oder nicht. Ja, was nun?
Jetzt glauben einige, prima, schieben wir uns eben Hormone ein, substituieren wir halt. Aber Östrogene bis zum Lebensende nehmen, wann das auch immer sein sollte. Für mich ist dies keine Option, denn einerseits sind mir die Nebenwirkungen zu heftig und nicht gerade gesundheitsfördernd und zum anderen will ich nicht bis zu meinen Ende menstruieren müssen. Dann es schon besser neben normaler Fitness Beckenbodengymnastik zu machen oder und daneben auf Homöopathie zu setzen, was für mich auf jeden Fall die bessere Alternative ist.


Mein neues Buch „Auf einen Schlag“ (ISBN: 978-3748167563) ist ab jetzt im Buchhandel erhältlich, z.B. bei Amazon.

15 Juli, 2019 @ 14:07
Auf einen Schlag | Bisher keine Kommentare

Dies Buch ist, wenn Mann oder Frau so
will, eine Fortsetzung meines Buches
Tabuthema Wechseljahre. Da meine Wechseljahre
mit denen meines Mannes eng
zusammenhängen, habe ich einige Kapitel
aus meinem oben genannten Buch
entnommen, oder besser das neue Buch
mit ihnen beginnen lassen.

Es fällt mir auch heute, dreizehn
Jahre nachdem mein Mann die Gehirnblutung
hatte, nicht leicht über
die damaligen Ereignisse zu berichten,
denn es hat nicht nur mich,
sondern unsere gesamte Familie
schwer traumatisiert.
Ich schreibe dies alles vor allen Dingen
auch deswegen, damit andere, denen
Ähnliches widerfahren ist, sich von
negativen, ärztlichen Prognosen nicht
entmutigen lassen. Sich vor allem nicht
entmutigen lassen, die Dinge, sprich
Therapie, in die eigenen Hände zu nehmen.

Wer das Buch kaufen möchte bitte direkt zu Amazon gehen.


Auszug aus meinem neuen Buch ” Auf einen Schlag “

15 Juli, 2019 @ 05:55
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Auf der
Überholspur
Nicht gerade Friede war bei uns eingezogen, jedoch ein Zustand, den man am Besten mit Waffenstillstand bezeichnen könnte. Ich gewöhnte mich langsam an zwei Pubertierende in meiner Familie. Hatte ich noch vor einigen Monaten Auseinandersetzungen mit meinem Mann, weil er mauerte, nicht mit der Sprache raus wollte, stritten wir uns jetzt darüber, dass er sich, in meinen Augen, vor anderen Frauen zum Affen machte. Er trieb mich zum Wahnsinn, es machte mich eifersüchtig, was er trieb. Ich wollte nicht eifersüchtig sein, ich wollte endlich ein ruhiges Leben führen. Ich hatte schon genug zu tun mit dem Aufruhr in mir, der sich Wechseljahre nennt. Außerdem störte mich immer noch die Rastlosigkeit, die von meinem Mann ausging. Ein Termin jagte den nächsten, er hastete vom Psychotherapeuten zur Feldenkraislehrerin und von da aus zu unserer Homöopathin oder zur Arbeit. Er hatte angeblich Kraft ohne Ende, war fit wie ein ganzer Satz Turnschuhe. Aber Zeit für mich hatte er kaum noch. Das konnte nicht gesund sein, nicht für ihn und nicht für uns beide. Jedoch musste ich zusehen und so lange warten, bis er von selbst Ruhe gab. Mir schwante irgendwie nichts Gutes. Irgendetwas musste passieren, musste ihn stoppen, ihn, der dabei war sich noch selbst zu überholen.


Leistungs- gesellschaft

22 März, 2019 @ 08:14
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In unserer Leistungsgesellschaft haben Krankheit, Alter und Behinderung keinen Stellenwert, somit haben auch die Wechseljahre, sowohl die der Frau als auch die des Mannes, einen außerordentlich schlechten Stand. Dies hat, so meine ich, viel mit männlichem Verhalten zu tun. Wir leben in einer fast ausschließlich männlich dominierten Gesellschaft, in der Gefühle, Emotionen und Intuition nicht viel wert sind, dafür aber um so mehr das gut geölte Funktionieren!


Ein winziges Knötchen in der Nähe der Brustwarze spürte ich eines Tages vor ein paar Jahren beim Abtasten…

26 Oktober, 2018 @ 07:33
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und war sofort auf hundertundachzig. Es war wie eine kleine runde Perle in der Größe eines Glasstecknadelkopfes. Ich wollte sofort zur Mammographie, was aber nur über meine Frauenärztin ging, nicht so wie früher in den Dreißigern und Vierzigern als ich mich alle paar Jahre mammogrphieren ließ.  Ich bekam trotzdem schnell einen Termin im Mammagraphiezentrum in Bremen. Vorher informierte ich mich noch per Google, was denn hinter dieser kleinen Perle stecken könnte, um mich ruhig zu stellen. Da diese Perle eben rund und von ihrer Umgebung abgeschlossen war, konnte es eigentlich nur eine Zyste, ein mit Gewebswasser gefülltes Gebilde sein. Trotzdem ging ich ich mit schlotterden Knien zur Mammographie, man weiß ja nie. Ich wurde zunächst geultraschallt und dies kleine Gebilde war sehr gut sichtbar und wie ich schon vermutet hatte, es war ne Zyste. Zur Sicherheit wurde ich noch mammographiert, auch zum Glück ohne negativen Befund. Die kleine Zyste wurde mit einer sehr dünnen Nadel aufgestochen, was kaum weh tat. Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen, was sich denken läßt. Auch die feingewebliche Untersuchung der Zystenflüssigkeit stellte sich als harmlos heraus.
Man ist vor Überraschungen nie sicher, aber nicht immer stellen sich zum Glück diese Überraschungen als bösartig heraus.


Schleimhauttrockenheit übrigens unseres gesamten Körpers ist ein Thema auf das ich schon öfter eingegangen bin. Es kann sowohl Jucken aber meistens Brennen hervorrufen, mitunter ist die Scheidenschleimhaut so dünn und gereizt, dass sie blutet auch ohne irgendwelchen Kontakt von außen, was mich sehr in Angst versetzt hat. Meine Frauenärztin meinte, ich solle Gynomunal-Gel benutzen, was zwar kurzfristig Linderung verschafft, aber die Vaginalschleimhaut nicht dicker macht. Auch meine Nasen und Mundschleimhaut sind betroffen. Meine Nasenschleimhaut blutet leicht, bildet Krusten auch ohne Schnupfen und meine Mundschleimhaut, Rachenschleimhaut entzündet sich öfter mal. Ich werde damit leben müssen, nur finde ich überhaupt nicht ok, dass weder Ärzte auf diese Sympthome hinweisen, noch sich einschlägige Literatur damit befasst.

5 Februar, 2018 @ 11:45
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Wenn etwas nützen würde, würde ich mir ein Alter voller der heftigsten Falten wünschen, wenn ich dafür geistig und körperlich fit bliebe, denn was sind schon ein paar Falten gegen körperliche und geistige Fitness

22 August, 2017 @ 16:03
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Das Buch zur Website: “Tabuthema Wechseljahre – Ein Erfahrungsbericht”

1 April, 2017 @ 04:00
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ISBN-10: 3837044262

ISBN-13: 978-3837044263

Meine Aufzeichnungen

Gedanken zum Klimakterium

sind ab sofort auch in Buchform unter dem Titel

Tabuthema Wechseljahre

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Die Autorin