Die Wechseljahre sind, so heißt es, zwar keine Krankheit, nur wirken sie sich häufig so aus!
7 August, 2010 @ 08:34Allgemeines | Bisher keine Kommentare
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ISBN-10: 3837044262
ISBN-13: 978-3837044263
Meine Aufzeichnungen
Gedanken zum Klimakterium
sind ab sofort auch in Buchform unter dem Titel
Tabuthema Wechseljahre
bei Amazon, Hugendubel, Libri, Thalia oder anderen Internetbuchshops zu erwerben, sowie in regulären Buchhandlungen.
…von großer Wichtigkeit, will ich nicht abstreiten. Doch frage ich mich, warum der Tenor so stark auf dem Negativen, Pathologischen liegen muß. Das ist und bleibt äußerst abschreckend. Weiterlesen »
Ich kannte so allerhand Dinge, die Frauen so „passieren“ können zum Glück nur vom Hörensagen. Myome beispielsweise, sind mir bisher unter anderem erspart geblieben. Dass es noch etwas anderes unter den, wie man so schön sagt Weiterlesen »
Wenn ich geglaubt hatte, jetzt müsse ich doch eigentlich das Gröbste hinter mir haben, wurde ich mal wieder eines Besseren belehrt. Dass zum bisherigen Wechseljahres-Programm noch etwas Gravierendes hinzukommen könnte, vermutete ich nicht. Das stellte sich halt als Irrtum heraus. Weiterlesen »
… sagt: “Jetzt ist die Nacht für dich vorbei. Aus finito, jetzt hast Du gefälligst wach zu sein…” Meinem Körper oder meiner Zeituhr ist es übrigens scheißegal, ob ich um zwanzig, einundzwanzig Uhr oder später eingeschlafen bin. Weiterlesen »
In unserer sogenannten Leistungsgesellschaft kommt Krankheit und Alter nicht vor. Und somit haben auch die Wechseljahre, sowohl der Frau als auch des Mannes einen außerordentlich schlechten Stand. Weiterlesen »
Wir wollen uns doch nichts vormachen, die Wechseljahre sind der Übergang zum Alter. Jeder der das Gegenteil behauptet, macht sich etwas vor. Natürlich hat das Alter seine ganz entscheidenden Vorteile, etwas größere Gelassenheit, nicht Weisheit wohlgemerkt, und größeres Selbstbewußtsein. Beides hat seinen Preis, Weiterlesen »
Ich glaube, es wäre nicht richtig das Klimakterium als vorübergehendes Phänomen zu betrachten, nach dessen Bewältigung man sozusagen zur Tagesordnung übergehen kann, so als sei nichts geschehen. Weiterlesen »
Etwas, was sich bei mir erst dann geändert hat, als es mir ziemlich dreckig ging, war meine Einstellung zu dem, was wirklich wichtig war und was nicht. Erst dann war ich bereit, mich und meine Bedürfnisse wichtiger zu nehmen, als beispielsweise die Bedürfnisse meiner Familie. Weiterlesen »